Verdammt, wäre ich bloß zuhause geblieben!" sagte sich Jennifer innerlich, während sie den Kellner bat, ihr noch einen Gin-Tonic zu bringen.
"Sie müssen unbedingt Ibiza ausprobieren, der Club Meditterranee ist das Beste, was es für Singles gibt. Eine Party, die nie aufhört, mit tollen Männern. Sieben Tage Spaß!" hatte der Typ in der Reiseagentur zu ihr gesagt.
Inzwischen war sie schon vier Tage hier und die Männer, die sie getroffen hatte, waren entweder vollkommen bescheuert oder Exhibitionisten, die sich was auf ihr Aussehen einbildeten und versuchten, so viele Frauen wie möglich, abzuschleppen. Um solche Männer zu treffen, hätte Jennifer auch zuhause bleiben können.
"Entschuldige, hast du was dagegen, wenn ich dir Gesellschaft leiste?" sagte eine dunkle Stimme hinter ihr. Als Jennifer sich umdrehte, sah sie, daß die Stimme einer großen Frau von ungefähr Vierzig gehörte. Sie hatte dunkle Haare und schien südländischer Abstammung zu sein. Sie trug nur ein kleines Bikinioberteil, das ihre großen Brüste kaum verhüllte und dazu einen kurzen blauen Rock.
"Ich weiß, daß noch einige Tische leer sind, wenn ich mich aber irgendwo allein hinsetze, labert mich bestimmt irgendeiner diesen blöden Typen an, bevor ich überhaupt etwas zu trinken bestellt habe."
Jennifer lächelte und bat ihr an, sich auf den leeren Stuhl gegenüber zu setzen.
"Danke" sagte die ältere Frau, als sie sich bequem hinsetzte und dem Kellner ein Zeichen gab, ihr einen Drink zu bringen.
Jennifer stellte sich vor und erfuhr, daß die andere Frau Rita hieß.
"Was die Männer hier betrifft, so bin ich vollkommen deiner Meinung," sagte Jennifer. "So viele blöde Typen haben versucht, mich aufzugabeln, daß ich ernsthaft daran denke, schon früher nachhause zu fliegen."
"Aber nein, mach das nicht," meinte Rita, "sicherlich findest du jemanden, den du magst, wenn du ein bißchen mehr Geduld hast."
"Na ja, aber nur vielleicht," meinte Jennifer.
Sie unterhielten sich und lernten sich kennen. Nach einer Stunde und mehreren Drinks, entschied Jennifer, daß sie diese Frau wirklich mochte. Sie wußte nicht genau, was es war, aber irgendetwas hatte zwischen ihnen geklickt.
"Oh Mist!" sagte Jennifer leise, als sie an der Bar das Mädchen sah, daß ihr Zimmer teilte. "Nicht schon wieder!"
"Was ist denn los?" fragte Rita.
"Das ist das Mädchen, mit dem ich mein Zimmer teile," antwortete Jennifer und zeigte auf die kichernde Blonde, die mit einem der blöden Typen zur kleinen Tanzfläche marschierte. "So war es bisher jeden Abend. Sie trifft irgendeinen, und verzieht sich dann in unser Zimmer, um mit ihm zu bumsen. Also muß ich dann die Nacht auf einem Liegestuhl am Pool oder am Strand verbringen. Ich habe die Schnauze inzwischen wirklich voll!"
"Kannst du das nicht mit ihr besprechen?" fragte Rita. "Seid ihr zusammen hergekommen?"
"Ach was, ich habe sie nie vorher gesehen. Ich habe ja eine Billigreise gebucht und da kommen eben zwei Personen aufs Zimmer. Sie wurde mir zugeteilt. Ich habe versucht, mit ihr zu reden, aber das einzige, was sie darauf entgegnete, war, daß sie nichts dagegen hätte, einen flotten Dreier mit mir und den Kerlen zu machen. Aber so ausgehungert werde ich hoffentlich nie sein."
"Vielleicht kannst du ja in ein anderes Zimmer."
"Ich habe schon gefragt, aber alle Doppelzimmer sind belegt und ich habe kein Geld, um mir ein Einzelzimmer leisten zu können."
"Hmmmmm…." sagte Rita, während sie mit der Zunge ihre Lippen befeuchtete. "Ich habe ein Einzelzimmer und habe mehr als genug Platz. Wenn du möchtest, kannst du einziehen. Ich verspreche dir, daß ich keine Männer mit aufs Zimmer bringen werde."
