Bikertreffen

Endlich, der Tag des Motorradfahrertreffens, auf das wir uns schon die ganze Zeit freuen, bricht an. Es ist die ideale Gelegenheit, uns wieder einmal ausgiebig zu genießen, losgelöst von allen Konventionen. Wir starten morgens, das Wetter meint es gut mit uns, die Sonne scheint bei klarem Himmel, es wird ein heißer Tag werden. Wir haben uns am Parkplatz „Reinhardshain" verabredet, treffen fast gleichzeitig dort ein. Du siehst wunderschön aus in Deinem Dress, hast Jeans und eine helle Bluse an, durch die sich Dein herrlicher Busen frech abzeichnet, wenn Du die Lederjacke öffnest.

Nach einer ausgiebigen Begrüßung mit intensiven Küssen steigst Du wieder auf dein Bike und wir fahren los, genießen die Landschaft, die an uns vorüberzieht, den Fahrtwind, das leichte Rütteln der Maschine. Auf dem Gelände angekommen stellen wir die Motorräder ab, es herrscht schon ein reger Betrieb, die abenteuerlichsten Gestalten mit Motorrädern aller Art treffen ein. Es sind sehr viele Biker in meinem Alter vertreten, aber auch wesentlich ältere und jüngere sind dabei, quer durch alle beruflichen Bereiche. Wir schlendern Arm in Arm über das Gelände, sehen in das noch leere Festzelt, in dem schon die Vorbereitungen für den Abend getroffen werden, eine Band baut ihr Equipment auf. Auf eine Reihe von aufgestellten Motorrädern machst Du mich aufmerksam, ausgesucht schöne Sondermodelle und Umbauten, die hier zur Prämierung ausgestellt sind und rege Aufmerksamkeit der Besucher wecken. Wir kommen mit anderen Betrachtern dieser Bikes ins Gespräch, unterhalten uns über besonders interessante Teile und schlendern dann weiter, zu dem Bereich mit den Buden mit Zubehör, Klamotten und den kleineren Zelten in denen man sich tätowieren lassen kann. Eine der Verkaufsbuden hat eine große Auswahl an Ledersachen, ich zeige Dir eine Weste aus schwarzem, weichen Leder und frage Dich, ob Du sie magst. Sie gefällt Dir, wir handeln ein wenig mit dem Verkäufer und Du ziehst sie gleich an, sie steht Dir ganz toll. Mittlerweile ist es Mittag geworden, wir gehen in das große Zelt und essen eine Kleinigkeit, bei der Hitze hält sich der Hunger in Grenzen. Danach gesellen wir uns zu einer ganzen Schar von Leuten, die zusehen wie einige Mutige auf ihren Maschinen auf dem Hinterrad auf und ab fahren und andere Kunststücke vollführen. Es ist sehr heiß, ich habe meine Lederjacke ausgezogen, trage nur noch ein schwarzes T-Shirt und meine Lederjeans, und ich stehe hinter Dir, puste Dir leicht in den Nacken, meine Lippen streifen die zarte Haut an Deinem Hals, knabbern an deinen Ohrläppchen, meine Zungenspitze fährt vorwitzig in Dein Ohr, und ich flüstere Dir zu: „Ich bin verrückt nach Dir". Du drehst Deinen Kopf zu mir, wir küssen uns heftig. Langsam schlendern wir weiter, schauen in die Tattoo-Zelte, wundern uns darüber, mit welcher Begeisterung sich manche hier die ausgefallensten Motive in die Haut stechen lassen. „Wir lieber nicht" stellen wir übereinstimmend fest, schauen uns aber sehr interessiert an, was da so geschieht. Wir gehen wieder in Richtung Festzelt, und ich drücke Dich an mich, lege meinen Arm um Dich, meine Hand wandert zu den Knöpfen Deiner Bluse, und ich öffne die drei oberen, so daß nun nur noch zwei Knöpfe die Bluse verschließen, und ein traumhafter Einblick möglich ist. Wir setzen uns ins Zelt, lassen uns zwei Bier bringen (alle Welt trinkt Bier hier, was anderes hat der Kellner auch nicht auf seinem Tablett) und amüsieren uns über die starren Blicke des Kellners, als er die Gläser auf den Tisch stellt. Offensichtlich machst Du einen starken Eindruck auf ihn, was allerdings auch kein Wunder ist, Du siehst ja wirklich bezaubernd aus in den engen Jeans, der halboffenen Bluse und der knappen Lederweste, die das noch betont.
Die Stimmung ist schon sehr gut rundum, und bald sind auch die restlichen Plätze an unserem Tisch besetzt. Zwei Paare in abgewetzten Lederklamotten, ein jüngerer Mann in Jeans und T-Shirt und ein schon leicht ergrauter Motorradfahrer in einem Overall haben sich zu uns gesetzt, wir unterhalten uns angeregt über die Maschinen, das Wetter, über Urlaubstouren und alles Mögliche. Die erste Band beginnt zu spielen, man muß lauter reden um sich zu verstehen. Wenn der junge Mann neben Dir etwas sagt und Du Dich leicht zu ihm beugst, um ihn besser zu verstehen, bekommt er jedesmal Stielaugen. Du schubst mich leicht an, deutest unauffällig zu ihm hin, lächelst amüsiert und zeigst mir daß er recht ausgebeult aussieht. In Deinem Lächeln liegt etwas, das mich richtig nervös macht, ein Kribbeln durchzieht meinen ganzen Körper. Deine Hand legt sich auf meinen Oberschenkel, fährt nach oben, streicht über meinen Schoß und verharrt kurz auf dem langsam anschwellenden Schwanz, der gegen das Leder meiner Jeans drückt, für Dich deutlich spürbar. Ich lege meine Hand auf Deinen Rücken, lasse sie langsam nach unten wandern, fahre unter den Bund der Jeans und fühle den Rand von Deinem Slip, weit unter dem Hosenbund, er muß sehr knapp sitzen. Draußen dämmert es mittlerweile, und ich flüstere Dir ins Ohr: „Komm laß uns noch ein wenig herumlaufen". Hand in Hand gehen wir aus