Es war noch ganz früh am Morgen, als Nuria barfuß den Strand entlangging. Unter einem Arm ein Badetuch und ein Buch in der Hand. Sie atmete die frische Morgenluft tief ein und lächelte unbewußt. Für sie war dies die schönste Tageszeit, gleich nach Sonnenaufgang, wenn alle anderen noch schliefen. Außerdem liebte sie den Strand nur, wenn sie dort ganz allein war. Die war für sie die beste Zeit, um an den kommenden Tag und das Leben an sich, zu denken.
Nuria grinste, als sie ihr Buch ansah. Zu dieser Tageszeit gehörte einfach eine erotische Geschichte; sie liebte es, sich von detaillierten Sexbeschreibungen erregen zu lassen. Jenachdem, wie sie sich fühlte, kam sie manchmal allein vom Lesen zum Orgasmus. Aber manchmal auch nicht.
Halb mit den Füßen im Meer ging Nuria den einsamen Strand entlang, bis sie einen großen Felsen erreichte, der sich aus dem Sand emporhob. Er verbarg den Blick auf die andere Seite des Strandes, deswegen ging Nuria auch dorthin. Hier war sie immer allein und geschützt vor eventuellen Blicken, es war einfach perfekt.
Aber als Nuria um den Felsen herumging, hörte sie das Kichern einer Frau. Enttäuscht wurde ihr klar, daß sie heute wohl nicht ganz allein war, und da sah sie auch das Pärchen.
Ein dunkelhaariger Mann und eine blonde Frau lagen auf einem rosa Badetuch genau an Nuria’s Lieblingsstelle. Nuria schätzte beide so auf Anfang Zwanzig. Das Mädchen lag unter dem Jungen, und man kannte nur wenig von seinem Körper sehen. Sie küßten sich leidenschaftlich und das Mädchen streichelte dabei den Rücken des Mannes, während die andere Hand sein Haar zerzauste.
Nuria blieb versteinert stehen. Für einen Moment dachte sie daran, sich zu entschuldigen und wieder fortzugehen. Aber dann schämte sie sich vor sich selber. Immerhin küßten sich die beiden doch nur. Sogar wenn der Strand voll war, konnte man Leute sehen, die sich abknutschten. Und hier war es doch kaum etwas anderes. Also mußte sie sich auch nicht entschuldigen.
Außerdem gehörte diese Stelle praktisch ihr. Sie kam schon seit langer Zeit immer hierher, also hatte sie genaugenommen die älteren Rechte. Anscheinend war dieses Plätzchen aber doch nicht so intim, wie sie immer geglaubt hatte, sie konnte trotzdem froh sein, daß es nur zwei Leute, statt der paar Hundert waren, die in ein paar Stunden hiersein würden. Dies hier war ihr Relax jeden Morgen und sie würde es sich von niemandem nehmen lassen, diese Momente zu genießen.
Also zwang Nuria sich, jetzt ganz ruhig in Sichtweite der beiden zu erscheinen und sich ein paar Meter von den beiden entfernt niederzulassen.
Beide schienen viel zu beschäftigt zu sein, um sie zu bemerken. Aber dann öffnete das Mädchen die Augen. Noch das Gesicht ihres Freundes über sich, sah sie seitlich auf Nuria. Für einen Moment trafen sich ihre Blicke. Sogar aus dieser Entfernung konnte Nuria sehen, daß das Mädchen wunderschöne dunkelblaue Augen hatte. Nuria hoffte, ganz ruhig und natürlich zu erscheinen, sie setzte sogar ein ganz kleines Lächeln auf, um das Mädchen nicht zu erschrecken. Das Mädchen sah sie weiter an, aber ganz ruhig und kaum interessiert. Dann schloß sie wieder ihre Augen und kehrte zurück zu den Lippen ihres Freundes.