"Also, ich weiß nicht…." sagte Jennifer, während sie mit einem Finger über den Rand ihres Glases strich.
Während sie überlegte, sah Jennifer die andere Frau von oben bis unten an. Sie war sich ziemlich sicher, daß Rita es ehrlich meinte, wenn sie sagte, daß sie keine Männer mit aufs Zimmer bringen würde. Schon mehrmals während ihrer Unterhaltung hatte sie bemerkt, wie Rita ihre Brüste anstarrte, praktisch genauso, wie es ein Mann machen würde.
Der Gedanke, daß Rita lesbische oder mindestens bisexuelle Neigungen hatte, war Jennifer nicht unsympathisch. Sie hatte vor einigen Jahren während eines Urlaubs selbst mit einer Frau Sex gehabt und erinnerte sich noch gern daran. Allerdings hatte sie solche Beziehungen zuhause nicht fortgesetzt, weil sie nicht wußte, wie ihre Freunde darüber denken würden. Aber hier kannte sie niemand, und sie konnte tun und lassen, was sie wollte.
"Ja, warum eigentlich nicht?" sagte Jennifer laut.
"Toll," rief Rita. "Ich weiß, daß du es nicht bereuen wirst."
"Auf neue Freunde…" sagte Jennifer und hob ihr Glas.
"….und neue Erfahrungen." beendete Rita den Satz.
Sie tranken aus und gingen abendessen. Später holten sie schnell Jennifer’s Gepäck aus dem Zimmer und brachten es zu Rita.
"Wir können später alles auspacken, Jennifer," meinte Rita, während sie die Koffer abstellte. "Laß uns jetzt tanzen gehen."
Also gingen sie aus und tanzten bis in die frühen Morgenstunden. Viele Frauen tanzten zusammen und niemand wunderte sich darüber. Nach einigen Tänzen mit Rita war sich Jennifer vollkommen sicher, daß beide im selben Bett landen würden und zu mehr als nur Händchenhalten. Aber inzwischen freute sie sich schon darauf.
Rita ging zuerst ins Zimmer und machte das Licht an, drehte es aber gleich mit dem Dimmer in ein sanftes Halbdunkel.
"Möchtest du noch etwas trinken?" fragte sie Jennifer mit einem breiten Lächeln.
"Nur wenn du möchtest, daß ich ganz schnell einschlafe." antwortete Jennifer.
"Nein, das will ich auf keinen Fall…." entgegnete Rita, während ihr Lächeln noch breiter wurde.Sie kam zu Jennifer und strich ihr das lange dunkle Haar aus dem Gesicht. Dann nahm sie Jennifers Kinn in die Hand, hob ihr Gesicht und küßte sie.Jennifer machte keine Anstrengung, den Kuß zu beenden. Sie hatte sich ja schon früher vorgenommen, Rita’s Zärtlichkeiten zu genießen. Sie öffnete also ihre Lippen und wurde mit Rita’s Zunge belohnt, die sich einen Weg bahnte.Sie tauschten kleine Küsse aus, während sie sich gegenseitig rochen und schmeckten. Rita küßte sich hinunter bis zu Jennifers Hals und vergaß auch ihre Ohren nicht, die sie zärtlich leckte und lutschte.
Schließlich befreite sich Rita einen Moment aus der Umarmung und legte ihr Bikinioberteil ab. Ihre großen braunen Brüste sprangen frei. Sie fuhr mit ihren langen rotlackierten Nägeln über sie und drückte sie spielerisch.
"Magst du sie?" fragte sie, während sie eine Brust zu ihrem Mund hob und die dunkle steife Brustwarze leckte.
Jenny schenkte ihr ein bewunderndes Lächeln. Alle ihre Freundinnen hatten genauso weiße Brüste, wie sie selbst, daher fand sie Rita’s dunklere Haut sehr exotisch.
Jennifer legte ihre Hand dahin, wo bis eben Rita’s Hand gelegen hatte und fühlte, wie Rita’s Brustwarzen noch steifer wurden.
"Mmmmmmm" murmelte Rita.
Während sie die Brüste anhob, beugte sich Jennifer nach vorn und küßte sie. Ihre Zunge lutschte erst zärtlich an den Brustwarzen, aber gleich legte sich ihr hungriger Mund auf das appetitliche Fleisch und saugte mit Hingabe. Nach einigen herrlichen Momenten, fuhr Jennifer mit kleinen Küssen über Rita’s Hals nach oben, bis sie ihre Lippen fand und sich ihre Zungen wieder in enger, feuchter Umarmung vereinigten.
