Winter

Es war ein besonders kalter Wintertag. Ralf hatte den ganzen Nachmittag in der Stadt verbracht und Einkäufe erledigt. Am Vormittag war er in der Uni gewesen und hatte zwei Stunden lang interessiert der Vorlesung des Professors über amerikanische Geschichte zugehört.
Danach hatte er sich im Teegeschäft umgesehen und in der Drogerie ein besonders gut duftendes Schaumbad besorgt. Im Supermarkt kaufte er die restlichen Zutaten, die er für einen Abend mit Ines benötigte.
Ralfs Wangen waren ganz kalt geworden und röteten sich jetzt, da er in seine Wohnung trat. Seinen schwarzen Mantel hängte er an den Garderobenständer und befreite sich von seinem grauen Fliesschal. Der Schal war warm und weich und Ralf zog ihn ein wenig langsamer als nötig von seinem Hals. Die Schuhe trieften vom geschmolzenen Schnee und Ralf stellte sie auf eine Matte zum trocknen. Erleichtert trat er in die kleine Küche und räumte die Sachen aus den Einkaufstüten in Schränke und den Kühlschrank.

Er warf einen kurzen Blick auf die Küchenuhr. Es war halb sechs. Sehr gut. Ines würde in etwa einer Stunde hier sein. Ralf hatte also noch Zeit um alles für einen gemütlichen Abend vorzubereiten. Mit Ines war er seit zwei Jahren zusammen. Er liebte sie über alles. Sie liebte ihn über alles. Und trotz der langen Zeit, die sie nun schon zusammen waren, war es zwischen ihnen noch nicht langweilig geworden. Jeder dachte sich ab und zu etwas neues aus um den anderen zu verwöhnen und ihm eine Freude zu machen. Vielleicht verstanden sie sich auch so gut, weil sie noch nicht zusammengezogen waren. Ines lebte in einem Vorort von Ralfs Heimatstadt, doch sie konnten sich jeden Tag sehen, wenn sie es wollten. Am Wochenende sahen sie sich eigentlich immer und heute war Freitag, ging es Ralf noch einmal vergnügt durch den Kopf. Die Woche war beendet, er hatte alles besorgt und freute sich nun auf einen romantischen Abend mit seiner Freundin.
Ralf ging ins Bad, räumte ein paar seiner Kleidungsstücke weg und verteilte die Kerzen, die er gekauft hatte, überall. Ein paar auf der Fensterbank, eine auf der Ablage vor seinem Spiegel und unzählige auf den Rändern der großen Badewanne, die sein ganzer Stolz war. Das Schaumbad stellte er griffbereit vor die Wanne.
Danach sah er in seinem Schlafzimmer nach dem Rechten. Auch hier stellte er einige Kerzen auf. Unter ihnen waren zwei Duftkerzen, die angenehm nach Vanille rochen. Er wußte, daß Ines diesen Duft mochte. Ralf öffnete eine Schublade und entnahm ihr einen Karton aus dem er Rosenblätter auf sein Bett regnen ließ. Er hatte es heute nach dem Aufstehen extra frisch überzogen. Die rote Seide der Laken lachte ihn förmlich an.
Als er den Karton zurückstellte streifte sein Blick den Wecker. Zehn nach sechs. Er hatte länger gebraucht als erwartet. Schnell zog er sich ein frisches T- Shirt und sein schwarzes Hemd an und lief über die Wendeltreppe hinunter in die Küche.
Dort kochte er eine Kanne Tee für Ines und sich. Vor der Garderobe überprüfte er noch einmal sein Erscheinungsbild. Seine kurzen schwarzen Haare lagen eigentlich immer richtig, rasiert war er, soweit alles in Ordnung. Er legte eine Platte von Pink Floyd auf setzte sich mit einem Seufzer auf die Couch und wartete auf Ines.