dem Zelt, in Richtung zu den Lagerfeuern, die zwischenzeitlich angezündet wurden, setzen uns eng aneinander geschmiegt an eines der Feuer und küssen uns, meine Zunge erforscht jeden Winkel Deines Mundes, wir bekommen kaum Luft, lösen uns heftig atmend voneinander. Neben uns setzt sich der junge Mann aus dem Zelt, reicht zwei Dosen Bier herüber und fragt ob wir seinen Kumpel im Overall gesehen hätten. Wir verneinen, kommen wieder ins Gespräch und unterhalten uns angeregt. Es werden immer wieder Holzscheite ins Feuer geworfen , Funken stieben auf, fliegen umher. „Es wäre schade um die Bluse, käme ein Brandloch hinein" sagt der junge Mann und ich ergänze: „ Zieh sie doch sicherheitshalber aus, Du hast ja noch die Weste an, die ist aus Leder und robuster gegen Funken." Nach kurzem Zögern faßt Du Dir ein Herz, ziehst die Weste aus, öffnest die restlichen Knöpfe der Bluse und streifst sie vom Körper. Wellen der Erregung durchlaufen mich, mein Schwanz pulsiert und drückt immer fester gegen das Leder meiner Jeans, wie ich Dich mit nacktem Oberkörper am Lagerfeuer sehe. Du ziehst Dir wieder die Weste über, befestigst den dünnen Lederriemen locker in den Ösen. Nur wenig bedeckt das Leder Deine herrlichen Brüste, von der Seite kann man bis auf die schon aufgestellten Brustwarzen sehen, wenn Du Dich vorbeugst. Der zweite Mann aus dem Zelt kommt nun auch zum Feuer, trägt eine Tüte aus der er Bierdosen herausnimmt und herumreicht. Du nimmst die beiden Dosen für uns, und reichst mir eine weiter. Dabei erhält auch er tiefe Einblicke, kann seinen Blick kaum von Deinem Busen lösen. Du merkst seine Nervosität, beschließt ihn noch etwas mehr zu reizen und beugst Dich zu ihm, fragst ihn welches Motorrad er fährt. Er antwortet stockend, kann sich kaum konzentrieren, so sehr ist er von dem Anblick gefesselt. „Ich will die Bluse zu unserem Motorrad bringen, kommst du mit?" fragst Du mich, ich nicke und wir sagen „wir sind gleich zurück" und gehen in Richtung der abgestellten Maschinen. Du verstaust die Bluse im Gepäcksack, ich stehe hinter Dir und meine Hände fahren unter Deine Weste, streichen über den Busen, ertasten die harten Nippel. Du beginnst heftiger zu atmen, meine Hände gleiten weiter nach unten, öffnen Deine Jeans und streifen sie nach unten. Das Weiß des knappen Slip, den Du darunter trägst, leuchtet im Halbdunkel des Mondlichtes, und meine Hände umschließen vorne den oberen Rand, ziehen ihn leicht nach oben, während ich Deinen Hals und Deine Schulter küsse. Ich streife die Beinausschnitte zusammen, so daß der Stoff so schmal wird, daß er sich in den Schritt völlig einfügt, und an Deinem Kitzler reibt. Dann schiebe ich auch den Slip nach unten, Du lehnst leicht vorgebeugt über dem Motorrad, streckst mir lüstern Dein Hinterteil entgegen. Ich öffne meinen Gürtel, ziehe die Jeans nach unten, und Du spürst wie mein steifer Schwanz an der Innenseite Deiner Schenkel nach oben fährt, die Eichel drückt sich an die Schamlippen und ich spreize sie mit zwei Fingern auseinander, drücke meinen Schwanz millimeterweise in das feuchte, heiße Loch. Langsam beginne ich zu stoßen, halte Dich an den Hüften und ziehe Dich fest an mich dabei. Wir atmen immer heftiger, die Stöße werden schneller, fester und wir kommen mit einem lauten Stöhnen. Noch ganz erhitzt schauen wir uns um, Du erschrickst, schräg gegenüber lehnt eine Gestalt an einem Motorrad, es ist der im Overall. „Ich wollte euch nicht beim Vögeln stören" ruft er zu uns rüber, „aber ich wollte euch bitten, meine Brieftasche in eurem Gepäcksack aufzubewahren, ich verliere sie leicht im Overall". Mit diesen Worten kommt er zu uns rüber, hält seine Brieftasche hoch. Du hast ja noch die Weste, ich das T-Shirt an, und das Motorrad steht zwischen ihm und uns, verdeckt uns dadurch etwas.
„Na gut, können wir tun" antwortest Du und streckst die Hand aus, er gibt Dir die Brieftasche und ist dabei so nahe gekommen, daß er über die Maschine sehen kann. „Also habe ich doch gestört" sagt er mit vor Aufregung belegter Stimme „ihr seid mir hoffentlich nicht böse". Ich sehe eine leichte Gänsehaut über Deine Oberarme fliegen, Dein Körper zittert etwas, Du spürst seine Blicke förmlich, die sich an Deinem leicht behaarten Venushügel festkrallen. Wie zum Schutz vor seinen Blicken legst Du Deine Hand zwischen Deine Beine, spürst dabei wie mein Saft heraus läuft und Du beginnst unmerklich die Finger langsam zu bewegen. „Schau mal zum Overall" flüsterst Du mir zu, „denkst du das gleiche wie ich?" und Du spürst wie ich nicke und merkst, daß mein Schwanz sich wieder steifer werdend an Dich drückt. Der Overall hat tatsächlich eine große Ausbeulung, und als sich der Mann leicht zur Seite dreht, ist das im Schein des flackernden Lagerfeuers gut erkennbar. „Von einem so schönen Anblick kann man sich ja kaum trennen" sagt er, und an Dich gewendet „Du siehst ja was Du angerichtet hast". „Was meinst du mit angerichtet?" fragst Du provozierend, und fährst fort Deine Hand zwischen den Beinen zu bewegen. „Das meine ich" kommt die Antwort, und er zieht den Reißverschluß des Overalls ganz nach unten, steigt aus ihm heraus und steht nackt vor uns, dabei