Mit ungeduldigen Händen öffnete Rita die Knöpfe an Jennifers Bluse und streifte sie von ihren Schultern. Sie nahm eine Brust in jede Hand und vergrub ihr Gesicht zwischen dem warmen duftenden Fleisch. Jede Brustwarze konnte heiße nasse Küsse genießen, während Rita Jennifer sanft auf das Bett drückte. Ohne von ihren Brüsten zu lassen, zog Rita Jennifer’s Rock und Höschen aus. Jetzt war sie ganz nackt.
Sofort als das Höschen auf den Boden gefallen war, steckte Rita ihre langen schlanken Finger in Jennifer’s bereits tropfend feuchte Muschi.
"Oooooh!" stöhnte Jennifer, als Rita ihre Finger hinaus- und hineinbewegte.Nach mehreren rhythmischen Bewegungen, kam Rita’s Zunge zu den Fingern und leckte die heißen Muschi voll Hingabe."Oh ja!…..Leck mich!" schrie Jennifer, während sie Rita’s Kopf auf sich preßte und ihre tropfende Muschi anhob, um diesem hungrigen Mund noch näher zu sein.Nach nur wenigen Minuten, wand sich Jennifer auf dem Bett, wie eine läufige Katze. Noch nie zuvor war ihre Muschi so kunstvoll geleckt worden. Keiner der Männer oder Frauen hatte sich so gut darauf verstanden, sie so lange kurz vor dem Orgasmus zu halten, ohne daß sie wirklich kam.
Jennifer befand sich in einer solchen Ekstase, daß sie zuerst gar nicht bemerkte, daß Rita nun einen nassen Finger in ihr hinteres Loch steckte und sie auch dort fickte. Nach nur wenigen Bewegungen, wurde Jennifer beinahe wahnsinnig vor Lust.
"Verdammt! Was würde ich jetzt für einen Vibrator geben!" schrie sie, als sie den nahenden Orgasmus fühlte. "Ich will gefickt werden, bis ich nicht mehr kann!"
Ganz plötzlich nahm Rita ihre Finger aus ihr und setzte sich zurück. Es dauerte ein paar Sekunden, bis Jennifer merkte, daß Rita sie nicht mehr anfaßte.
"Es tut mir leid…." keuchte Jennifer. "Bitte hör nicht auf…. noch nie in meinem Leben hat jemand so gut meine Muschi geleckt."
Aber Rita wendete ihr den Rücken zu und zog Rock und Höschen aus. Noch immer mit dem Rücken zu Jennifer, ließ sie ihre Finger über den gebräunten Hintern streichen.
"Oh…." sagte Jennifer mit einem Lächeln. "Ich nehme an, das heißt, daß ich jetzt an der Reihe bin, eine leckere Muschi zu lecken…"
"Also, so würde ich das nicht nennen…." sagte Rita, während sie sich langsam umdrehte.
Jennifer’s Augen und Mund öffneten sich weit, als Rita sich ganz zu ihr gedreht hatte. Zwischen den Beinen dieser wunderschönen Frau befand sich ein Schwanz mit den dazugehörigen Eiern. Zuerst dachte Jennifer, daß Rita sich eventuell einen Dildo umgebunden hätte, aber als der anfangs weiche Schwanz schnell steif wurde, wußte sie, daß hier nichts gekünstelt war."Scheiße…. ich glaube das nicht!" sagte Jennifer, während sie zu Rita rutschte, um einen besseren Blick auf die Anhängsel werfen zu können.
"Ich hoffe, du bist jetzt nicht allzu enttäuscht." sagte Rita.
Jenny hatte mal einen Film über Transsexuelle gesehen, daher wußte sie, daß Rita kein richtiger Mann war. Im Gegenteil, wahrscheinlich war sie viel mehr weiblicher, als irgendeine von Jennifer’s Freundinnen zuhause.
"Sagst du gar nichts?" fragte Rita ein wenig unsicher. Die Angst in ihrer Stimme ließ heraushören, daß sie befürchtete, daß Jennifer einfach weglaufen würde.