Sie kam pünktlich. Als Ralf die Tür öffnete blieb ihm einmal mehr der Atem weg. Obwohl er Ines schon so lange kannte, war er jedesmal erneut von ihrer Schönheit verzaubert. Der Wind hatte ihre schulterlangen, kastanienbraunen Haare ein wenig durcheinandergebracht und sie fielen zerzaust auf ihre Schultern. Die schwarze Jeans, die sie trug, bildete einen herrlichen Kontrast zu der aufgebauschten, weißen Daunenjacke, in die sich Ines gekuschelt hatte.
„Sag mal, willst du mich nicht reinlassen?", fragte sie schnippisch und Ralf löste seine Augen von ihr und gab den Weg in seine Wohnung frei.
„Entschuldige, aber ich hätte da eine Frage…"
„Ja und? Schieß los", Ines ging zum Garderobenständer und war dabei ihre Jacke loszuwerden.
„Wie machst du das eigentlich?"
„Was denn?", Ines wurde ein bißchen ungeduldig.
„Na, das du immer so schön aussiehst, egal was du anhast."
Ines dreht sich um und gab ihm einen Kuß auf die Wange und haucht ihm ein „Danke." ins Ohr. Dann blickte sie Ralf an und sie küßten sich lange. Ines Küsse schmeckten nach Schnee und Kälte, doch schon bald hatte Ralf sie erwärmt.
Als sie sich voneinander lösten, half er ihr aus der Jacke und ging in die Küche um nach dem Tee zu sehen. Ines zog ihre Schuhe aus und ging ins Wohnzimmer.
„Oh Pink Floyd!", rief sie in die Küche, „schön!"
Ralf kam mit der Teekanne in der Hand zurück und setzte sich neben sie.
„Hier, damit du dich ein bißchen aufwärmen kannst."
„Brauchen wir denn dazu Tee?", fragte sie, mit einem Augenaufschlag, bei dem Ralf spürte, daß es heute ein besonders schöner Abend werden würde.
Sie kuschelten sich noch eine Zeitlang auf der Couch aneinander, hörten Musik, tranken Tee und erzählten sich, was sie die Woche über erlebt hatten. Ralfs Blicke glitten immer wieder über seine Freundin. Er sah auf den weißen Pulli, ihre Haare und blickte ihr immer wieder tief in die Augen. Auch Ines Blicke wanderten über seinen Körper. Sie mochte seine muskulösen Oberarme und seine warmen, braunen Augen.
Nachdem Ralf die leere Teekanne in die Küche gebracht hatte und kurz ins Bad gehuscht war, zog er Ines von der Wohnzimmercouch.
„Komm, ich möchte dir etwas zeigen."
Während sie die Treppe hochstiegen, küßten sie sich auf jeder Stufe lange. Da Ralf vor ihr ging, streichelte Ines ihm ab und zu langsam über seine festen, runden Pobacken und griff manchmal frech zwischen seine Beine. Lachend erreichten sie die obere Etage.
Ralf öffnete die Badezimmertür und Ines blickte staunend über die angezündeten Kerzen und sah, wie sich der Schaum auf dem Wasser perlte. Ralf schloß die Tür und trat hinter sie.
Behutsam fing er an, ihre Oberarme zu streicheln. Seine Hände wanderten weiter zu ihren Schultern, spielten mit ihren Haaren und strichen über ihren Rücken hinunter bis zu den beiden straffen Rundungen, die die Jeans, noch erfolgreich, verbarg.
Ines lehnte sich an seinen Oberkörper, schloß genießerisch die Augen und spielte mit ihren Händen an Ralfs Po, bis sie die Arme langsam immer höher hob. Ralf streifte ihren Pulli über den Kopf. Seine Hände glitten unter ihr T-Shirt und streichelten zart ihren Bauch. Ines Atem wurde etwas schneller und manchmal entglitt ihr ein leises Stöhnen. Ines Arme verfingen sich in Ralfs Haaren und verwuschelten sie. Zärtlich schob Ralf ihr T-Shirt immer höher, bis Ines BH zum Vorschein kam. Ralf legte gefühlvoll seine Hände auf ihn und massierte Ines Brüste leicht. Sie mußte bei dieser Berührung seufzen und bald fiel auch ihr T-Shirt zu Boden. Nachdem Ines Atem immer heftiger wurde, löste Ralf den Verschluß ihres BH´s.