auf seinen Schwanz deutend, der steil nach oben steht. Du atmest heftig ein, spürst wie meine Hände auf Deinen Hüften fester zupacken, wie sich mein Schwanz bewegt, und wirst gefangengenommen von diesem starken Gefühl der Wollust und Geilheit, das sich immer mehr aufbaut. Ich steige aus den Hosen, die noch um meine Knöchel liegen, und beuge mich nach unten, schiebe auch Dir die Jeans und Deinen Slip ganz von den Beinen. Immer noch steht die Maschine zwischen uns und dem anderen, fast wie ein Schutzwall. Wie in Trance greifst Du den Lederriemen der Weste, ziehst ihn auf und läßt die Weste auf den Boden fallen, bist nun ebenfalls völlig nackt. Auch ich schäle mich aus dem T-Shirt. „Nun" sagst Du mit rauchiger Stimme „wenn ich etwas angerichtet habe, muß ich mich auch darum kümmern, oder?" und beugst Dich über die Sitzbank der Maschine in seine Richtung, umfasst seinen Schwanz und ziehst ihn zu Dir, umschließt ihn mit den Lippen. Mich macht dieser Anblick so an, daß ich wieder tief in Dich eindringe, die sich mir so einladend darbietende nasse und geile Grotte ganz mit meinem dicken Schwanz ausfülle. Auch mein Gegenüber beginnt sich zu bewegen, Du mußt ihn immer wieder etwas bremsen, damit er seinen Schwanz nicht zu tief in deinen Mund stößt. Die Schauer der Lust werden immer stärker, die uns überfluten, diese Situation ist unbeschreiblich. Ein lautes Keuchen und Stöhnen erfüllt die Luft, ich ziehe Dich etwas von dem Sitz weg und lege mich auf den Rücken. Du läßt den anderen Schwanz los, hauchst ein „komm hier rüber" und setzt Dich auf mich, nimmst mich dabei tief in Dich auf. Während Du Dich mit einem Arm an meiner Schulter abstützt, schaust Du an der Gestalt hoch, die sich neben Dich gestellt hat. Sein Schwanz ist direkt vor Deinem Gesicht, steht Dir entgegen und Dir fällt auf, daß er rasiert ist, was vorher im Halbdunkel nicht erkennbar war. Neugierig umfaßt Du mit der anderen Hand wieder den Schaft, streicht weiter zu seinem Bauch, zu den Hoden, es ist ein seltsamer Anblick, einen doch sehr großen Schwanz so völlig nackt und bloß vor sich zu haben. Ich kann Dir zusehen, wie Du ihn reibst, ihn wieder in den Mund nimmst, und es ist ein so geiles Bild, daß ich laut stöhnen muß. Du bewegst Dich kaum auf mir, und ich drücke meine Hüften nach oben und ziehe sie wieder zurück, so daß ich Dich von unten ficken kann. Jetzt gehst Du mit Deinem Kopf wieder zurück, reibst den Schwanz mit deiner Hand immer fester und hälst dann plötzlich ein, weil Du spürst daß er gleich kommen wird, und da spritzt es auch schon aus ihm heraus, er geht leicht in die Knie dabei, sein Schwanz ist direkt vor Deiner Brust, der Saft spritzt auf den Busen, den Bauch und Du verreibst ihn auf dem Körper. Der Anblick eines spritzenden steifen Schwanzes direkt vor mir, Dein entrückter Gesichtsausdruck wie Du den Saft verreibst und die rhythmischen Kontraktionen Deiner Scheidenmuskulatur versetzten mich in eine nie gekannte Extase, und ich ergieße mich in einem so starken Orgasmus in Dich, spüre dabei wie auch Du kommst, und es naß über mich läuft, als Du aufstehst. Du lehnst Dich an das Motorrad, auch ich stehe auf, und wir schauen uns alle drei an, als erwachten wir aus einem Traum. „Das war das Größte, was ich je erlebt habe" sagt unser Gegenüber „ihr seid wirklich Klasse". Ich schaue Dir in die Augen, lese darin das Gefühl von Zuneigung und Vertrauen, küsse Dich und drücke Dich an mich. „Laß uns zum Feuer zurückgehen", meine ich, hebe unsere Kleider auf und halte Dir die Jeans auf zum hineinsteigen. „Und den Slip?" fragst Du, siehst meine Augen blitzen und flüsterst mir: „Oh ja, ich weiß" zu und ziehst die Jeans direkt an, bindest die Weste locker zu.
Auch ich habe mich in meine Lederjeans gezwängt, das T-Shirt übergestreift und der andere ist wieder brav in seinem Overall geklettert. Gemeinsam gehen wir zu dem Feuer zurück, werden von den anderen mit lautem Hallo und anzüglichen Bemerkungen begrüßt, anscheinend waren wir doch etwas laut gewesen.
„Hier, etwas zum abkühlen" ruft der andere Mann aus dem Zelt und gibt uns ein paar Bierdosen rüber, sie sind tatsächlich schön kalt. Der im Overall setzt sich zu ihm, sie unterhalten sich leise, schauen zu uns herüber. Du wirst etwas rot, denn Du weißt wovon sie sprechen. Mit einer Mischung aus Trotz und Provokation sagst Du zu dem im Overall: „Was gibt’s denn da zu tuscheln" und er antwortet „Nur Gutes, natürlich nur Gutes" und sie kommen um das Feuer herum, setzen sich neben uns. Wir unterhalten uns eine ganze Zeit, sie erzählen daß sie gemeinsam zum Treffen gekommen sind, sie sind Mitglieder in einem Biker-Club in der Nähe von Hannover, sind mit dem Zelt hier und das erste Mal auf einem Treffen. „Und es hätte nicht schöner beginnen können" sagt Heinz, das ist der ältere von Beiden. Sie haben sich mittlerweile vorgestellt, der andere heißt Jürgen, ist Anwalt, und Heinz arbeitet in einem Verlag. Langsam lichtet sich der Kreis um das Feuer, von dem Zelt dringt immer noch die Musik zu uns, das Bier ist alle. „Ich werde mal Nachschub holen, solange es noch etwas gibt" sage ich, greife mir die Tüte für die Bierdosen und mache mich auf dem