Die Sommerparty

Teil II: Die Sommerparty.

In diesem Sommer gaben Martins Eltern eine Gartenparty, zu der auch wir eingeladen wurden." Wir" waren die Eltern von Jens und mir und auch wir selbst. Es ging feuchtfröhlich zu . Gegen Mitternacht drängte mich Jens in eine dunkle Ecke. Er führte meine Hand an seine Hose und ich fühlte seinen Steifen. "Ich will dich jetzt. Ich bin so geil.", flüsterte er. Ich war auch schon etwas betrunken, nahm seine Hand und führte ihn auf die Gästetoilette. Der Raum war relativ groß für seinen Zweck. Mehrere getönte Spiegel hingen an den Wänden. (Heute weiß ich dass sie durchsichtig waren und das sich dahinter Kameras versteckten.)
Schon gleich ging ich in die Knie und befreite sein wunderbares Glied. Schmatzend und schlürfend leckte ich es. Ich schmeckte seine erste Feuchtigkeit in meinem Mund. Nach kurzer Zeit stand ich auf. "Fick mich richtig", sagte ich, zog meine Hose runter und lehnte mich über das Waschbecken. Er nahm die Seife vom Waschbecken und machte seinen Schwanz und mein Arschloch rutschig. Danach stieß er zu. Sein großer Schwanz drang tief in mich ein. "Hhmm. Ja. Ich will ihn noch etwas tiefer. Ja. Gut. Und jetzt etwas schneller. Ja. Fester. Ich komme." Aus meinem Schwanz spritzte die weiße Soße auf den Teppich. Kurze Zeit folgte auch er und ergoss sich in meinen Hintern. Wir versuchten schnell die Spuren ein bisschen verschwinden zu lassen.
Ein paar Tage nach der Party klingelte bei mir das Telefon. Martins Mutter war am Telefon und wollte, dass Jens und ich ihr halfen eine Willkommensparty für ihren Sohn zu veranstalten. Wir sollten dann am besten heute abend mal bei ihnen vorbeikommen. Ich rief gleich Jens an. Ich überlegte mir, ob sie wohl etwas von uns und Martin herausbekommen hatten, kam aber zu keinem Ergebnis.
Am Abend standen wir vor der Tür des großen Hauses. Als wir klingelten machte uns Martins Mutter auf. Obwohl sie gut 20 Jahre älter war als wir, fand ich sie sehr attraktiv. Ihr blondes langes Haar hatte sie hochgesteckt und sie trug ein sehr enges Abendkleid, das ihre sehr weiblichen Formen hervorhob. Sie lächelte und bat uns hinein. Im Wohnzimmer nahmen wir in den großen weichen Sesseln platz, wo wir es – zum letzten Mal vor seiner Abfahrt – auch mit Martin gemacht hatten. Die Flecken waren allerdings nicht mehr zu sehen.
"Ihr könnt mich übrigens Sylvia nennen. Klaus, mein Mann, ist im Moment nicht da. Er kommt später. Wie ihr wisst wollen wir eine Willkommensparty für Martin und seine Freundin veranstalten. Habt ihr irgendwelche besonderen Ideen?"
Ich fühlte mich unwohl. Ich schaute Jens an und er lächelte verlegen. Ich schaute wieder zurück. Martins Mutter hatte jetzt die Beine übereinandergeschlagen. Sie hatte wunderbare Beine muss ich sagen. Und falls sie Unterwäsche trug war sie bestimmt nicht weiß. Ich bemerkte wie ich einen Steifen kriegte und setzte mich weniger auffällig hin.
"Vielleicht wisst ihr nicht alles über Martin und uns. Er ist nicht unser richtiger Sohn. Wir haben ihn adoptiert als er noch sehr jung war. Wir haben es ihm erst in diesem Urlaub erzählt. Er hat es ziemlich gut aufgenommen muss ich sagen."