Jetzt mußte Nuria grinsen. Das war´s also, sie schien also als Zuschauer erwünscht zu sein. Sie fühlte, wie sie ruhiger wurde und breitete ihr Badetuch auf dem Sand aus. Mit einem kleinen Seufzer setzte sie sich dann darauf und zog ihr riesiges Baumwollhemd über den Kopf. Nun trug sie nur noch einen winzigen gelben Bikini. Für ein paar Momente war es ihr beinahe peinlich, nur so wenig anzuhaben (normalerweise trug sie größere Bikinis), aber dann wiederum dachte sie so bei sich, wenn die beiden dort keine Scham zeigten, warum sollte sie es dann? Also legte sie ihr Buch auf die Knie, fand die Seite und begann zu lesen.
Vielmehr versuchte sie zu lesen, merkte aber, daß ihre Gedanken die ganze Zeit um das Pärchen dort im Hintergrund kreisten. Es war auch keine Hilfe, jetzt einen erotischen Roman zu lesen.
Nuria gab es auf, sich konzentrieren zu wollen und warf einen schnellen heimlichen Blick auf das Paar. Sie küßten sich immer noch, aber der Kuß schien noch leidenschaftlicher geworden zu sein. Das Mädchen hatte ein Bein aufgerichtet und rieb mit der Innenseite ihres Oberschenkels die Hüfte des Mannes. Er streichelte währenddessen ihren Oberkörper in Höhe der Taille. Aber dann wanderte seine Hand nach oben und umfaßte ihre Brust.
Nuria sah schnell wieder auf ihr Buch. Sie fühlte, wie ihre Wangen vor Scham glühten. Das war nun doch ein bißchen stark. Wieder kam ihr der Gedanke, zu gehen. Aber wenn die beiden nichts gegen ihre Anwesenheit hatten, war das ja wohl nicht nötig. Außerdem brauchte sie diese ruhigen Minuten am Morgen.
Sie konzentrierte sich auf die Geschichte und las weiter. Der Seewind bewegte die Seiten ein wenig, während sie sich immer tiefer auf die Geschichte der beiden Helden im Buch konzentrierte. Sie fühlte, wie sich in ihrem Körper etwas regte, als sie las, wie der Prinz das Kleid der Heldin aufknöpfte und ihre vollen Brüste zum Vorschein kamen, auf die er gleich viele Küsse regnen ließ, während er seine Hand über ihren Oberkörper nach unten streifen ließ, bis er dann….
Nuria mußte hart schlucken. Dieses Kapitel würde nicht gerade helfen, ihre Gedanken von dem Paar neben ihr abzulenken. Sie versuchte mit aller Kraft, nicht hinzusehen, aber die beiden schienen eine hypnotische Anziehungskraft auf sie auszuüben.
Sie waren immer noch voll dabei. Inzwischen umklammerte das Bein des Mädchen die Taille des Mannes, und zog seine Hüfte hinunter zu ihrem Geschlecht. Seine Hand streichelte und drückte ihre Brust, die praktisch schon vollkommen aus dem Bikinioberteil geschlüpft war. Das Mädchen stöhnte leise und klammerte sich in sein langes schwarzes Haar. Ihre Köpfe bewegten sich langsam während sie sich ganz tief küßten.
Nuria sah sich die beiden genauer an. Beide waren gut gebaut. Sein Körper zeigte, daß er viel von Fitness hielt. Seine Muskeln waren stark ausgeprägt, er hatte einen starken Rücken, der in einem festen runden Hintern endete, nur bedeckt von einem winzigen schwarzen Tanga. Der Körper der Frau besaß die richtigen Kurven an den richtigen Stellen und ihre Brüste waren groß genug, um die Hand des Mannes auf ihnen beinahe klein erscheinen zu lassen. Ihre Gesichter waren nicht deutlich zu erkennen, außer den geschlossenen Augen des Mädchens. Ihr Gesicht umrahmte hellblondes Haar.
Nuria biß sich auf die Lippen, während sie die beiden beobachtete. Sie war inzwischen wirklich geil geworden. Wieder zwang sie sich, wegzusehen und weiterzulesen, aber es war sinnlos. Es erregte sie über alle Maßen, dem Paar zuzusehen. Während sie beobachtete, wie beide Körper sich aneinander preßten, spürte Nuria ein Prickeln in ihrem Unterkörper. Gleichzeitig merkte sie, wie ihr Bikinihöschen feucht wurde, so feucht, daß der Wind auf dem nassen Schritt ihre Haut kühlte.