Nun drehte sie sich um und zog Ralfs Hemd und T-Shirt aus dem Hosenbund. Langsam schob sie ihre Hand zwischen seine Beine und bemerkte wie erregt Ralf schon war. Langsam zog sie ihre Hand zurück und lächelte Ralf wissend an. Dann knöpfte sie sein Hemd auf und schob es über seine Arme hinunter. Das T-Shirt zog sie ihm schnell über den Kopf. Ihre Hände fuhren über seinen Oberkörper und verfingen sich wieder in seinen Haaren. Sie küßten sich nun leidenschaftlich. Ralf erkundete jeden Zentimeter von Ines Mund mit seiner Zunge. Ines senkte ihren Kopf und küßte Ralfs Brustwarzen, die durch diese Liebkosung, hart hervortraten. Ihre linke Hand glitt wieder tiefer und strich zwischen Ralfs Beine. Er seufzte leise, öffnete ihre Hose und drückte Ines fest an sich. Ines spürte durch den Stoff ihres Höschens Ralfs Erregung und auch er merkte, wie warm und erregt Ines war.
Sie trat von einem Bein auf das andere um sich von der Jeans zu befreien. Ralfs Blicke blieben lange an ihrem weißen Slip hängen. Danach verlor auch er seine Hose. Engumschlungen standen sie nun im Bad und ließen nur ihre heißen Zungen miteinander sprechen. In einer kurzen Atempause sagte Ralf:
„Ich glaube, wir sollten rein gehen, bevor das Wasser ganz abgekühlt ist."
Ines lachte: "Ja, du hast recht."
Schnell zogen beide ihre letzte Hülle aus und stiegen in die Wanne. Das Wasser war noch ziemlich warm und Ines setzt sich vor Ralf, den Rücken ihm zugewandt. Somit konnte er nicht sehen, wie sich ihre Brustwarzen versteiften, als sie sich setzte. Der Unterschied des heißen Wassers und der etwas kühleren Luft erregte sie. Ines lehnte sich zurück und Ralf umarmte sie von hinten. Das Kerzenlicht ließ ihre Haut wie samt erscheinen. Beide spürten wie ihre Körper sich aneinander schmiegten und entspannten sich völlig im warmen Wasser. Sie genossen den Duft, den das Schaumbad verbreitete und betrachteten ihren tanzenden Schatten, den die Kerzen an die Wand warfen.
„Es ist wirklich schön mir dir", raunte er ihr ins Ohr.
„Nein", widersprach Ines sanft, „es ist schön mit dir."
Seine Hände sammelten ein bißchen Badeschaum und fuhren langsam über ihre Brüste, die wunderbar rund und fest waren. Ines Körper wand sich leicht auf seinem, bis sie es nicht mehr aushielt und sich umdrehte.
Ihre Münder fanden sich erneut und verloren sich in schier endlosen Küssen.
Ines Hände spielten mit Ralfs linkem Ohr und wanderten dann tiefer und tiefer über seine Brust. Ines senkte ihre Kopf und begann erneut Ralfs Brustwarzen mit ihrer Zunge zu liebkosen. Ralf mußte während dieser Verwöhnung immer wieder leise stöhnen und seine Hände glitten über Ines Rücken und griffen fordernd an ihre Pobacken.
Ines beendete ihre Zungenspiele, warf ihre Haare zurück und sah Ralf verführerisch und tief in die Augen während ihre Hand zwischen seine Beine griff. Dort fand sie schnell ihr Ziel uns streichelte Ralf ganz langsam und sanft.
Ralfs Atem wurde durch diese Behandlung immer schneller und er versuchte seine Finger von hinten in ihre Scheide zu schieben.
Dies gelang ihm nicht ganz, doch war auch Ines schon so erregt, daß allein die Berührung durch Ralfs Finger sie schon zum zittern brachte.
