Sommernacht

Die Nacht war unerträglich schwül. Ich konnte nicht schlafen, aber das Problem war nicht neu. Meine Ehe ging ihrem Ende zu und damit hing meine Schlaflosigkeit wohl hauptsächlich zusammen. Also stand ich auf und ging nach draußen. Ich hatte Lust auf eine Zigarette und ein Bier. Ich schlief immer nackt und, wie so viele Nächte zuvor, zog ich nichts an, bevor ich hinausging. Ich hatte keine Angst, daß mich jemand sah, denn kaum jemand außer mir würde wohl um ein Uhr morgens in den Garten gehen. Ich setzte mich auf die Gartenbank und genoß die kühlere Luft hier draußen. Das Bier erfrischte meine trockene Kehle und die Zigarette beruhigte mich. Ich begann, mich besser zu fühlen und versuchte, mich zu entspannen. Meine Hand lag im Schoß und umfaßte ganz unbewußt meinen Penis. Eigentlich hatte ich nicht vor, zu masturbieren, obwohl es schon längst mal wieder fällig war. Sollte mein Schwanz aber auf meine Berührung reagieren und steif werden, würde ich wahrscheinlich in das Blumenbeet spritzen, bevor ich wieder ins Haus ging. Auch das war schon beinahe zur Gewohnheit geworden, während meiner Ehe. Einer Ehe mit viel Spannung und wenig Sex.
Ein kleines Geräusch ließ mich wachsam werden. Erschreckt sah ich, daß Claudia auf mich zukam. Diese Frau als Nachbarin zu haben, hätten sich wohl die meisten Männer gewünscht. Sie war so hübsch wie ein Filmstar. Schon oft hatte ich sie heimlich von einem Fenster im ersten Stock beobachtet, wenn sie sich sonnte. Und genauso oft hatte ich mir gewünscht, doch eine Frau mit diesem Körper geheiratet zu haben. Trotz meines Schreckes nahm ich jetzt trotzdem ihre herrliche Figur wahr. Sie trug eine Art dünnes Hauskleid und das Mondlicht hinter ihr ließ mich die Silhouette ihres Körpers sehen. Wieso diese wunderbare Frau eine Freundin meiner dicken, reizlosen Gattin sein konnte, hatte ich nie begriffen. Ich spreizte die Finger und bedeckte mein Geschlecht.
"Ich sah, wie du eine Zigarette angezündet hast," sagte sie, als sie näher kam. "Ich konnte nicht schlafen." Sie ging einen Schritt zur Seite und wenn ihr Schatten eben noch meinen Schoß ins Dunkel getaucht hatte, so war jetzt im Mondschein meine Hand und auch ziemlich viel von meinen Schamhaaren zu sehen. "Ich nehme an, daß du auch nicht schlafen konntest….oh, entschuldige bitte!" Sie legte die Hand auf den Mund, wohl um ein nervöses Kichern zu verstecken, das der Anblick meiner Blöße bei ihr auslöste. Sie drehte sich höflich um und zeigte mir ihren schönen Rücken. Aber jetzt genossen meine Augen die Kurve ihres appetitliches Hinterteils, das der dünne Stoff ihres Hemdes perfekt nachzeichnete. Ich hatte Lust, die Hand auszustrecken und sie zu liebkosen, hielt mich aber zurück.
"Tja, man könnte sagen, dass die Katze buchstäblich aus dem Sack gekrochen ist," sagte ich ziemlich nervös. "Tut mir leid, aber ich habe niemanden erwartet."
Sie kicherte. "Wenn du mir versprichst, dich zu benehmen, bleibe ich hier und rauche eine Zigarette mit dir. Wegen deinem guten Stück mach dir keine Sorgen, es ist nicht das erste, das ich sehe," sagte sie und drehte sich mir wieder zu.
"Buh!" sagte ich plötzlich frech, und entblösste meinen Schoß für einen Moment, legte dann aber sofort wieder die Hand über mein "gutes Stück", wie sie es nannte.