Das Mädchen öffnete die Augen. Beide Frauen starrten sich an. Der Mann öffnete ebenfalls die Augen, sah zu dem Mädchen hinunter und dann auf Nuria. Alle drei blickten sich an, während die Wellen vor ihnen sich am Strand brachen.
Nuria wußte, daß dieser Moment entscheidend war. Entweder würde das Paar jetzt aufstehen und fortgehen oder sie auffordern, zu gehen, oder sie würden mit ihrem Liebesspiel aufhören. Aber ganz bestimmt würde jetzt etwas passieren.
Nuria rechnete zwar mit allem Möglichen, aber nicht damit, daß das Mädchen ein freches Lächeln aufsetzen würde. Es kicherte, legte dann aber eine Hand auf den Mund und flüsterte dem Mann etwas ins Ohr. Nuria konnte ihre leise Stimme hören, aber das Geräusch der Wellen verschluckte die Worte. Nach ein paar Sekunden, lächelte der Mann genauso frech wie seine Freundin.
"Was haben die beiden vor?" fragte sich Nuria. Sie wartete darauf, daß man sie bitten würde, doch zu gehen oder sich zu entschuldigen… Warum taten sie nichts?
Sie verschluckte sich beinahe, als die beiden sich wieder aufeinanderstürzten und weiterküßten. Der Mann streichelte wieder die Brust des Mädchens. Auf einmal zog er das Bikinioberteil nach unten. Eine nackte Brust sprang heraus. Nuria sah kurz die rote steife Brustwarze, bevor der Mann seine Hand auf sie legte und das zarte Fleisch massierte.
Es fiel Nuria schwer zu atmen, als ihr bewußt wurde, das die beiden nicht aufhören würden. Sie wußten, daß sie da war und hörten trotzdem nicht auf.
Nuria sah wieder in ihr Buch. Die Buchstaben verschwanden vor ihren Augen. Es hatte keinen Zweck, sie konnte sich nichts mehr vormachen. Sie war so furchtbar erregt, daß sie sich kaum bewegen konnte. Mit langsamen, beinahe heimlichen Bewegungen, legte sie das Buch neben sich und streckte sich auf dem Handtuch auf. Ihr Gesicht hingewendet zu dem Paar.
Inzwischen lag das Oberteil des Bikinis im Sand neben ihnen. Das Mädchen umklammerte die Taille des Mannes mit beiden Beinen, ihre Hacken preßten gegen die Rückseite seiner muskulösen Oberschenkel. Seine Hände streichelten und massierten ihre Brüste, ab und zu nahm er eine Brustwarze zwischen die Finger, um sie zart zu kneifen. Dabei küßten die beiden sich leidenschaftlich weiter. Manchmal sah Nuria ihre flinken Zungen, die sich trafen.
Nuria konnte einfach nicht fortsehen. Unwillkürlich wanderte eine Hand zu ihrem Schoß. Sie fühlte die Feuchtigkeit ihrer Lust im Schritt ihres Bikini Unterteils. Ihre Finger glitten seitlich unter das Höschen und fanden die geschwollenen Schamlippen. Sie tasteten über ihren kleinen Busch und tauchten dann tief ein in ihre feuchte Muschi.
Jetzt war es ihr vollkommen egal, ob die beiden ihre Erregung bemerkten. Sie war verrückt danach, ihre eigene Lust zum Höhepunkt zu bringen, indem sie die beiden beobachtete.
Die Hände der jungen Frau glitten über den Rücken des Mannes und unter das Bündchen seiner schwarzen Badehose. Für einige Momente sah Nuria die Konturen ihrer Finger unter dem Stoff, die seine Pobacken drückten. Aber schon gleich schob das Mädchen mit einer hastigen Bewegung seine Badehose nach unten und entblößte seinen nackten Hintern.