Weg zum Zelt. Dort ist noch reichlich was los, die Stimmung ist ausgelassen, es dauert einen Moment bis ich meine Bestellung loswerde und mit 3 Sixpacks wieder zurück zu unserer Feuerstelle gehe. Erstaunt stelle ich fest, daß fast alle weg sind, Du sitzt mit den beiden anderen im Gespräch vertieft, neben euch liegt nur noch ein Paar und ist völlig mit sich selbst beschäftigt. Ich verteile Bier, und Heinz hält beim öffnen die Dose so schräg, daß fast alles heraus spritzt und Du und Jürgen voll getroffen werden. Jürgen zieht sein nasses Hemd aus, reicht es zu Dir und sagt: „Jetzt kann ich es sowieso nicht mehr anziehen, dann kannst Du es auch als Handtuch benutzen" und Du ziehst ebenfalls die Weste aus und trocknest Dich ab. Danach ziehst Du sie zwar wieder an, läßt sie aber offen stehen, genießt das prickelnde Gefühl zu sehen, wie Jürgen seine Blicke kaum noch von diesem Anblick lösen kann. Das Paar neben uns an der Feuerstelle küßt sich immer noch wild, er hat seine Hand unter ihrem Shirt an ihrem Busen, und ihre Hände wandern immer wieder in seine Hose. „Da kann einem ja mächtig heiß werden" sagt Jürgen, „bei so viel Erotik auf einmal war die Abkühlung mit dem Bier eben ja richtig gut" und das Paar richtet sich auf und meint, man wolle nicht zu noch mehr Aufheizung beitragen, sie würden sich nun in ihr Zelt zurückziehen. Das Feuer ist herunter gebrannt, leuchtet kaum noch die nähere Umgebung aus. „Dich hat das ja wirklich angeheizt, trotz der Bierdusche" sagst Du lachend zu Jürgen und legst Deine Hand kurz auf die Ausbuchtung seiner Jeans, ziehst sie fast erschrocken zurück, denn mit dem was Du dabei fühlst hast Du nicht gerechnet. „Das gibt’s doch nicht," flüsterst Du mir zu „so groß kann doch keiner sein". Auch Jürgen hat Dein Erstaunen bemerkt, grinst Dich an und antwortet: „Ob die beiden dort oder dein Anblick mich mehr angeheizt haben, kann ich nicht sagen, aber du hast ja gemerkt, was es auslöst – und, ich muß es wirklich nicht verstecken!" Dabei knöpft er seine Jeans auf, schiebt sie nach unten, steht in Boxershorts vor uns und sagt: „Jetzt kannst du dich überzeugen, wenn du den Mut hast". Alle Augen sind auf Dich gerichtet, Du siehst wundervoll aus im Feuerschein, die offene Weste läßt Deine Brüste voll zur Geltung kommen, Deine Jeans liegen an wie eine zweite Haut, nichts störendes zeichnet sich darunter ab. „Du bist ein Glückspilz, das ist wirklich ein Prachtweib" sagt mir Heinz, und an Dich gerichtet: „Nur Mut – er beißt nicht" und wir müssen alle lachen darüber, was die Spannung, die sich fast knisternd aufgebaut hatte, etwas löst. „Nun – ich beiße auch nicht" antwortest du lachend „zumindest nicht sehr fest" und greifst nach den Shorts, ziehst sie langsam nach unten, mußt etwas fester ziehen, weil sie kaum über den nach vorne stehenden Schwanz gehen, der wie ein Pfahl hervorschießt. Ein wenig erschrickst Du tatsächlich vor dem, was sich da präsentiert, was Jürgen sichtlich mit Stolz erfüllt. Aus einem dichten Haarbusch ragt ein Penis von bestimmt über 20 cm hervor, aber beeindruckend ist vor allem seine Stärke, es können gut 6 cm Durchmesser sein. „Nun mußt du ihm aber auch einen Begrüßungskuß geben, wenn er sich schon an die Öffentlichkeit gewagt hat" meint Jürgen. Du schaust mich fragend an, und das Glitzern in Deinen Augen sagt mir, daß es Dich schon reizt, ich küsse Dich auf Dein Ohr, schiebe meine Zunge leicht hinein und flüstere dann: „Schaffst Du es denn, was Du möchtest?" und Du nickst, greifst nach dem Schwanz, ziehst die Vorhaut ganz nach vorne, daß sie die Eichel völlig bedeckt und küßt die Oberseite mit spitzen Lippen. „Das war ja eine eher magere Begrüßung" sagt Jürgen, und Heinz ergänzt: „das kannst du doch wirklich viel besser". „Aber nicht ohne eine gewisse Vorbereitung" entgegnest Du und greifst nach einer Bierdose, ziehst die Vorhaut ganz zurück und schüttest das kalte Bier über die Eichel, den Schaft und wäscht ihn regelrecht damit. Heinz und ich brechen in schallendes Gelächter aus bei dem Gesichtsausdruck von Jürgen, der sich uns bietet. Vor Schreck ist der Schwanz leicht geschrumpft, die Kälte des Bieres hat mit dazu beigetragen. „So, jetzt wird er getrocknet" sagst Du und beginnst ihn von der Spitze zum Schaft abzulecken, was ihn sofort wieder zu voller Größe anschwellen läßt. Jürgen fängt an zu stöhnen und Du umschließt seine Eichel nun mit deinen Lippen, kannst sie kaum im Mund aufnehmen. Mir einer Hand umfaßt Du seine Hoden, mit der anderen beginnst Du den Schaft kräftig und schnell zu reiben, Deine Lippen gleiten über den wulstigen Rand seiner Eichel, Du spürst wie er anfängt zu zucken, wie sich die Hoden leicht zusammenziehen. Nun stehst Du auf, stehst neben ihm und verstärkst Dein Reiben während er mit seiner Hand über Deinen Busen streicht. Seine Hand faßt auf einmal fester zu, und unter seinem heftigen Stöhnen spritzt ein Riesenschwall Sperma aus seinem Schwanz. „Na, zufrieden?" fragst Du ihn kokett und hauchst einen Kuß auf seine Wange, setzt Dich wieder zu mir und küßt mich heiß und innig. „Du bist toll, Liebling" flüstere ich Dir ins Ohr, streiche mit der Hand über Deinen Rücken, Deinen Busen, spiele