"Ich habe doch gesagt, daß du dich benehmen sollst," wiederholte sie. Sie setzte sich zu mir auf die Bank, aber ganz an das andere Ende. Sie nahm eine Zigarette aus meinem Päckchen auf dem Tisch. Anscheinend war es Gedankenübertragung, denn gerade als ich daran dachte, was meine Frau wohl sagen würde, wenn sie uns hier sah, sagte Claudia "Erika und Wilfried würden uns umbringen," während sie sich eine Zigarette anzündete. Sie sah zwar nicht auf meinen Schoß, aber ich war mutiger geworden und hatte meine Hand ein wenig weiter nach unten gelegt, so daß ich nicht mehr alles versteckte. Allerdings hätte ich auch gar nicht mehr alles unter einer Hand verstecken können, denn mein Penis begann, hart zu werden, auch wenn ich diese Tatsache verwünschte. Aber viel zu oft hatte ich mir schon vorgestellt, wie es wohl wäre, diese Frau zu vögeln.
"Erika wäre es vollkommen egal," antwortete ich. Ich hörte selbst, wie bitter meine Stimme klang. Bisher waren meine Unterhaltungen mit Claudia immer leicht und unbeschwert gewesen, noch nie hatte ich ernsthaft mit ihr geredet.
"Ich glaube, dazu sage ich besser nichts," antwortete sie und machte einen Zug an ihrer Zigarette.
"Ich wußte gar nicht, daß du rauchst," sagte ich und strengte meine Augen an, um durch ihr Kleid zu sehen.
"Ich bin eben eine Frau voller Überraschungen," antwortete sie mit einer Stimme, die man nur als sexy bezeichnen konnte.
Ohne, daß ich es gemerkt hatte, war sie anscheinend näher gerückt, denn jetzt saß sie in meiner Reichweite. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und berührte leicht ihren Oberschenkel mit derselben Hand, die bis jetzt meine Geschlechtsteile bedeckt hatte. Sie zuckte zusammen und ließ die Zigarette auf den Boden fallen. Sie beugte sich hinunter, um sie aufzuheben und rutschte dabei wieder ein Stück weiter weg von mir. "Ich habe dich doch gebeten, dich zu benehmen," wiederholte sie.
Statt auf sie zu hören, legte ich meinen Arm um ihre Taille und zog sie an mich. Wieder fiel ihr die Zigarette aus der Hand. Für einen Moment hatte ich Angst um meine nackten Füße, ließ sie aber trotzdem nicht los. Sie preßte ihre Hände gegen meine Schultern, um mich zurückzustoßen.
Das Gefühl ihres Fleisches unter meinen Fingern steigerte nur noch meine Erregung. Mit begehrenden Händen tastete ich über ihren Rücken und kam endlich zu ihrem Hinterteil. Ich fühlte, daß sie ein Höschen anhatte und zwar nicht einen winzigen Tanga, sondern einen richtigen Slip, der bis zu ihrer Taille reichte. Ich preßte ihren Körper noch härter an mich und umfaßte ihre Pobacken. Durch ihr Kleid und das Höschen konnte ich ihr warmes weiches Fleisch erahnen. Steif und geschwollen stand mein Schwanz jetzt beinahe senkrecht. Ich lockerte meine Umarmung nicht und hörte, wie sie scharf die Luft einzog und dann ein Flüstern "..hör auf," aber sie machte keine Anstrengung mehr, sich von mir zu lösen.
Ich ließ meine Hände über ihre Beine gleiten, bis ich den Saum ihres Kleides erreichte. Meine Hand schlüpfte unter ihr Kleid und endlich fühlte ich das seidige straffe Fleisch ohne den störenden Stoff. Ich tastete die Innenseite ihrer Oberschenkel hinauf und genoß ihr festes, aber gleichzeitig doch so seidiges Fleisch. Mit einer Bewegung zog ich ihr Kleid hinauf, bis über ihre Scham. Dann umfaßten meine Hände wieder ihr rundes Hinterteil und bewegten sich nach oben, bis ich zum Bund ihres Höschens kam und es nach unten ziehen konnte. Ich beugte mich hinunter und begann, leidenschaftlich ihren Bauch zu küssen. Dabei begann ich mit der Stelle unter ihrem Bauchnabel und küßte mich weiter hinunter. Schnell erreichte ich ihre lockigen Schamhaare und leckte und lutschte sie, als ob es sich um eine appetitliche Eiskugel handelte. Ich fühlte das pralle Fleisch ihrer Schamlippen unter meinem Mund, die ich sofort kurzentschlossen mit meiner Zunge öffnete. Es empfing mich eine überraschende Hitze. Claudia stöhnte leise. Beinahe kam es mir vor, als ob sie ihre Beine öffnete und sich meinem Mund näherte, aber ich war mir nicht sicher. Auf alle Fälle rückte sie nicht fort von mir.