Nuria streichelte über ihre heißen, nassen Schamlippen, während sie zusah, wie der Mann seine Hüften über dem Schoß des Mädchens hin und her bewegte. Das lustvolle Stöhnen des Mädchens und das schwere Atmen des Man
es waren deutlich zu hören und Nuria begann auch selbst, heftiger zu atmen. Sie beschleunigte ihre Bewegungen, als der Mann seine Hände von den Brüsten des Mädchens nahm. Er griff unter das Bund ihres Höschens. Das Mädchen hob die Hüften, um es ihm leichter zu machen, ihr das Bikiniunterteil abzustreifen. Sie kicherte ein wenig und nahm ihre Beine von seiner Taille, um das Höschen auziehen zu können. Dann flüsterte sie ihm etwas zu und er nickte.
Er ließ sich von ihrem Körper rollen, stand mit dem Rücken zu Nuria und zog seine Badehose aus. Das Mädchen blickte zu Nuria. Diesmal sah Nuria nicht weg, sondern fing voll ihren Blick auf. Beide wußten, was geschah und sagten es sich mit diesem einen Blick. Als das Mädchen nach unten griff, ihr Höschen ganz abstreifte und ihr goldenes Schamhaar zeigte, wußte Nuria, daß es nun kein Zurück mehr gab.
Nuria spreizte ihre Beine und drehte sich so, daß das Mädchen ihre Muschi voll im Blick hatte. Nuria hob ihre Hüften und zog ihr Höschen aus. Sie sah, wie die Augen des Mädchens größer wurden, als sie ihr feuchtes geschwollenes Geschlecht umrahmt von einem Busch schwarzer Schamhaare, sah. Nuria legte das Höschen neben sich in den Sand und legte sich dann zurück. Eine Hand tastete erneut zwischen ihre nun tropfnassen Schamlippen.
Die Frau lachte hoch zu dem Mann. Er kletterte zurück auf das Handtuch und legte sich neben sie. Sie küßten sich. Als sich ihre Lippen trennten, beugte sich das Mädchen über ihn und ließ kleine Küsse über sein Kinn, seinen Hals und seine Brust regnen. Als sie ihren Weg über seinen Bauch hinunter küßte, bewegte Nuria rhythmisch die Finger über ihrer Klitoris. Als das Mädchen seine gekräuselten Schamhaare über seinem Schwanz küßte, wurden Nurias Bewegungen hastiger.
Als die Lippen des Mädchens den Penis von der Wurzel an aufwärts küßte, begann er weiter anzuschwellen und sich aufzurichten. Als die Lippen des Mädchens die Eichel erreichten, war der Schwanz vollkommen steif und stand hart aufgerichtet. Das Mädchen warf Nuria einen frechen Blick zu und öffnete dann ihre Lippen, um die Eichel in ihren Mund schlüpfen zu lassen.
Das Mädchen begann, an diesem steifen Schwanz zu saugen, und Nuria bewegte ihre Fingerspitzen über der Klitoris mit atemberaubender Geschwindigkeit. Sie fühlte, wie ihr Kitzler angeschwollen war und rieb über diesen harten Knoten, mit Fingern feucht von der eigenen Flüssigkeit. Sie hörte die Geräusche von Saugen und Lutschen als erotische Begleitung zur Steigerung ihrer eigenen Lust. Nuria zwang sich die Augen zu öffnen, um das Gesicht des Mannes zu betrachten. Er hatte die Augen fest zusammengepreßt, aber sein Mund war vor Lust halbgeöffnet.
Nuria biss sich stärker auf die Lippen, als sie fühlte, wie sich ihr Unterleib anspannte und die Hitze sich jetzt auf einen Punkt konzentrierte. Der Kopf der jungen Frau bewegte sich auf und ab über diesem steifen Schwanz in ihrem Mund. Ihre Hände stützte sie auf seine Oberschenkel, die jetzt ganz deutlich zu zittern begannen. Nuria fühlte, wie ihr Orgasmus ganz nahe war. Aus ihren Atemzügen wurde ein immer lauter werdendes Stöhnen.
Die junge Frau sah sie an. Durch halbgeschlossene Lider sah Nuria, wie sie ihre feuchtglänzenden Schamlippen betrachtete und die Finger beobachtete, die blitzschnell über der Klitoris rieben. Diese Frau zu sehen, die hingebungsvoll den steifen Schwanz lutschte, während sie Nuria direkt ansah, bewirkte, daß Nuria den Orgasmus nicht länger zurückhalten konnte und zu kommen begann. Sie atmete stöhnend scharf aus und ließ sich dann von den Wellen überrollen.