"Ich muss euch etwas beichten, mein Mann und ich haben euch heimlich beobachtet. Ich habe ihn damals über eine Anzeige in einem einschlägigen Magazin kennengelernt. Wir haben uns schon immer beim Sex auf Video aufgenommen. Wir haben die Kamera im Schlafzimmerschrank versteckt, damit andere, die wir verführt hatten, keinen Rückzieher machten. Es gibt noch andere Kameras hier im Haus. Auch in der Gästetoilette. Mein Mann und ich haben euch beobachtet als ihr es miteinander gemacht habt. Es hat uns ganz schön angemacht."
Mit diesen Worten spreizte sie die Beine und gab den Blick frei auf eine blankrasierte Spalte. Jens und ich keuchten fast gleichzeitig über diesen Anblick. Sylvias Hand glitt über ihr Oberteil und enthüllte ihre großen Brüste. Eine Hand streichelte ihren Busen während die andere Hand mit ihrer feucht glänzenden Spalte beschäftigt war.
"Ich muss euch gestehen ich liebe es, schwulen Männern beim Sex zuzuschauen. Es macht mich geil diese sonst so harten Typen sich vor Wollust hin und her wälzen zu sehen, sobald sie einen Schwanz im Arsch haben. Oder wie sie gierig an den Schwänzen anderer Männer saugen bis sie den Saft in den Schlund bekommen. Tut mir den Gefallen und macht es vor mir, hier auf dem Sofa."
Bevor ich irgendetwas machen konnte hatte sich Jens die Hose aufgeknüpft und seine Latte herausgeholt. Er küsste mich auf den Mund und unsere Zungen trafen sich. Gleichzeitig öffnete er meine Hose. Er rutschte etwas tiefer und zog mir alles aus, so dass ich untenherum nackt war. Sein Mund schloss sich um meinen Riemen. Ich spreizte meine Beine und er leckte auch meine Eier. Dann ließ er mich auf dem Sofa knien und machte meinen After und seinen Schwanz mit seiner Spucke rutschig. Er steckte ihn dann tief in mich hinein. Sylvia hatte sich mittlerweile seitlich in den Sessel gelegt. Eine Hand streichelte ihre Muschi während der Mittelfinger der anderen Hand in ihrem Hintern steckte.
Ein Mann stand plötzlich neben mir und Jens. Es war Martins Vater, Klaus, der uns mit interessiertem Blick beobachtete. Er war sportlich gebaut und ziemlich genauso alt wie seine Frau. Ich musste mich umdrehen, um zu sehen wie er Jens nackten Hintern streichelte. Die Ausbeulung seiner Hose ließ erkennen, dass auch er sehr erregt war.
"Die beiden waren so nett und wollten mir eine Privatvorstellung geben", bemerkte Martins Mutter zu ihm. "Wenn du nett bist lassen sie dich vielleicht noch mitspielen. Jens, bitte lass Klaus dich auch verwöhnen. Es ist eine Lieblingsphantasie von ihm, es mit euch beiden zu machen."
"Nur wenn Sie Michael einen blasen", antwortete Jens. "Und ich will sehen wie er Ihnen ins Gesicht spritzt."
Ich war fast gekommen bei der Vorstellung, den Mund dieser attraktiven Frau zu ficken. Es wäre das erste Mal für mich mit einer Frau. Aber es erregte mich auch, dass es Jens von diesem recht geil aussehenden aber schon älteren Mann besorgt bekam. Ich hörte Jens hinter mir stöhnen, als Klaus bei ihm eindrang. Ich spürte die Stöße von Klaus, die durch Jens an mich weitergegeben wurden. Er butterte ihn ganz gut. Wahrscheinlich lange her seit er das letzte Mal so einen heißen Siebzehnjährigen besprungen hatte. Später erfuhr ich, dass er selber damals ein Verhältnis mit einem älteren Freund hatte als er in unserem Alter war. Und die Erinnerungen an diese schöne Zeit machten ihn sehr geil.