mit den festen Nippeln. „Habt ihr eigentlich eine Bleibe hier?" fragt uns Heinz, und ich erwidere daß wir eigentlich am gleichen Tag zurückfahren wollten, dies aber nun etwas spät sei. Auch Du bekräftigst keine Lust mehr auf eine lange Nachtfahrt zu haben und fragst, wie groß denn das Zelt der Beiden sei. „Es reicht für uns alle" sagt Jürgen, und wir sammeln unsere Sachen zusammen und gehen in Richtung zum Zeltplatz. Das Zelt ist tatsächlich ganz geräumig, ein paar Decken liegen darin, und Heinz stellt eine Batteriesparlampe auf, die ein diffuses schwaches Licht verbreitet. Es ist immer noch sehr heiß, die Nacht hat kaum abgekühlt, und Heinz und Jürgen ziehen sich sofort aus. „Hier drin kann man es nur nackt aushalten" sagt Heinz, und ich stimme ihm zu, auch wir ziehen das wenige aus, das wir noch anhaben. Nackt liegen wir nebeneinander auf den Decken, Haut an Haut, ein wenig eng ist es schon. Du hast Dich zwischen mich und Heinz gelegt, liegst mit geschlossenen Augen auf dem Rücken, und ich liege auf der Seite, Dir zugewandt, und meine Fingerspitzen fahren über die traumhaften Kurven Deines Körpers, von den Knien über die Oberschenkel und den Bauch über den Busen bis zu Deinen Lippen, Deiner Nase, ich hauche einen Kuß auf die Nasenspitze. Auch Heinz hat sich Dir zugewandt, seine Finger streichen über Deinen Bauch nach unten, spielen auf der glatten Haut Deines Venushügels, und er beginnt immer heftiger zu atmen bei diesem Anblick, der von kurzem gekräuselten Haar nur leicht verdeckt ist. Er tastet sich vorsichtig weiter, und Du spürst den Druck seiner Finger, die versuchen in Deine schon sehr nasse Spalte einzudringen. Ich kann spüren, wie sich Dein Körper leicht aufbäumt, wie Du den Fingern entgegendrängst, Deine Beine leicht anziehst und mit leisem Stöhnen seine Finger in Dich aufnimmst. Meine Geilheit steigt fast ins unermeßliche, wir küssen uns wild, unsere Zungen treffen sich, spielen wilde Spiele miteinander. Du streckst Deine Arme seitlich aus, dabei finden Deine Hände wie von selbst die beiden steifen Schwänze, die sich so verlangend an Dich drücken, umschließen sie fest mit den Fingern. Deinen Kopf zur Seite drehend siehst Du, wie Jürgen uns fasziniert zusieht und sich dabei selbst befriedigt, langsam und genüßlich seinen Schwanz massiert. Das geilt Dich auch weiter auf, und Du flüsterst mit zu: „Komm fick mich jetzt, ich will Deinen Schwanz in mir spüren" und ich drehe Dich auf die Seite, Du läßt den Schwanz von Heinz los, ziehst seine Hand von Dir weg und ich kann von hinten in Dich eindringen, mein Schwanz stößt tief und fest in Deine Grotte der Lust, und Du hast seinen Schwanz wieder in der Hand, ziehst ihn in Richtung zu Deinem Mund.
Er schiebt Dir einen zusammengerollten Schlafsack in den Nacken, damit Du etwas höher liegst, kniet sich vor Dich und schiebt Dir seinen Schwanz in den Mund. Ich stoße Dich wie wild, sehe direkt vor mir wie Du den Schwanz tief einsaugst, ihn dann ganz heraus läßt und dann wieder mit deiner Zunge die Eichel umspielst, mich dabei lüstern ansiehst und ihn wieder mit den Lippen fest umschließt. Jürgen hat sich nun auch direkt neben Dich gekniet und Du greifst Dir diesen Riesenschwanz und wichst ihn weiter. Du merkst, wie die Anspannung in uns allen wächst, ich kann mich nicht mehr zurückhalten, auch Dir kommt es sehr intensiv, und Du rufst leise und keuchend: „Los spritzt mich voll" und Heinz und Jürgen kommen ebenfalls, spritzen Dir alles auf Busen und Bauch, und alle Hände verreiben den vielen Saft. Leicht ermattet liegen wir nebeneinander, und ich flüstere Dir zu, daß ich im ganzen Leben noch nie einen so geilen Tag erlebt habe. Heinz hat dies gehört, stimmt dem zu und fragt, ob wir denn nun sehr geschafft wären oder noch geil genug zum weitermachen. Du schaust mich an, Deine Augen leuchten, und sie sagen mir mehr als alle Worte, daß Du noch nicht genug hast, und Du liest auch in meinen Augen diese Gier nach mehr. Wir haben uns halb aufgerichtet, Jürgen sitzt im Schneidersitz vor uns und deutet auf sein halbsteifes Glied, fragt Dich mit heißerer Stimme: „Glaubst Du daß Du ihn aufnehmen könntest?" und Du sagst mit sehr rauchiger Stimme: „Wenn mir die anderen helfen wird es bestimmt gehen" und schaust uns dabei sehr provokativ an. Mein Schwanz beginnt sich langsam wieder aufzurichten, ich schiebe Heinz mit dem Kopf zwischen Deine Beine, er beginnt Dich zu lecken, Du bewegst Dein Becken dabei, genießt es sichtlich. Ich frage Jürgen, ob er denn Kondome dabei habe, und er kramt eine Schachtel unter den Decken hervor, wir öffnen sie und er rollt sich zwei über den schon wieder prallen Ständer. „Sicher ist sicher" murmelt er dabei, „bei der Größe weiß man nie" und Heinz richtet sich wieder auf, wir knien uns rechts und links neben Dich, Jürgen kniet sich zwischen Deine Beine, die Heinz und ich auseinander ziehen, Dich dabei leicht anheben, so daß die Spitze des Riesenschwanzes direkt vor dem Eingang Deiner Liebesgrotte steht, und Du ziehst Deine Schamlippen auseinander, es geilt Dich auf, wie drei Männer gebannt auf diese geöffnete Muschi sehen, darauf warten, daß sich der Schwanz seinen Weg bahnt.