Ich hatte nicht viel Übung darin, das Geschlecht einer Frau zu lecken. Vor vielen Jahren hatte ich es mal bei meiner Frau versucht, aber sie hatte es nicht gemocht. Einige Male während unserer Ehe, hauptsächlich wenn sie beschwipst war, hatte sie mich darum gebeten. Ich tat es ungern, denn irgendwie schaffte meine Frau es, daß ich mir dabei vulgär und geschmacklos vorkam. Aber bei dieser Frau war alles ganz anders und jetzt in diesem Moment konnte ich mir nichts Schöneres vorstellen, als sie mit meinem Mund zu vögeln. Ich war so erregt, daß ich imstande gewesen wäre, sie zu vergewaltigen, wenn sie mich zurückgewiesen hätte.
Aber zum Glück entschied sie sich, mitzumachen. Ihre Hände drückten noch leicht gegen meine Schultern, während meine Zunge in ihr Inneres vorstieß. Sie zuckte zusammen, aber dann fühlte ich, wie sie ihre Beine weit öffnete und gleich darauf ein Oberschenkel meine Wange streifte. Sie schlüpfte aus ihrem Höschen und den Schuhen. Meine Leidenschaft wurde animalisch und ich leckte, lutschte und küßte jeden Zentimeter ihrer herrlichen Muschi.Doch plötzlich schob sie mich zurück, stand auf und setzte sich breitbeinig auf meinen Schoß. Mein Schwanz stand steinhart in die Luft und stieß gegen ihren Unterkörper als sie sich auf mich setzte. Sie legte ihre Lippen auf meine und zum erstenmal küßten wir uns leidenschaftlich, mit zuckenden, suchenden Zungen. Beide atmeten wir schwer. Ich wollte ihren ganzen Körper fühlen. Also zog ich ihr Kleid nach oben, auch wenn sich unsere Köpfe voneinander trennen mußten, als ich es ihr über den Kopf schob. Sie hob ihre Arme, um es mir leichter zu machen. Endlich konnte ich mein Gesicht zwischen ihre weichen Brüste schmiegen und dann jede Stelle küssen, die ich nur erreichen konnte. Ich hob ihre Brüste ein wenig mit meinen Händen an und strich mit den Daumen über ihre steifen Brustwarzen. Dann nahm ich erst eine Brustwarze, dann die andere, zwischen meine Lippen und neckte sie mit Zunge und Zähnen. Ich griff zwischen unsere Körper und nahm meinen Penis in die Hand. Schon bei meiner eigenen Berührung kostete es mich übermenschliche Anstrengungen, nicht sofort zu kommen. Mit nur wenigen Bewegungen dirigierte ich meinen Schwanz hin zu ihrem Eingang und sie bewegte ihre Hüften, um ihn in sich aufzunehmen. Mein Schwanz war inzwischen so groß, daß nur die Eichel in diese herrliche nassen Wärme eindringen konnte. Aber unerwartet trennte sie sich von mir, so als ob sie meinen Schwanz nicht in sich fühlen wollte.
Ich wartete auf ihren nächsten Schritt. Einen Moment war sie war ganz still. "Du meine Güte," sagte sie dann leise. "Du, wir sollten es nicht tun…" Aber dann setzte sie sich doch wieder auf meinen Schoß, wenn auch weiter entfernt von meinem hungrigen Schwanz. Sie nahm ihn aber zwischen beide Hände, drückte ihn kurz gegen ihren Venushügel und begann dann, ihn mit langsamen, gleichmäßigen Bewegungen zu wichsen. Plötzlich verstand ich, was sie wollte. Wir sollten uns gegenseitig masturbieren. Mir war alles recht, wenn ich nur bald spritzen konnte. Also legte ich eine Hand unter ihr Geschlecht und drang dann ganz schnell mit einem Finger tief in sie ein, während mein Daumen zwischen ihren nassen Schamlippen ihre Klitoris fand.