Aber jetzt war es mit mir so weit. Mit einem Schrei schoss ich Sylvia meinen Saft in den Rachen. Sie schluckte nicht alles und ließ ein paar Strahlen auf ihre Brüste und in ihr Gesicht spritzen. Das brachte auch Jens und Klaus dazu, zu kommen. Ich spürte das heiße Zeug in meinem Hintern.
"Ja, das habe ich gebraucht." Martins Vater rutschte von Jens herunter und stand in Hemd und heruntergelassenen Hosen neben uns. Seine Hand streichelte über Jens und meinen Körper. Erst jetzt konnte ich erkennen, wie dick sein Ding war. Sylvia, die meinen Blick bemerkte, lächelte.
"Das ist ein wunderbar großer Prügel, nicht war?", bemerkte sie. "Ich konnte es selbst kaum glauben als ich ihn das erste Mal sah. Und als er erst in mir drin war…."
"Habt ihr vielleicht Lust mit nach unten zu kommen. Erst seit ein paar Tagen haben wir eine Sauna und einen Pool im Keller. Meine Frau müsste auch schon alles vorbereitet haben."
Dieses verführerische Angebot von Klaus konnten wir natürlich nicht ablehnen. Nachdem wir uns geduscht hatten, ging es gleich in die Sauna. Wir lagen auf den großen Handtüchern und verrieben den Schweiß auf dem Körper des jeweils anderen. Nicht selten drangen Finger durch meinen Schließmuskel und nicht selten tat ich das gleiche bei allen anderen. Sylvia zeigte Jens und mir, wie eine Frau zu berühren war und wie sie es am liebsten hatte. Danach waren wir alle so geil, dass wir die Sauna verlassen mussten, um uns noch die Lust zu erhalten. Die kalte Dusche tat ihr übriges, um uns wieder etwas abzukühlen.
Im Pool drängten wir eng zusammen. Danach begaben wir uns zu den Liegestühlen und Sitzbänken. Klaus sagte, Sylvia sei jetzt dran für den Rest des Abends verwöhnt zu werden. Jens, Klaus und ich stellten uns um sie auf und übernahmen jeweils eine Körperöffnung zu küssen, lecken und mit dem Schwanz zu befriedigen. Dabei durften wir nicht kommen. Nach kurzer Zeit gingen wir wieder in die Sauna. Danach tauschten wir die Positionen. Das taten wir, bis jeder einmal an jeder Position war. Dann erlaubte Klaus uns, zu kommen. Ich glaube, dass ich noch nie so angespannt war. Mein Dicker schrie nach Erlösung. Alle drei zugleich standen wir über ihr und rieben unsere Dinger. Wir spritzten beinahe alle gleichzeitig und ich glaube, ich hatte noch nie einen so starken Orgasmus. Unser Samen sprudelte nur so hervor und bedeckte Sylvias Körper mit dieser wunderbar klebrigen Soße. Zusammen rieben wir ihren ganzen Körper damit ein und ließen sie dann unsere Hände ablutschen. Danach leckten wir drei ihren Körper sauber.
Als wir dann zusammen eng umschlungen dalagen dachten wir uns aus, wie wir Martin und seine Freundin am besten begrüßen könnten. Auch heute noch kriege ich jedes Mal einen Ständer, wenn ich daran denke.
Am nächsten Abend gingen wir wieder zu Martins Haus. Martin war schon dort – mit Freundin. Wir kriegten große Augen, als wir sie sahen. Sie war Spanierin und hieß Camilla. Schwarze kurze Haare, dunkler Teint und braune Augen. Sie hatte eine wunderbare Figur. Das Kleid, das sie trug, schien mehr zu enthüllen als zu verbergen. Die Brustwarzen ihres eher kleinen Busens waren deutlich zu erkennen. Leider sprach sie nur sehr schlecht deutsch. Nach einem guten Essen saßen wir alle im Garten und unterhielten uns. Martin sagte, er wollte uns ein paar Urlaubsfotos zeigen. Wir sollten mit Camilla und ihm mal kurz nach oben kommen.