Wieder und wieder küßten sie sich und Ines Hand hatte nun stärker zugepackt, hob und senkte sich immer schneller. Ralf ließ von ihrer Scham ab und streichelte nun mit beiden Händen ihre Brüste. Er wußte, daß sie noch nicht verwöhnt werden wollte, heute war er zuerst dran. Ines setzte sich jetzt etwas bequemer hin um ihre Arbeit besser ausführen zu können und Ralf beugte sich vor und knabberte sanft an ihren Brustwarzen.

Seine Händen verteilten den weißen Badeschaum über Ines Oberkörper. Durch diese Streicheleinheiten angespornt beschleunigte Ines die Bewegung ihrer Hand und beobachtete voller Vergnügen, wie Ralf sich zurücklehnte und unter ihrer Bearbeitung wand um dann mit einem lauten Seufzer seine Ladung im Wasser zu verteilen. Ines sank auf seinen Körper, sie küßten und streichelten sich wieder sehr lange bis sie sagte:
„Gehen wir raus? Schließlich möchte ich auch noch zu meinem Recht kommen."
Ralf antwortete nichts, doch sein Blick verriet ihr, daß sie nicht befürchten mußte, sie würde leer ausgehen.
Sie verließen die Badewanne und begannen sich gegenseitig abzutrocknen. Ralfs Handtuch fuhr zärtlich und langsam über Ines Körper. Er genoß ihren frischen Körpergeruch. Sie rubbelte Ralf schneller ab. Er ließ sich Zeit und fuhr mit seinem Handtuch öfter als nötig über Ines erregbare Stellen.
Mit einemmal packte er sie und trug sie in das Schlafzimmer und legte sie dort aufs Bett.
„Rühr dich nicht von der Stelle", sagte er in einem befehlenden und zugleich ironischen Tonfall. Er ging kurz ins Bad, pustete die Kerzen aus und lies das Wasser ablaufen. Er sah sich kurz im Spiegel an und murmelte: „Mann, was für eine Frau…."
In seinem Zimmer legte er eine Kassette mir romantischer Musik auf und zündete einige Kerzen an, die er aus dem Bad mitgebracht hatte. Auch die Duftkerzen vergaß er nicht.
Als die ersten Schwaden des Vanillearomas in Richtung Bett strömten begann Ines verführerische zu raunen.
„Mmh…riecht das gut."
Ines spürte die kühle Glätte des Seidenlakens dessen Farbe sie noch mehr erregte, als sie ohnehin schon war. Sie streichelte das Laken mit ihren Händen und zog es ein wenig über ihren Bauch.
Dann kletterte Ralf ins Bett, befreite Ines vom Laken und verteilte etwas Körperlotion auf ihrem Bauch. Langsam und sanft massierte er nun Ines Körper. Ab und zu nahm er etwas Creme in seine Hände und streichelte dann Ines Arme, ihren Bauch. Wanderte weiter bis zu ihren Beinen und fuhr auch manchmal langsam über ihre Scham. Schließlich glänzte und duftete Ines gesamter Körper einladend und Ralf begann ihre Brüste zu küssen. Sofort richteten sich ihre Nippel wieder auf, doch Ralf vermied es diese zu berühren. Seine Zunge umkreiste sie und erst als Ines ganz unruhig geworden war und ihr Atem immer schneller ging, fuhr seine warme Zungenspitze langsam über ihre rechte Brustwarze. Er saugte daran und biß zärtlich hinein. Er lies sich dafür sehr viel Zeit und Ines kam es wie eine Ewigkeit vor, bis sich Ralf daran machte ihren übrigen Körper zu erkunden. Zärtlich streichelte seine Hand ihren Hals, spielte seine Zunge mit ihrem linken Ohr. Ines lag einfach da, unfähig sich zu bewegen und genoß Ralfs Liebkosungen.
