Endlich

Heute abend werden Gerard und ich ein weiteres Paar zum Abendessen hierhaben, Carlos und Julia. Sie kommen her, weil sie zwei Sachen erwarten: Abendessen und Sex. Wir vier wollen uns wieder mal zusammen vergnügen. Als sie zum letztenmal zu Besuch waren, endete der Abend mit einem kurzen sexuellen Zwischenspiel. Obwohl das was letztendlich passierte, nicht das war, was wir eigentlich erwartet hatten. Also haben wir ein paarmal ganz klar miteinander geredet und jetzt wissen wir besser, was wir wollen. Ich möchte nämlich mal mit zwei Männern gleichzeitig Sex haben, will fühlen wie mich beide zur selben Zeit ficken. Und ausserdem – wohl ein Wunschtraum von vielen.. – wollen beide Männer zusehen, wie Julia und ich es uns gegenseitig machen.

Und jetzt sitze ich hier vor meinem Computer und in ungefähr einer Stunde werden meine Gäste kommen. Ich stelle mir vor, wie der Abend wohl verlaufen wird. Heute habe ich ein wenig eingekauft, während ich schon ganz aufgeregt an heute abend dachte. Wieder zuhause habe ich das Abendessen vorbereitet und in den Ofen geschoben. Dann duschte ich mich, wobei mich schon das Einseifen meines Körpers ziemlich geil machte.
Als ich später vor meinem Kleiderschrank stehe und entscheiden muss, was ich wohl heute abend anziehen soll, wird mir klar, dass ich nicht weiss, was man für eine Orgie trägt. Nach vielem Überlegen entscheide ich mich für ein tiefrotes seidenes Kleid, es hat einen fliessenden Schnitt und ich fühle mich immer sehr sexy, wenn ich es anhabe. Darunter trage ich einen schwarzen Spitzen-BH und dazu das passende Höschen, aber keinen Unterrock. Ich will die Seide des Kleides den ganzen Abend weich und aufreizend zwischen den Beinen fühlen.
Ich bürste mein Haar nach oben und stecke es mit einem Kämmchen fest. Einige Strähnen umrahmen spielerisch mein Gesicht. Dann schminke ich mich, aber nur sehr wenig, ich möchte ganz natürlich aussehen. Als Schlusspunkt stecke ich mir noch Ohrringe an – fertig!
Ich räume die Wohnung ein wenig auf, bis alles so ist, wie es mir gefällt, dann setze ich mich und schreibe den Anfang dieser Geschichte. Doch immer wieder höre ich damit auf, weil ich mir vorzustellen versuche, was wohl passieren wird. Später werde ich weiter berichten…
Gerard kam eine Viertelstunde vor Carlos und Julia. Ich machte ihm die Tür auf und wir begrüssten uns mit einem tiefen Kuss, meine Zunge spielte in seinem Mund, während sich meine Arme um ihn legten und ihn an mich drückten.
"Wir haben keine Zeit," sagte er.
"Ich weiss," seufzte ich auf dem Weg ins Wohnzimmer zu einem Drink. Ich hatte uns gerade Martinis gemixt, als es wieder an der Tür klingelte. Sie kamen ein bisschen zu früh, vielleicht weil sie genauso aufgeregt waren, wie ich.
Gerard führte sie herein, während ich an der kleinen Bar in unserem Wohnzimmer auf sie wartete. Carlos und Julia kamen lachend ins Wohnzimmer. Julia hatte ihre Frisur verändert, seit ich sie das letzte Mal gesehen hatte. Ihr blondes Haar war jetzt ganz kurz geschnitten und gab ihr ein jungenhaftes Aussehen. Sie trug ein dunkelblaues Kleid, das ihre hübsche Figur so eng umschloss, dass man sofort sehen konnte, dass sie nichts darunter trug.
Carlos und Gerard sahen beide sehr gut aus. Ich liebe es, Männer in Anzügen zu sehen, irgendwie macht es mich geil.Aber ich glaube, es ist wohl mehr die Vorstellung, ihnen den Anzug auszuziehen, die mich geil macht. Daran zu denken, wie ich den Schlips erst lockere und dann abnehme, bewirkt was in mir.
Ich schlüpfte schnell in meine hohen Hacken und kam hinter der Bar hervor, um Hallo zu sagen. Carlos küsste mich sanft auf die Lippen, aber Julia war frecher und ging sofort mit ihrer Hand unter mein Kleid, bis mein Höschen sie aufhielt. Sie lachte und führte meine Hand unter ihr kurzes Kleid, wo meine Finger auf ihre rasierte Möse trafen. Nachdem ein bisschen rumgealbert wurde, war ich schliesslich damit einverstanden, mein Höschen und den BH auszuziehen. Jetzt ganz ohne Unterwäsche war es ein seltsames aufreizendes Gefühl, die weiche Seide des Kleides über meinen steifen Brustwarzen, die sich unter dem Stoff ganz deutlich abzeichneten, zu fühlen.
Wir setzten uns mit unseren Drinks auf das grosse Sofa, aber anfangs war die Unterhaltung ein bisschen steif. Bis Julia meinte, dass es vielleicht besser wäre, das Abendessen noch ein bisschen zu verschieben und stattdessen mit dem interessanteren Teil des Abends anzufangen. Mein Mund war trocken. Ich konnte nur nicken und ging in die Küche, um den Ofen abzustellen und den Braten herauszunehmen.
Als ich wieder ins Wohnzimmer kam, sah ich, wie Julia vor dem sitzenden Gerard breitbeinig stand, und ihm ihre nackte Möse gegen den Mund presste.
"Mann, bin ich geil, ich konnte nicht mehr warten. Ich habe schon den ganzen Tag daran denken müssen," gab sie zu. Sie sah mich fragend an und ich nickte mit dem Kopf, ich wollte sie auch ganz dringend. Während sie die paar Schritte zu mir machte, zog sie sich bereits das Kleid über den Kopf. Als sie sich gegen mich drückte, konnte ich die Hitze ihres Körpers durch mein dünnes Kleid fühlen. Sie flüsterte mir ins Ohr, dass sie unheimlich scharf auf mich wäre und dass gerade der Gedanke, von den beiden Männern dabei beobachtet zu werden, sie noch geiler machte. Mein Herz fing vor Aufregung wie wahnsinnig an zu klopfen und mein Hals war wie zugeschnürt, aber ich brachte es zustande, die Knöpfe meines Kleides zu öffnen. Julia half mir dabei und schon allein die Berührung ihrer Finger liess mich erschauern vor Vorfreude auf das, was jetzt gleich passieren würde.
Gerard nahm eine bereitgelegte Decke und breitete sie auf dem Fussboden aus. Julia und ich legten uns auf sie und entdeckten uns gegenseitig mit unseren Fingern.