Die Art wie er es sagte, ließ schon vermuten, dass das was folgen würde wohl unseren eigenen Plan zunichte machte. Wir folgten den beiden trotzdem gehorsam in sein Zimmer. Als wir alle in seinem Zimmer standen, schloss er die Tür und nickt Camilla zu. Er schaltete seine Anlage ein und spanische Musik erfüllte den Raum. Camilla tanzte dazu sehr aufreizend. Ich hatte schon bald einen Ständer. Immer höher flog ihr Rock und schon bald erkannte ich, dass sie nichts darunter trug. Plötzlich blieb sie stehen und zog aufreizend ihr Kleid aus. Ich musste schlucken, als ich ihre Spalte sah. Sie war glatt rasiert. Außer ihrem üppigen langen Haar befand sich kein anderes Härchen an ihrem Körper. Sie legte sich mit dem Rücken aufs Bett und spreizte gelenkig die Beine. Ihre süße Pussi schien feucht zu glitzern.
"Er mir von euch erzählt. Ich will euch auch als meine Freunde. Ich habe viel Lust." Ihr gebrochenes deutsch machte mich fast wahnsinnig. Noch nie hatte ich eine so animalische Lust verspürt. Doch bevor ich zu ihr konnte, war Martin vor mir und Jens in die Knie gegangen und massierte die Beulen an unseren Hosen. "Schaut erst noch mal ein bisschen zu", sagte er und öffnete beide Hosen. Jede seiner Hände umfassten einen großen Schwanz. Abwechselnd leckte er über die dicken Köpfe und wichste uns. Camilla begann ihren Körper mit Öl, was auf dem Nachttisch gestanden hatte, einzureiben. Die kleinen Brüste glänzten, dann die blanke Muschi und ihr Po. Sie schob erst zwei und dann drei Finger in ihre Spalte. Dabei stöhnte sie so laut, dass sie eigentlich überall im Haus zu hören sein musste. Jetzt kniete sie mit dem Rücken zu uns. Ihre Hände hielten ihre Pobacken auseinander und zeigte uns ihr feuchtes glänzendes Arschloch. Langsam schob sie den Mittel- und Ringfinger ihrer einen Hand hinein. Ihr Kopf lag jetzt auf dem Kissen und sie benutzte die andere Hand um ihre Muschi zu reiben.
Ich konnte nicht mehr widerstehen und zog meinen Dicken aus Martins Mund. Ich kniete mich vor das Bett, auf dem Camilla lag und begann wie wild ihre Muschi und ihr anderes Loch zu lecken. Auch Jens hatte sich jetzt von Martin losgerissen und hatte ihr seinen Schwanz in den Mund geschoben. Martin nutzte meine kniende Position, um es mir von hinten zu besorgen. Er spritzte allerdings nicht ab und nach kurzer Zeit stand Camilla im Mittelpunkt unser allen Interesse. Sie stöhnte und schmatzte, wie ich es noch nie vorher von jemanden beim Sex erlebt hatte. Am Ende bestand sie darauf, von jedem den ganzen Saft in den Mund zu bekommen. Nachdem wir alle abgespritzt hatten, bestand sie darauf jeden Schwanz selber sauber zu lecken. Zum Schluss war ihr Mund und der Rest ihres schönen Gesichtes über und über mit Sperma verschmiert. Mit einem extatischen Ausdruck schaute sie in den Schrankspiegel. Danach küssten wir sie und säuberten ihr Gesicht mit unseren Zungen.
Nachdem wir uns wieder angezogen hatten, gingen wir wieder nach unten. Martins Eltern saßen vor dem Fernseher und sahen sich die Nachrichten an. Sylvias Frisur sah etwas zerzauster aus als vorher.