Seine Zunge wanderte immer tiefer, bis sie sich schließlich zwischen ihren Beinen befand. Ralf legte Ines Beine ein wenig weiter auseinander und seine Zunge wußte nun ganz genau, was sie wollte. Sanft wanderte sie über ihren Venushügel und Stück für Stück tiefer hinab. Vorsichtig hielt er mit seinen Fingern ihre Schamlippen auseinander und leckte ihren Kitzler solange, bis Ines keuchend ihren ersten Höhepunkt erreichte.
Doch Ralf ahnte, daß ihr dies noch nicht genug war. Seine Hände begannen ihren Körper zu streicheln und auch Ines lag jetzt nicht mehr untätig da, sondern berührte Ralf voller Verlangen. Sie drehte ihn auf den Rücken und begann nun ihrerseits seinen Körper zu erforschen. Ihre Zunge spielte aber nicht so lange mit seinen harten Brustwarzen, Ines wanderte zielstrebig weiter nach unten wobei sie feststellte, daß Ralf eine Gänsehaut bekam. Er genoß ihre Berührungen. Sie begann Ralf zärtlich zu küssen und ihre Zunge leckte immer wieder über sein bestes Stück, bis es schließlich in ihrem warmen kleinen Mund verschwand. Ralf schloß die Augen und spürte nur noch Ines Zärtlichkeiten, sie wußte wie sehr im dies gefiel und ab und zu hörte sie einen leisen Seufzer von Ralf. Langsam kroch sie wieder nach oben, wobei sie ihre langen Haare über seine Brust gleiten ließ. Sie rollte sich leicht seitlich neben ihn und legte ein Bein auf seinen Körper. Wieder und wieder fanden sich ihre heißen Zungen.
Bald streichelten sie sich überall und ihre Körper glühten vor Erregung. Ines legte sich auf Ralf und er spürte, wie sie ihre warme, feuchte Scheide über seinen Penis rieb. Dies erregte beide sehr und während sie sich leidenschaftlich küßten drangen immer wieder leise Seufzer aus ihren Mündern. Nach einem weiteren sehr heißen Kuß sahen sie sich tief in die Augen und wußten, daß sie jetzt gemeinsam den Höhepunkt erreichen wollten. Ines legte sich auf den Rücken spreizte ihre Beine und Ralf drang zärtlich in ihre warme, feuchte Höhle ein. Dann lagen sie wenige Minuten engumschlungen da und bewegten sich kaum, bis Ralf anfing sich langsam vor und zurück zu schieben. Ines spürte ihn nun ganz tief in sich und erwiderte seine Bewegungen.
Ihre Küsse wurden immer fordernder und die Zungen verfingen sich schier im endlosen Kampf. Die Bewegungen wurden schneller und Ines stöhnte unter Ralfs Stößen. Dies turnte ihn zusätzlich an. Er hatte das Gefühl gleich explodieren zu müssen. Sie schloß die Augen und krallte ihre Hände fester in Ralfs Po und auch er spürte, daß er bald soweit war. Keuchend atmete er ein und aus.
„Jetzt, ja, jetzt…"
Sie kamen zusammen zu einem unglaublich schönen Höhepunkt. Erschöpft und glücklich sank Ralf auf Ines herab und sie blieben noch einen Moment ineinander verschlungen liegen.
„Das ist wirklich ein schöner Abend heute mit dir", meinte Ines leise.
„Und er ist noch lange nicht vorbei", flüsterte Ralf in ihr Ohr und sie versanken in einem langen zärtlichen Kuß.
Ralf legte einen Arm um seine Freundin und streichelte sie zärtlich. Er war sehr verliebt und froh Ines zu haben. Der Kerzenschimmer malte ein tanzendes Schattenbild der Beiden an die Wand. Ines kuschelte sich fest an ihren Freund und freute sich schon darauf was heute Nacht noch alles passieren würde, wenn sie sich ein wenig ausgeruht hatten.
Draußen hatte es begonnen zu schneien und große weiße Schneeflocken trudelten durch die dunkle Nacht. Aus Ralfs Fenster fiel der warme Schein der Kerzen auf die Äste der weiß gepuderten Bäume im Garten. Wie schön, daß sie jetzt nicht draußen in der Kälte sein mußten…

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