Ihre Muschi zog sich um ihre Finger zusammen, während sie stöhnte, ihre Hüften zuckten unaufhaltsam und unkontrollierbar, während der Orgasmus sie gefangenhielt. Es kam Nuria vor, als ob die junge Frau lächelte, auch das bewirkte, daß sie noch einmal zusammenzuckte und eine letzte Welle sie durchfuhr.
Während Nuria langsam wieder zu Atem kam, nahm die junge Frau den Penis aus dem Mund. Der Mann öffnete die Augen und sah ebenfalls zu Nuria. Sein Blick wanderte zu ihrer nassen zuckenden Scheide, und auch er lächelte.
Die Frau sah erst ihn an und dann wieder Nuria. Sie setzte wieder das freche Lächeln auf und stand von der Decke auf. Im Reitersitz stieg sie über den Mann, und setzte sich dann breitbeinig auf seine Hüften genau über seinen pulsierenden Penis. Nuria sah, wie sich ein kleiner Tropfen Flüssigkeit aus ihrer Scheide löste und auf die geschwollene rote Eichel tropfte. Die Frau blickte zu Nuria, während sie sich langsam auf das steife Glied setzte und es in sich hineingleiten ließ. Jetzt saß sie auf ihm und begann ihren Auf- und Abwärtsritt mit langsamen gezielten Bewegungen.
Mit zitternden Fingern strich Nuria wieder über ihren geschwollenen Kitzler, denn obwohl sie gerade einen Orgasmus erlebt hatte, war sie immer noch erregt. Spontan stand sie auf und machte ein paar zögernde Schritte hin zu dem Paar. Beide beobachteten sie, während sie sich näherte. Die Frau hörte dabei nicht einen Moment mit ihrem Ritt auf.
Nuria biß sich auf die Lippen und stellte sich dann genau über den Kopf des Mannes. Während sie in die Augen der Frau sah, kauerte sie sich über sein Gesicht.
Sofort kam seine Zunge zum Vorschein und leckte über ihren Kitzler. Die Berührung durchfuhr Nuria wie ein elektrischer Schlag. Sie erschauerte, als er sie nun intensiv und gezielt leckte und lutschte. Nuria fühlte, wie Säfte aus ihr tropften und sein Kinn benäßten. Voll Verlangen kauerte sie sich noch tiefer über seinen Mund. Er belohnte sie mit noch intensiveren Berührungen.
Nuria stützte die Hände auf seine Brust und setzte sich auf sein Kinn. Genau vor ihr hatte sie seine Freundin, deren Reitbewegungen schneller geworden waren. Die Oberschenkel der Frau klatschten auf die Hüften des Mannes. Mit lustvoll verzogenem Gesicht und aufgeworfenen Lippen sah sie Nuria an. Sie hob die Hände um die eigenen Brüste zu massieren und die Brustwarzen zu kneifen.
Nuria fühlte, wie sich ihre Beinmuskeln anspannten, als die Zunge des Mannes sie langsam zum Orgasmus brachte. Sie konnte nicht aufhören zu stöhnen und beugte sich spontan nach vorn. Sie drückte die Hände der Frau zur Seite und griff jetzt selbst nach den großen Brüsten. Sie hob die linke Brustwarze hin zu ihren Lippen und umkreiste sie mit der Zunge. Als sie die harte Perle lutschte und an ihr knabberte, zog die Frau scharf die Luft ein und zitterte. Nuria saugte die Brustwarze und den umliegenden Hof tief in den Mund. Die Frau stöhnte vor Lust. Sie legte ihre Arme um Nuria und preßte sie noch dichter an sich.
Nuria nuckelte an der Brustwarze und drückte ihre Hüften weiter auf das Gesicht des Mannes. Seine Zunge erforschte jeden Winkel ihrer Muschi, bis Nuria die ersten Wellen der Erlösung fühlte und gleichzeitig stärker an der Brustwarze in ihrem Mund lutschte. Die Frau ritt noch heftiger und Nuria fühlte, wie sich der Mund des Mannes an ihrer Muschi verkrampfte.