"Na, das hat ja ganz schön lange gedauert. Aber es waren ja sicherlich auch eine Menge Urlaubsfotos." Irgendwie schaffte Klaus, sich das Grinsen zu verkneifen. "Wir müssen noch einmal kurz weg um noch etwas von T. abzuholen", sagte Sylvia. "Aber wir kommen bald zurück. Ich hoffe ihr seit denn noch da. Wenn ihr wollt könnt ihr ja auch in die Sauna gehen. Da wollen wir nachher auch rein. Aber wir kommen erst in ca. 3 Stunden wieder."
Gleich nachdem die Tür zugefallen war, stürmten wir los in die Sauna. Wir rissen uns die Kleider vom Leib und duschten. Ich kam nicht darum herum Camilla mit meinen Augen zu verschlingen. Sie bemerkte es und lächelte mir zu. Auch Martin bemerkte es. Seine Hand streichelte meinen noch von der vorigen Anstrengung ausgezerrten schlaffen Schwanz. Er küsste mich.
"Gleich. Camilla hat genug Wollust für eine ganze Fußballmannschaft. Mit mir alleine wird sie sich heute Abend nicht mehr zufrieden geben, nachdem ihr es ihr so gut besorgt habt. Außerdem will ich auch noch etwas von dir haben."
Mit diesen Worten glitt seine Hand vorsichtig zwischen meine Pobacken und berührte meinen Anus. Dieses Streicheln löste ein wunderbar warmes Gefühl in meiner Lendengegend aus. Jens hatte die Chance unseres Gesprächs genutzt, um Camilla in die Arme zu nehmen. Ich sah, wie seine Hand über ihren Po glitt um ihre Spalte zu streicheln. Wir zogen die beiden auseinander und drängten sie in die Sauna.
Diesmal nutzten wir die Sauna alle, um uns zu erholen, nur Camilla neckte mich, wenn ich zu ihr hinschaute. Sie spreizte ihre Beine und zeigte mir ihre blanke Pussi. Zwei Finger fanden ihren Weg in ihr Loch. Sie zog sie wieder heraus und lutschte an ihnen. Ich rächte mich, indem ich ihr meinen Ständer zeigte und ihn sanft streichelte. Ihr Lächeln wurde erst zu einem schmollenden, dann zu einem hungrigen Gesichtsausdruck. Weiter passierte aber nichts. Wir duschten und badeten im Pool. Gerade begann Martin wieder, sich mit Camilla zu beschäftigen.
"Halt, Stop." Ich zog die beiden auseinander. " Wir haben eine Überraschung für dich. Gehe schon mal in den Ruheraum. Ich muss nur kurz etwas holen."
Ich trocknete mich schnell ab und lief die Treppe zur Wohnung hinauf. In der Gästetoilette hatten sich Klaus und Sylvia für ihren großen Auftritt versteckt. Beide waren schon im Bademantel. Aber sie hatten es auch noch nicht abwarten können und Syvia kniete vor Klaus und verwöhnte seinen riesigen Schwanz mit dem Mund. Sylvia stoppte, als ich den Raum betrat. Klaus gab mir die schwarze Augenbinde für Martin. Ich starrte auf Klaus‘ Schwanz, der aus dem Bademantel hervorragte. Ich konnte nicht widerstehen, niederzuknien und dieses Prachtexemplar in den Mund zu nehmen. Ich bekam ihn gerade so in den Mund und lutschte die dunkelrote Eichel. Nach einem unendlichen Augenblick zog Klaus mir sein Ding aus dem Mund.
"Ich bin schon ganz feucht, wenn ich euch beiden zusehe", sagte Sylvia, die eine Hand unter ihren Bademantel geschoben hatte, "aber dies ist Martins Überraschung und du solltest besser hinuntergehen, bevor unten wieder alles vorbei ist."