Auch wir drei Männer sind von einer Geilheit erfaßt, die kaum steigerbar ist. Langsam schiebt Jürgen seinen Schwanz vorwärts, seine Eichel dringt ein Stück in Dich ein. „Es ist zu eng" stöhnt er, „es geht nicht weiter" und er zieht ihn wieder zurück. „Ich soll doch dabei helfen, hast du gesagt" meldet sich Heinz und greift sich die Kondomschachtel, streift sich eins über und wechselt mit Jürgen den Platz. Sein Schwanz ist kleiner als der von Jürgen, hat etwa die gleiche Größe wie meiner, seine Eichel ist nicht ganz so dick. Leicht gleitet er in Dich hinein, beginnt Dich mit langsamen, kreisenden Stößen zu ficken. Ich knie mich neben Deinen Kopf, und Du schaust mich mit leicht verhangenen Augen an, in denen sich eine unbeschreibliche Wollust ausdrückt. Gierig nimmst Du meinen Schwanz in den Mund, und die Stöße von Heinz in Deine Muschi übertragen sich auf die Bewegungen Deiner Lippen um meinen Schwanz. Du hast meine Vorhaut ganz zurückgezogen, weil Du weißt wie sehr ich es mag, und Deine Zunge umkreist die Rille zwischen Eichel und Schaft. Meine Hände liebkosen Dein Gesicht, streichen über Deine Haare, Deinen Nacken, die Ohren, fahren entlang der Nackenmuskeln über den Hinterkopf und wieder um die Ohren herum. Jürgen hat sich über Dich gebeugt und seine Hände umfassen Deine Brüste, er saugt an den Brustwarzen, leckt sie und beißt zart hinein. Heinz hat Deine Fußgelenke weit nach oben gedrückt, Deine Beine gespreizt, um tief eindringen zu können und wird immer schneller, verharrt plötzlich, seine Hände verkrampfen sich um Deine Gelenke, er kommt ruckartig, mit langgezogenem Stöhnen. Auch Du wirst von einem heftigen Orgasmus erfaßt, ich spüre es auch aus mir herausschießen und Du schmeckst gleichzeitig meinen Saft, der in Deinen Mund spritzt, schluckst ihn hinunter und fühlst Dich in einem bisher unbekannten Maße getragen von einer Woge überschäumender Gefühle, die nicht abebben wollen. Heinz zieht seinen Schwanz heraus, der schon merklich kleiner geworden ist und rollt das Kondom herunter, wirft es vor den Zelteingang. Auch ich merke, wie die Standfestigkeit meines Gliedes nachläßt, lege mich zu Dir und beginne Dich zu küssen, wieder und wieder. Lediglich Jürgen´s Schwanz steht nach wie vor in seiner gewaltigen Größe, immer noch überzogen mit den beiden Kondomen. „Ich will es einfach wissen, ich bin richtig geil darauf, einmal einen solchen Prügel drin zu haben" flüsterst Du mir zu, und zu Jürgen gewandt: „ Den armen Kerl kann ich doch nicht einfach so unbefriedigt stehen lassen!" und Du setzt Dich auf, greifst hinter Dich und nimmst den zusammengerollten Schlafsack, schiebst ihn unter Dein Becken, liegst nun mit weit gespreizten Beinen erhöht vor ihm und lehnst Dich wieder zurück, ich liege halb hinter, halb unter Dir, streichle Deine Brüste, spiele mit den Brustwarzen und küsse Dich weiter. Du nimmst Jürgen´s Schwanz in eine Hand, mit der anderen drückst Du wieder Deine Schamlippen auseinander, spürst die Nässe die Dein Orgasmus hinterlassen hat und führst ihn langsam ein, diesen Prachtkerl. Jetzt geht es tatsächlich leichter, und Zentimeter um Zentimeter schiebt er sich in Dich, füllt Dich aus in einer so noch nicht erlebten Mischung aus Spannung, fast schmerzhaftem Druckgefühl, wohligem Reiben und einem intensiven Drang danach, ihn so tief es geht in Dich aufzunehmen. Fasziniert schauen Heinz und ich zu, wie er immer tiefer in Dir versinkt, und ich flüstere Dir immer wieder zu, wie sehr ich Dich mag, wie geil mich dies alles macht und wie schön es mit Dir ist. Langsam zieht Jürgen ihn wieder ein Stück heraus, schiebt ihn wieder nach vorne, Du drängst ihm entgegen, umfaßt mit beiden Händen seine Lenden, krallst Dich daran fest und dirigierst ihn zu Dir, bis Du spürst wie er in Dir nicht mehr weiter kann. Dein Stöhnen wird lauter, mischt sich mit dem rhythmischen Keuchen von Jürgen bei jedem seiner Stöße, er bewegt sich gleichmäßig, fast wie eine Maschine. „Ja jaa jaaaa, fick mich mit diesem Riesenschwanz, komm, gib es mir, jaaaa spritz doch" kommt es aus Deinem Mund, es ist eine Art von Ekstase, die Dich ergriffen hat und ein neuer Orgasmus baut sich in Dir auf, mit jeder seiner Bewegungen drückt Jürgen Dich gegen den Schlafsack, der die Stöße leicht abfedert, und gegen mich, ich stütze Dich dabei ab und ich genieße es mit Dir diese Ekstase erleben zu können. Heinz liegt neben Dir, wie durch einen Schleier bemerkst Du sein Saugen an Deinen Brüsten, seine Lippen ziehen an den fest hervorstehenden Brustwarzen, seine Hand hat sich zwischen Deinen und Jürgens Bauch geschoben, liegt auf deinem Venushügel und seine Fingerspitzen haben die Klitoris entdeckt und treiben Dich zusammen mit dem daran vorbestreifenden dicken Schwanz weiter auf dem Weg zum totalen Orgasmus. Mit lauten langgezogenen Seufzern kommt es Dir, Du läßt Dich in dieses Gefühl völliger Erfüllung fallen, spürst nichts anderes mehr als die Wellen der Lust die Dich umspülen. Der Schwanz in Dir pumpt merklich, Jürgen hat sich die ganze Zeit mit durchgedrückten Armen rechts und links von Dir abgestützt und nun mit seinen Händen in dem Stoff der Decke unter Dir verkrallt. Er verharrt regungslos in Dir, atmet heftig, stoßweise und stöhnt leise. Dann zieht er mit einem Ruck seinen Schwanz heraus und die noch zur Hälfte daran befindlichen Kondome herunter. Es spritzt immer noch aus der mächtigen Eichel heraus, zwei- drei mal landet es auf Deinem Bauch, spritzt auf den Busen und auch Heinz, der seinen Kopf nicht schnell genug weggenommen hat, bekommt einen Spritzer ab, während er es auf Dir verreibt. Völlig ermattet läßt Jürgen sich umfallen, liegt da wie erschossen und ringt nach Atem. Du rollst Dich von der Schlafsackrolle herunter, kuschelst Dich an mich und schaust mich mit so strahlenden und liebevollen Augen an, daß ich fast zerfließe vor Zuneigung zu Dir. Wir dösen vor uns hin, rechtschaffen müde, und genießen die Ruhe danach, lassen die Erregung langsam abklingen. Jetzt macht sich Deine Blase bemerkbar, und Du erinnerst Dich daß wir auf dem Weg an einem aufgestellten Toilettenwagen vorbeikamen. Schnell ziehst Du Dir ein herumliegendes T-Shirt an, und machst Dich auf den Weg, nicht ohne die vollen Präservative einzusammeln und mitzunehmen. Auch wir drei stiefeln schon im Halbschlaf nach draußen, stehen nackt in einer Reihe im Mondlicht hinter dem Zelt, gottseidank schläft rundherum schon alles. Fast jedenfalls, denn auf dem Rückweg begegnen Dir tatsächlich noch zwei müde Gestalten im Halbdunkel, die auch auf dem Weg zu ihren Zelten sind. Wie angewurzelt bleiben die Beiden stehen, sichtlich verwirrt genießen sie den Anblick, der durch das kurze T-Shirt ermöglicht wird, während Du amüsiert und hocherhobenen Hauptes an ihnen vorbeigehst. Als Du zurück zum Zelt kommst, liegen drei schlafende Männer darin, denen nichts von den Abenteuern der Nacht anzumerken ist, die Lustspender schlaff, weich und von der Vorhaut schützend umhüllt. Du legst Dich zu mir, kuschelst Dich mit dem Rücken an meinen Bauch, und bevor Du eine der Decken über uns ziehst, schaust Du Dir den Schwanz von Heinz noch mal an, alles völlig glatt, keine Haare darum herum, und neugierig streichst Du zart darüber, schläfst auch ein. Das Zwitschern der Vögel macht Dich wach, und noch im Halbschlaf fühlst Du eine Hand, die zwischen Deinen Beinen liegt, zart über den kurzgeschorenen Venushügel streicht, reglos verharrt als Du Dich bewegst. Du öffnest die Augen, es ist Heinz, der dich wie ein ertappter Schuljunge ansieht. „Ich mußte es einfach," sagt er leise, „es ist wie ein Zwang" und Du siehst, daß er schon wieder einen Ständer hat.