Meine Hand streichelte sie vom Hals abwärts, erst wagte ich es kaum, ihre Brüste zu berühren, nur ihren flachen Bauch streichelte ich leicht. Meine Finger berührten dann ganz schüchtern ihr Geschlecht. Aber plötzlich fasse ich Mut und beuge ich mich nach vorn, um sie richtig zu küssen. Unsere Lippen pressen aufeinander, unsere Zungen finden sich. Ihre spielende Zunge in meinem Mund zu fühlen, macht mich sofort ganz feucht. Ich will sie jetzt ganz fühlen und schmecken. Meine Lippen wandern ihren Hals hinunter, ganz langsam bis zu ihren Brüsten. Sie hat mehr Busen als ich, aber ihre rosa Brustwarzen sind dafür viel grösser als meine. Meine Zunge umkreist eine ihrer Brustwarzen. Sie stöhnt leise und ich gehe zu der anderen Brustwarze, nehme sie in meinen Mund und lutsche sie ganz intensiv. Nun stöhnt Julia schon lauter. Ich richte mich auf und drücke sie sanft auf den Boden, dann drehe ich mich mit dem Rücken zu ihr, wobei ich ein Bein über ihr Gesicht hebe, meine Möse nun genau vor ihrem Mund. Ich öffne ihre Beine und berühre ihr rasiertes Geschlecht leicht mit ausgestreckter Zunge. Ich bin überrascht, dass sie ganz ähnlich schmeckt, wie ich, und doch irgendwie anders. Sie hebt ihre Möse zu meinem Gesicht und ich stecke meine Zunge weit in sie hinein. Ich fühle wie ihre Hände mich zu ihrem Mund ziehen, ihre Zunge berührt meine Klitoris, was ein so geiles Gefühl in mir hervorruft, dass ich merke, wie ich sofort richtig nass werde. Ich befeuchte einen Finger mit Speichel und stecke ihn vorsichtig in ihre Scheide, während mein Daumen ihre Klitoris zart umkreist.Ich merke, wie Julia beginnt, sehr nass zu werden und stecke einen zweiten Finger in ihr Loch. Plötzlich fühle ich, wie etwas Hartes gegen meine Scheide presst. Ich drehe meinen Kopf über die Schulter und sehe, wie Julia einen Vibrator in mich hineinsteckt. Neben ihr steht Gerard, er muss ihn ihr wohl gegeben haben. Ich spüre wie ihre Zunge gegen mein hinteres Loch presst, es befeuchtet und wie sie dann einen Finger einführt. Sofort fühle ich, wie sich meine Bauchmuskeln unwillkürlich anspannen und mein Orgasmus nicht mehr weit ist.Währenddessen lutsche ich an ihrer Klitoris, gebe ihr kleine Stösse mit meiner Zunge, umkreise sie, und vergesse auch nicht, meine Finger in ihrer Scheide hin und her zu bewegen. Nach ganz kurzer Zeit merke ich durch ihr Stöhnen, dass sie kommt und schmecke ihre Säfte. Noch während sie kommt, schiebt sie den Vibrator mit immer schnellerer Geschwindigkeit hin und her, so dass es auch für mich kein Halten mehr gibt und ich einen wunderbaren Orgasmus habe.
Wir trennen uns und schauen auf die Männer. Beide haben sich ausgezogen und jeder massiert seinen harten Schwanz. Scheinbar trauten sie sich nicht, zu uns zu kommen. Julia steht kurzentschlossen auf, geht zu Carlos und bringt ihn zu mir. Sie drückt ihn auf den Boden neben mich und geht dann zu Gerard. Carlos streichelt weiter seinen harten Schwanz, der aussieht, als ob er gleich explodieren wird. Aus seiner Eichel kommen bereits einige Tropfen, die er geil über den ganzen Schwanz verstreicht.
"Bitte nimm ihn in den Mund," stöhnt er. Ich rutsche zu ihm und bewundere erstmal seinen Schwanz. Der ist zwar ein bisschen kürzer als der von Gerard, aber viel dicker. Ich umkreise die rote Eichel mit meiner Zunge und geniesse den salzigen Geschmack. Meine Hände greifen zwischen seine Beine und umfassen seine geschwollenen Eier, während ich seinen Schwanz nun ganz in den Mund nahm. Er ist so dick, dass er kaum zwischen meine Lippen passt.Ich öffne meinen Mund ganz weit und schaffe es, den ganzen Schwanz hineinzunehmen, während seine Hände mit meinem Haar spielen und den Kamm herausnehmen.Sein Schwanz in meinem Mund macht mich so geil, dass ich einfach nicht länger warten kann. Ich lasse ihn aus meinem Mund gleiten und setze mich über Carlos. Sein harter Schwanz findet praktisch von selbst meine hungrige Scheide und ich fühle, wie er mich bis zum Bersten ausfüllt. Ich setze mich voll auf ihn, so dass jeder Zentimeter seines Schwanzes in mir steckt, dabei beuge ich mich nach vorne, um ihn zu küssen. Ich beginne, mich rhythmisch auf und ab über ihm zu bewegen, als ich auf einmal fühle, wie Gerard mir die Pobacken öffnet und Gleitcreme auf mein hinteres Loch schmiert. Er steckte zwei Finger in mich hinein, weitet mein Loch, macht mich bereit für seinen Schwanz. Als die Eichel auf mein Loch presst, wird mir klar, dass es nun endlich passieren wird. Endlich werden mich zwei Männer gleichzeitig ficken.