Aber stattdessen griff Jennifer mutig nach vorn und nahm den steifen Schwanz in die Hand. Sie leckte ein paarmal über die geschwollene Spitze und saugte ihn dann ganz in ihren Mund. Ihr Kopf bewegte sich auf- und abwärts, während sie die Finger in Ritas festem Hintern vergrub und der Schwanz ganz schnell steinhart wurde.Jetzt war Rita an der Reihe, verzückt zu stöhnen, während Jennifer ihre Aufmerksamkeit auf Schwanz und Eier richtete… und wenn Jennifer etwas war, dann eine gute Schwanzleckerin.Ein paarmal brachte sie Rita bis kurz vor den Orgasmus, hörte dann aber jedesmal auf, bis Rita sich ein wenig beruhigt hatte. Nicht, daß sie etwas dagegen hatte, ihre Säfte zu schlucken, aber sie hatte mit Rita etwas anderes vor.
Sie ließ den Schwanz los, legte sich mit dem Rücken auf das Bett und spreizte ihre Beine weit, so daß Rita einen guten Blick auf ihre feuchte Muschi werfen konnte.
"Ich will, daß du mich fickst…." sagte Jennifer, während sie über ihre Muschi strich. "Ich will, daß du mich so hart fickst, daß die ganze Insel meine Schreie hören kann!"
Ohne einen Moment zu zögern, hob Rita Jennifer’s Beine hoch und legte sie sich über die Schultern. Mit einer einzigen Bewegung stieß ihr großer Schwanz in die wartende Muschi, kam wieder hinaus und stieß wieder hinein, bevor Jennifer überhaupt Luft holen konnte.
Rita beugte sich über Jennifer und ohne mit den Stößen aufzuhören, küßte sie sie heiß und leidenschaftlich. Sie war so sehr in Ekstase, daß sie in Jennifer’s Lippen biß und ein Tropfen Blut hervorkam.
Ihr Mund wanderte zu Jennifer’s Brüsten und auch hier begann sie den Angriff mit der gleichen animalischen Intensität. Die kleinen rosa Brustwarzen verschwanden in Rita’s Mund, als sie abwechselnd lutschte und biß.
Das Atmen fiel Jennifer schwer, und sie konnte kaum sprechen. Noch niemals zuvor hatte sie solche Gefühle erlebt.Niemals zuvor war sie so gründlich und kunstvoll gefickt worden, wie von dieser seltsamen Frau-Mann.Sie hoffte vergeblich, daß es nie aufhören würde."Ich……komme……" mußte sie flüstern.
Bei ihren Worten zog Rita sofort ihren Schwanz aus der heißen Höhle und drehte Jennifer kraftvoll auf den Bauch. Mit der gleichen Kraft hob sie dann ihre Hüften hoch und stieß von hinten in ihre Muschi. Ihre Bewegungen wurden jetzt noch heftiger. Beide wußten, daß die Explosion nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Es fragte sich nur, wer wohl zuerst kommen würde.
Tief in sich fühlte Jennifer plötzlich die erste Entladung des heißen Samens. Das war das Zeichen, auf das ihr Körper gewartet hatte, um die Wellen eines riesigen Orgasmus zuzulassen. Ihr Mund öffnete sich zu einem Schrei, aber kein Ton kam heraus. Rita schien ewig in ihr zu spritzen, was Jennifer aber kaum mehr wahrnahm, weil sie während langer Momente ein einziger riesiger Orgasmus war. Aber dann endlich fielen beide Frauen vollkommen kraftlos und schweißbedeckt in sich zusammen.Die Zeit stand still, während sich ihre Säfte vereinigten und die Körper hinunterrannen. Beide waren viel zu erschöpft, um sich aus der Umarmung zu lösen.Schließlich brach Rita das Schweigen.
"Ich war mir nicht sicher, wie du es aufnehmen würdest…" sagte sie. "Aber du warst so unwahrscheinlich hübsch, daß ich es einfach riskieren mußte."
Jennifer antwortete mit einem kleinen Lächeln, als sie sich von Rita löste und auf die Seite rollte.
"Ja, für einen Moment war ich wirklich schockiert," sagte sie. "Aber ich wüßte etwas, was du tun könntest, damit ich dir verzeihe."
"Und was sollte das sein?" fragte Rita zögernd, während sie gleichzeitig überlegte, ob sie sich wohl in diesem Mädchen getäuscht hatte, als sie ihr vertraute.
"Bitte mach es mir noch einmal….." sagte Jennifer mit erwartungsvollem Lächeln.