Du spürst die Wärme seiner Hand, seine Finger liegen an Deinem Scheideneingang, lassen schon wieder dieses leichte Kribbeln in Dir aufsteigen, das Du gestern so angenehm immer wieder spürtest. „Du mußt sehr zart damit umgehen" flüsterst Du ihm zu, lächelst leicht verlegen, „ihr habt mich gestern schon sehr beansprucht" Er schaut etwas erschrocken, fragt: „Zu sehr? Wir haben dir doch nicht etwa weh getan – oder dich belastet?" und Du beruhigst ihn: „Nein, es ist nichts passiert was ich nicht wollte. Und…" Du machst eine kleine Pause, Deine Stimme wird dunkel „es hat mir ja auch gefallen, ihr wart wirklich gut drauf." Mit diesen Worten streichst Du leicht über sein aufgerichtetes Glied, öffnest ein wenig Deine Beine, gibst seiner Hand dadurch mehr Bewegungsfreiheit, die er auch gleich nutzt und mit sanftem Druck versucht, mit zwei Fingern die Schamlippen zu teilen. „Möchtest Du mich lecken?" fragst Du ihn leise, und als er begeistert nickt spreizt Du weit die Beine auseinander, ziehst seinen Kopf dazwischen und drängst Dich seiner Zunge entgegen. Gleichzeitig streift Du die Decke von mir, legst Deinen Kopf auf meinen Bauch und beginnst mit dem halbsteifen Schwanz zu spielen, der sich bei Deiner Berührung leicht bewegt. Ich strecke mich wohlig, öffne die Augen, kann kaum glauben was ich sehe und fühle. Schlagartig kommt die Erregung der vorigen Nacht zurück, umfaßt mich wie eine Riesenfaust und bringt meinen ganzen Körper zum Beben. Deine Nacktheit hat eine solch aufreizende Wirkung auf mich, der Busen dessen Nippel sich schon so schön aufgerichtet haben, die Linien Deiner Hüften, das provokative Bild der weit gespreizten Beine mit den sich der leckenden Zunge darbietenden geöffneten Schamlippen, provozierend nass und von kurzem Haar kaum verdeckt. Ich spüre Deine Lippen um meinen Schwanz, der sich zu seiner vollen Größe aufrichtet. Deine Hand umfaßt den Schaft, schließt sich fest um ihn und beginnt ihn zu reiben. Du hast den Kopf etwas zurückgenommen, siehst Dir den Schwanz an, wie er vor Dir steht, wie die Vorhaut immer wieder die Eichel freigibt, wenn Du mit der Hand bis zur Wurzel gehst. Heinz hat das Spiel seiner Zunge auf die kleine Erhebung oben zwischen Deinen Schamlippen konzentriert, kreist mit der Zungenspitze um den Kitzler, saugt ihn mit gespitzten Lippen ein und drückt dann mit der Zunge dagegen. Dann wandert seine Zunge weiter, über den Bauch zum Nabel, verharrt etwas dort und dann weiter zu Deinen Brustwarzen, an denen er zu knabbern beginnt. Dabei hat er wieder seine Finger in Deine Spalte geschoben, bewegt sie hin und her, erst langsam, dann immer schneller, dann wieder ganz langsam. Er zieht sie zurück und nimmt seinen steifen Schwanz, den er direkt vor Deinen Scheideneingang positioniert hat, in die Hand und drückt ihn langsam in die nasse Öffnung. Du schüttelst den Kopf, schiebst ihn ein Stück zurück und sagst: „Nein, bitte nicht, jetzt nicht" und fährst fort: „ich möchte sehen, wie du es dir machst, und dann auf meinen Bauch spritzt", und er kniet sich zwischen Deine Beine und beginnt sich einen runterzuholen, schnell und weit ausholend. Zu mir gewandt sagst Du: „Tu es auch, bitte, ich möchte euch Beiden beim Spritzen zusehen." Und ich knie mich ebenfalls neben dich, nehme meinen Schwanz in die Hand und greife mit drei Fingern direkt hinter die Furche zwischen Eichel und Schaft, schiebe die Vorhaut hin und her. „Halt, wartet noch einen Moment" sagst Du zu uns, nimmst meine Hand und drückst sie, schaust mich vielsagend und verheißungsvoll an und faßt zu Jürgen hinüber, der immer noch nicht wach geworden ist. Zielsicher landet Deine Hand unter der Decke am Ort Deiner Begierde, und er wacht auf, schlägt die Decke zurück und meint, eine bessere Art geweckt zu werden ist nicht möglich. Er will aufstehen, doch Du rutschst zu ihm hinüber und drückst seinen Oberkörper zurück. „Bleib einfach liegen" sagst Du und schaust Dich suchend um, entdeckst die Schachtel mit den Kondomen, öffnest die Verpackung und nimmst eines heraus. Dein nackter Anblick, Deine Hand an seinem besten Stück, Heinz und ich mit steifen Schwänzen neben Dir kniend und die Vorstellung was Du wohl mit dem Kondom vorhast verfehlen nicht ihre Wirkung auf ihn. Ruckartig springt sein Schwanz in die Höhe, jetzt im hellen Tageslicht das ins Zelt fällt sieht er fast noch größer aus als Gestern. Schnell streift Du ihm das Kondom über, setzt Dich mit dem Rücken zu seinem Gesicht über ihn und gehst langsam nach unten, stützt Dich mit einer Hand auf seinem Knie ab, mit der anderen ziehst Du Deine Möse so weit es geht auseinander und schiebst den Schwanz mit kleinen ruckhaften Bewegungen in Dich hinein. Danach legst Du Dich vorsichtig nach hinten, Du hast Deine Beine angewinkelt, Dein Oberkörper liegt auf seinem. „So" sagst Du zu uns „bitte macht jetzt weiter, zeigt es mir, spritzt mich voll – überschwemmt mich mit eurem Saft" und wir sehen gebannt zu, wie Du Dich auf Jürgen vor und zurück bewegst und Dich dadurch selbst mit diesem