Als ich die Treppe hinunterkam, wusste ich was sie gemeint hatte. Martin war gerade dabei Camilla durchzuficken, während sie Jens Schwanz lutschte. Ich stand neben den Dreien und räusperte mich. Jens lächelte verlegen. Mit Jens‘ Hilfe zogen wir Martin von Camilla weg, die auf spanisch protestierte und es sich weiter mit ihren Fingern besorgte. Wir banden Martin die Binde um und legte ihn auf eine freie Liege.
Ich ging zur Treppe und gab Sylvia und Klaus ein Zeichen. Beide enthüllten ihre schönen Körper, als sie die Bademäntel auszogen. Gebannt schauten wir zu, wie sich Sylvia über Martins Kopf hockte und ihre Muschi in sein Gesicht presste. Martins Zunge begann sie nassen Lippen zu lecken. Mit seinen Händen zog er sie noch näher an sich ran. Inzwischen hatte Klaus sich zwischen Martins Beine gestellt. Er hob beide an und drückte sie in Richtung seiner Frau, die sie festhielt. Wenn Klaus und Martin auch nicht miteinander verwandt waren, sie hatten beide den gleichen riesigen Schwanz, auch wenn der von Klaus noch etwas größer zu sein schien. Klaus hatte jetzt vollen Zugang zu Martins engsten Loch. Klaus benutzte etwas von dem Massageöl um die Öffnung zu schmieren.
Erst einer, dann zwei von Klaus Fingern drangen in ihn ein. Martin wand sich vor Lust. Jetzt kam Klaus mit seinem Becken näher und setzte die Spitze seines großen Schwanzes an Martins Anus. Mit einer langsamen Bewegung schob er die Hälfte in Martin hinein. Martin zuckte orgastisch. Langsam schob Klaus die restlichen Zentimeter in Martins Hintern. Martins Schwanz zuckte. Dicke weiße Strahlen ergossen sich auf Martins Bauch. Jens, Camilla und ich schauten bloß mit offenen Augen zu. Klaus begann sich jetzt zu bewegen. Immer schneller wurden seine Bewegungen. Anscheinend verlor Martins Dicker nichts von seiner Härte. Klaus schrie. Er zog seinen Dicken aus Martins Hintern und spritzte unglaubliche Mengen von Sperma auf Martins leicht geweitetes Arschloch und seine Eier. In diesem Moment kam Martin zum zweiten Mal. Sylvia ließ Martins Beine los, hockte sich über Martins Bauch und rieb ihre Pussi im Sperma ihres Adoptivsohnes. Martin entfernte die Augenbinde.
"Oh, mein Gott ihr seid das. Das war das geilste was mir je passiert ist. Das müssen wir bald noch mal machen." Martins Stimme war nur ein Stöhnen.
Camilla schmollte. "Und was ist mit mir?"
"Komm her!" Sylvia legte sich auf die dritte Liege und spreizte die Beine. "Leck mich dort!"
Camilla tat, wie ihr befohlen und begann, die weichen Lippen der älteren Frau zu lecken. Martins Sperma klebte noch daran, und das machte sie besonders geil. Sie schaute mit ihrem verschmierten Gesicht zu Sylvia auf.
"Wie nennt ihr bei Frauen das hier unten?"
Sylvia schaute die Spanierin verwundert an. "Scheide, Muschi. Es gibt viele Worte?"
"Was am Schmutzigsten?"
"Fotze", stöhnte Sylvia.
"Gut. Dann leck meine Fotze." Camilla kletterte über Sylvias Körper in 69 Stellung. Beide Frauen wurden wild vor Extase.
Inzwischen fand ich, dass Jens es wohl mal wieder brauchte und besorgte es ihm ordentlich.
Dies war der Anfang einer wundervollen Zeit. Noch öfters verbrachten wir viele Nächte zu sechst im Bette von Martins Adoptiveltern. Und dann war da noch der Spanienurlaub, wo uns Camilla ihre Freundinnen und Brüder vorstellte. Aber das ist eine andere Geschichte.

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