Ich bewegte meinen Finger hinein und hinaus aus ihrer Scheide, während mein Daumen leicht den kleinen harten Knopf massierte. So machten wir eine Weile weiter, langsam, ohne darauf bedacht zu sein, die Sache zu einem schnellen Ende zu bringen. Ganz überraschend spürte ich plötzlich, wie sie begann, zu kommen. Ihre Scheidenwände umschlossen zuckend meine Finger. Während sie kam, stöhnte sie und ließ meinen Schwanz los. Ich zog meine Finger aus ihr und nahm stattdessen wieder meinen Schwanz in die Hand. Es war mir jetzt egal, was sie wollte oder nicht wollte. Ohne Anstrengung, beinahe wie von einem Magnet angezogen, fand mein Schwanz ihren Tunnel und diesmal verschwand mehr als die Hälfte meiner ganzen Länge in ihrem noch zuckenden Loch. Mein Schwanz fühlte sich zuhause in dieser nassen Wärme. Zum Glück machte sie jetzt keine Anstrengung, mich aufzuhalten.

Genau wie vorher, überließ ich ihr den ersten Schritt. In der Hoffnung, sie anzufeuern, begann ich, wieder ihre Brüste zu küssen. Sogleich kreiste sie einige Male mit den Hüften, ohne aber meinen Schwanz tiefer in sich aufzunehmen. Ich griff unter ihren Hintern und umfaßte ihre herrlichen runden Pobacken, hob sie und leitete sie, während ich sie stützte. Ich war so erregt, daß mein Schwanz sich wie eine Granate anfühlte, die gleich explodieren würde. Ich hatte Angst, sofort zu kommen und stieß energisch nach oben in sie. Sie war seidenweich und so naß, daß meine volle Länge in einem Zug in sie glitt. Sie hatte meine Schultern gepackt und stöhnte in mein Ohr. Ich hob sie hoch, so daß nur noch meine Eichel in ihr steckte, und wollte sie dann wieder fest auf mich drücken, aber ich war zu weit aus ihr geglitten und verlor den Eintritt zu ihrer Scheide. Ich bewegte mich zu hastig, zu erregt und erreichte nicht mein Ziel. Aber sie half mir. Mit nur einer kleinen Bewegung ihres Beckens bugsierte sie ihr heißes Loch genau über meinen geschwollenen Schwanz und nahm ihn kraftvoll auf. Wieder wollte ich die Reibung und ließ ihn erneut ein Stück hinausgleiten, wobei ich aber schon fühlte, wie die erste Ladung meines heißen Samens auf uns beide spritzte. Es war mir peinlich, schon jetzt zu kommen, aber dagegen war ich machtlos.Mit einem letzten verzweifelten Stoß schob ich mein Glied in ihren nassen Kanal. Während unsere Lippen sich fanden und unsere Zungen leidenschaftlich miteinander spielten und mein naßgeschwitzter Bauch gegen ihren feuchten Bauch preßte, entlud ich meine seit so langer Zeit aufgestauten Säfte in ihr. Ich spritzte und spritzte immer wieder. Dann ebbten die Zuckungen langsam ab und hörten schließlich ganz auf.Erst jetzt wurde mir bewußt, daß auch sie vibrierte und in mein Ohr stöhnte, während sie ihren zweiten oder dritten Orgasmus erlebte.
Sie ließ sich auf schwer auf mich sinken. Ihre Brüste auf meiner Brust, ihr warmer Bauch gegen meinen. Ich fühlte, wie mein Schwanz erschlaffte und aus ihr glitt. Sogleich spürte ich auch meinen Samen, der aus ihr rann und meinen Schwanz und meine Hoden benäßte. "Verdammt," keuchte ich.
Sie küßte mich schnell auf den Mund und stieg von mir herunter. "Gute Nacht," sagte sie, während sie schnell ihre Sachen aufhob und über den Rasen zu ihrem Haus lief. Ich blieb ermattet zurück auf der Bank, bedeckt von ihren und meinen Säften. Es würde ziemlich schwierig sein, bis zum Badezimmer zu kommen, ohne alles vollzutropfen.

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