Riesenschwanz fickst, während er bewegungslos unter Dir liegt, mit geschlossenen Augen und heftig atmend. Auch Heinz und ich sind wieder dabei, es uns selbst zu machen, massieren unsere Schwänze, können unsere Blicke nicht von diesem Bild der Geilheit lassen, wie dieser Schwanz weit in Dich eindringt, fast ganz herauskommt und dann wieder tief in diesem Loch verschwindet. Die ersten Vorboten eines Orgasmus machen sich bei mir bemerkbar, das Prickeln in den Lenden und das Ziehen im Hoden werden immer stärker. „Ja kommt, spritzt, gebt es mir" kaum verständlich und von lautem Stöhnen unterbrochen klingen Deine Worte, künden auch von Deinem Orgasmus und Du streckst Deine Beine etwas aus, so daß Jürgens Schwanz aus Dir herausrutscht, Du richtest Dich halb auf und ziehst ihm das Kondom herunter, beginnst ihn heftig zu reiben und in hohem Bogen spritzt es aus ihm heraus, trifft Dich auf Busen und Bauch, auch mir kommt es mit einer Heftigkeit, die ich nach dieser Nacht nicht für möglich gehalten hätte, weiß und dickflüssig spritzt es aus meinem Schwanz, trifft Deine Scham und den Bauch. Auch Heinz ejakuliert unter heftigem Stöhnen, und Du verstreichst die Säfte auf Deinem Bauch, reibst mit den Händen über den Busen, drückst sie flach auf den Bauch und fährst mit den Fingern über den Venushügel zwischen die Beine, verteilst diese geile Nässe auch dort. „Schöner kann ein Tag nicht beginnen, und einen solch schönen Beginn haben wir – glaube ich – alle noch nicht erlebt" stelle ich im Brustton der Überzeugung fest, noch etwas außer Atem, „aber nun sollten wir uns wirklich einmal um unser kulinarisches Wohlergehen kümmern" und alle nicken zustimmend. Wir Männer steigen in unsere Unterhosen, Du streift Dir Deinen Hauch von Slip über, und wir gehen gemeinsam zu dem Toilettenwagen. An der Rückseite des Wagens sind in einer Reihe einige Wasserhähne befestigt, die ersten müden Gestalten haben sich schon dort eingefunden und waschen sich. Wir stellen uns an, warten auf einen freien Waschplatz und schauen den anderen zu, die zum Teil auch in Unterwäsche, zum Teil nackt mehr oder weniger gründlich ihre Morgentoilette erledigen. Zufällig sehe ich wie neben uns eine Frau ihren Partner anschubst und mit dem Kopf zu uns deutet, dabei Ihren Blick nicht von den Spermaflecken lösen kann, die mehr als reichlich Deinen Körper zieren. „Die ist bestimmt neidisch" flüstere ich Dir zu, anfangs weißt Du gar nicht was ich meine, dann siehst Du wo sie Dich mit ihren Blicken fixiert und nickst mir schelmisch lächelnd zu. Es gibt nur kaltes Wasser und schnell haben wir uns wieder einigermaßen in Form gebracht, schlendern zurück zum Zelt und ich lege meinen Arm dabei um Dich, bin stolz auf Dich, auf die bewundernden Blicke die Du immer wieder auslöst bei den Männern, die uns entgegenkommen. Dein Busen wippt leicht bei jedem Deiner Schritte, die Brustwarzen stehen durch das kalte Wasser weit hervor, und der fast transparente Slip läßt das darunterliegende dunkle Dreieck verheißungsvoll durchschimmern. Ich sehe Dich an und ein heißes Glücksgefühl durchströmt meinen Körper, ich ziehe Dich fest an mich und küsse Deinen Mund, die Nase, die Ohrläppchen und wieder und wieder Deine Lippen, die sich mir willig darbieten. Am Zelt angekommen ziehen wir uns an, gehen an der Lagerfeuerstelle vorbei und zu dem Festzelt, in dem es herrlich nach Kaffee und frischen Brötchen riecht. Ich besorge uns das Frühstück, wir sitzen danach noch kurz mit den beiden Anderen zusammen, Jürgen gibt mir seine Visitenkarte rüber und Heinz meint, er habe zwar auch welche, aber in seiner Brieftasche, und die ist im Gepäcksack unseres Motorrades. „Ich hätte sie ja auch in unserem Zelt verstecken können, aber dann wäre ich vielleicht um die schönste Nacht meines Lebens gekommen, weil, wie hätte ich denn mit Euch so in Kontakt kommen können" meint er lächelnd, „aber jetzt sollten wir sie wieder holen". Wir gehen zu unseren Bikes, ich hole die Brieftasche aus dem Gepäcksack, gebe sie ihm und wir verabschieden uns, irgendwie kommt eine leichte Verlegenheit auf, die Du aber dadurch beseitigst, daß Du ihn burschikos bei den Ohren nimmst, einen richtigen lauten Schmatz gibst und zu ihm sagst: „Servus, machs gut, grüß Jürgen noch und ….schön war s schon mit euch" Dann steigst Du aufs Motorrad, setzt Deinen Helm auf und läßt es an, ich muß den Anlasser meiner 750er ein paar mal drücken, sie ist halt schon etwas betagt, dann springt die Maschine an, der erste Gang rastet laut ein, und wir fahren los. Die Landschaft zieht an uns vorbei, frei und unbeschwert lassen wir die Straße unter uns dahin gleiten, und mich durchströmt wieder dieses wundervolle Gefühl Deiner Nähe, ich bin glücklich, fühle mich so frei und unbeschwert, könnte mit den Vögeln um die Wette singen und wir fahren immer wieder an einander vorbei, ich winke zu Dir und Du weißt was ich Dir sagen will, empfindest ebenso dieses Gefühl der Zuneigung und Hingabe zum Anderen.

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