Gerard drückt seinen langen Schwanz gegen mein Loch, das nachgibt, so dass er langsam in meinen Hintern gleiten kann. Endlich kann ich zwei pulsierende Schwänze in mir fühlen, die sich erst langsam und dann immer schneller im Gleichtakt bewegen. Das Gefühl dieser beiden Schwänze in mir, mit nur einer dünnen Wand zwischen ihnen, macht mich wahnsinnig.Beide erhöhen ihre Geschwindigkeit und bringen mich zu einem riesigen Orgasmus. Während ich vor Wollust schreie, ist auch Carlos am Kommen. Ich fühle, wie er eine gewaltige Ladung Sperma in meine Scheide spritzt. Gerard bewegt sich weiter in meinem hinteren Loch, was meinen Orgasmus noch verstärkt, und dann ist auch er so weit.Dann lagen wir nebeneinander erschöpft auf dem Boden. Es war ein herrliches Gefühl, zwischen den beiden schweissbedeckten Körpern zu liegen. Als unser Atmen langsam ruhiger wurde, küssten mich beide zärtlich. Julia legte sich zu uns und wir ruhten uns einfach aus. Schliesslich stand ich auf und machte uns allen etwas zu trinken. Wir redeten ein bisschen über das, was wir gerade erlebt hatten und stellten fest, dass es uns sehr gefallen hatte. Ich meinte, dass wir beim nächstenmal aber wirklich zuerst essen sollten. Wir lachten und dann gingen Gerard und ich in die Küche, um das Abendessen aufzuwärmen. Wir assen auf der Erde, waren alle noch nackt. Wenn gekleckert wurde, war gleich eine Zunge da, um es abzulecken, egal wo etwas hingefallen war und wir lachten oft und gern. Später meinten Carlos und Julia, dass es wirklich Zeit wäre, nach Hause zu gehen. Also zogen sie sich an und verabschiedeten sich. Wir tauschten eine Menge zärtlicher Küsse aus und versprachen, das Gleiche bald zu wiederholen.
Nachdem sie fort waren, ging Gerard ins Bett, denn er war wirklich erschöpft. Und ich setze mich an den Computer, um alles aufzuschreiben, während die Erinnerung noch so lebendig in mir ist.

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