Die Frau kam zuerst. Plötzlich erstarrte sie und fiel dann mit einem lauten Stöhnen nach vorn, den Kopf auf Nurias Schulter gestützt. Nuria fühlte die starken Zuckungen ihres Körpers. Trotzdem saugte sie weiter an der harten Brustwarze und rieb ihre Hüften über dem Mund des Mannes. Seine Zunge wanderte jetzt direkt auf ihre pulsierende Klitoris und nach einigen spielerischen kleinen Stößen saugte er das kleine Organ plötzlich ganz in den Mund. Nuria kam sofort. Noch mit der Brustwarze zwischen den Lippen, überrollten Lustwellen von der Klitoris aus ihren gesamten Körper.
Beinahe gleichzeitig stöhnte der Mann in ihre Muschi, "Ich komme……ICH KOMME…..!"
Sofort stieg seine Freundin von ihm und legte sich an seine Seite, so daß sie seinen Schwanz lutschen konnte. Nuria beugte sich über seinen angespannten Bauch nach vorn, um so die Schwanzwurzel lecken zu können. Die Frau lächelte ihr zu und beugte sich dann hinunter, um die Hoden zwischen die Lippen zu nehmen. Jetzt ragte der geschwollene Schwanz genau vor Nuria und lud sie ein, ihn in den Mund zu nehmen, was sie auch gern tat. Sie ließ die ganze Länge in ihren Mund gleiten und lutschte leidenschaftlich. Sie schmeckte die Säfte der Frau an dem Organ. Sie lächelte hinunter zur Frau, die die Eier des Mannes mit den Lippen bearbeitete und Nurias Lächeln erwiderte.
Nuria ließ den Schwanz aus ihrem Mund hinaus- und hineingleiten, bis sie fühlte, wie die heiße Eichel zu zucken begann. Sie nahm nun den Schwanz in die Hand und massierte ihn mit kräftigen Auf- und Abwärtsbewegungen, bis seine Milch mit kräftigen Stößen aus der Eichel spritzte. Der Mann stöhnte laut und zuckte unter ihr, während sein Samen auf ihre Hand schoß. Als Nuria ihre Finger genußvoll leckte, gesellte sich die Frau zu ihr. Zusammen teilten sie sich seine Milch, während er sich unter ihnen vor Lust aufbäumte.
Als der Mann sich langsam entspannte, kam Nuria zu sich und ihr wurde erstmals bewußt, was sie gemacht hatte. Sie sah hinunter auf die Frau, die sie unter dem weichwerdenden Schwanz angrinste.
Nuria fühlte, wie sie vor Scham rot wurde, als sie sagte, "Ich hoffe, ihr hattet nichts gegen meine Gesellschaft."
Das Grinsen der Frau wurde noch breiter. "Aber nein. Wir hofften, daß du es tun würdest. Also, wie ist es…kommst du….öfter hierher?"
Nuria stieg vorsichtig von dem Mann und fühlte noch einige lustvolle Schauer. Sie streckte sich auf dem Badetuch aus. Der Mann lächelte sie ziemlich erschöpft an. "Wir blieben hier, weil es so einsam schien. Als du kamst, befürchtete ich zuerst, daß du vielleicht geschockt sein könntest."
Die Frau lachte zu ihm. "Ich habe dir ja gesagt, daß sie nichts dagegen haben würde."
"Ganz im Gegenteil…" seufzte Nuria befriedigt. Dann sah sie auf die Uhr. "Also… ich muß jetzt wirklich gehen. Mein Büro wartet."
Sie ging die paar Schritte zu der Stelle, wo ihr Bikini lag. Als sie ihn anzog sah sie, wie das Paar sich bereits wieder küßte. Nuria ignorierte das erneute Kribbeln in ihrem Unterleib und hob das Badetuch und das Buch auf.
Die Frau löste sich von den Lippen des Mannes und lächelte sie an. "Wir sind morgen früh wieder hier. Es wäre schön, wenn du auch kämst."
Nuria zog ihr Baumwollhemd über den Bikini und ging an dem Paar vorbei, zurück zur Straße. "Ich werde ganz bestimmt hiersein. Glaubt mir. Das hier war besser als jede erotische Geschichte."
