Meine Hand zitterte ein wenig, als ich seine Nummer wählte. Ich war erleichtert, dass er selbst antwortete. Wäre es stattdessen seine Sekretärin gewesen, hätte ich wahrscheinlich einfach aufgelegt.
"Hallo, Nicolas. Ich bin es. Anaiss." Ich hoffte inbrünstig, dass er sich an meinen Namen erinnern konnte.
"Anaiss? Das ist ja eine Überraschung. Ich habe dir meine Nummer doch schon vor Monaten gegeben. Ich habe nicht mehr gehofft, irgendwann von dir zu hören. Verdammt, ich wünschte, dass ich jetzt mehr Zeit hätte, mit dir zu reden. Aber in ein paar Minuten muss ich zu einer Besprechung."
Es hörte sich wirklich so an, als ob es ihm leid täte. Deswegen fasste ich Mut.
"Nicolas," begann ich, "ich habe dich eigentlich nicht angerufen, um mit dir zu chatten. Ich habe nur gerade erfahren, dass ich nächste Woche in deiner Stadt sein werde. Ich nehme an einem Seminar teil, und das wollte ich dir nur erzählen. Ich hätte zwar bis heute abend warten können, bis ich dich online treffen würde, aber ich wollte schon jetzt wissen, was du von meinem Besuch hältst."
Er zögerte ein paar Sekunden. "Na das ist doch toll. Meinst du, dass du Zeit haben wirst, um mich zu treffen?"
"Nicolas, wir brauchen uns nicht zu treffen, wenn du nicht möchtest. Normalerweise mache ich so etwas nicht. Ich weiss wir sind nur Freunde und ich suche eigentlich auch nichts anderes. Ich meinte nur, es wäre nett, auch mal dein Gesicht zu sehen. Vielleicht könnten wir uns zu einer Tasse Kaffee treffen?"
Diesmal zögerte er nicht. "Anaiss, ich möchte dich wirklich gerne kennenlernen. Du hast mich nur ziemlich überrascht."
"Also gut, wenn du es wirklich möchtest…"
"Ja, Anaiss, das möchte ich."
Ich sagte ihm, wo ich wohnen würde und versprach, ihn nächste Woche gleich nach meiner Ankunft anzurufen. Ich konnte es einfach nicht glauben, dass mich der Gedanke, ihn kennenzulernen, so aufregte. Ich hatte ein bisschen gelogen, als ich sagte, dass ich nicht mehr wollte, als nur eine gute Freundschaft. Eigentlich wollte ich doch mehr, aber keine feste Beziehung, sondern nur eine Nacht mit ihm verbringen und seine Hände auf meinem Körper spüren.
Ich hatte ihn vor einigen Monaten im IRC getroffen und anfangs ziemlich oberflächlich mit ihm in einem Kanal gesprochen, auf den ich zufällig gestossen war. Aber später waren nicht mehr viele Leute übrig im Kanal und ich konnte ausgiebig mit ihm "reden". Ich merkte, dass er sehr intelligent war, dabei leidenschaftlich und erotisch, eigentlich ein ganz besonderer Mann. Nicht wie die meisten, die ich im Netz "getroffen" hatte, und die nur eine schnelle Cybersex-Begegnung haben wollten.
Nach einigen weiteren Begegnungen im Netz, wurde er zu einem guten Freund. Wenn er und noch ein paar andere Leute im Chat waren, freute ich mich immer sehr. Unsere nächtlichen Unterhaltungen waren ziemlich sexuell angehaucht, aber sie waren nie ordinär und nur darauf aus, sich vor dem Computer zu befriedigen. Eigentlich war ich mir nicht im Klaren darüber, ob mich das bei ihm frustrierte oder nicht.
Um mich etwas besser zu kennen, solltet ihr wissen, dass ich mein Internet-Leben von meinem richtigen Leben ziemlich gut trenne. Auf jeden Fall versuche ich das. Ich bin wohl eine der wenigen Frauen, die per Internet nie ihr Foto verschicken und eigentlich habe ich kein Interesse daran, jemanden den ich vom Internet her kenne, auch in Wirklichkeit zu treffen. Deshalb überraschte es mich selbst, dass ich nun so darauf aus war, Nicolas im wirklichen Leben kennenzulernen.
Die nächsten paar Abende online waren eigentlich wie immer, wir alberten herum, redeten auch ein bisschen, erwähnten aber unser Treffen nie öffentlich, nur ein bisschen, wenn wir ganz allein zusammen online waren. Wir sagten, dass wir uns darauf freuten, uns kennenzulernen.. aber mehr eigentlich nicht. Am Sonntag abend gab ich im Chatkanal bekannt, dass ich für eine Woche nicht online sein würde. Nicolas war an dem Abend nicht online, und als ich aus dem Netz ging, begann ich zu befürchten, dass er wohl seine Meinung geändert hätte.
Als ich am nächsten Nachmittag in meinem Hotel ankam, übergab mir die Empfangssekretärin eine Nachricht von Nicolas mit einer anderen Telefonnummer. Sonst stand da nur: "Bitte ruf mich an, wenn du so weit bist."
Ich war beruhigt, das sah ja ganz so aus, als ob er mich wirklich treffen wollte.
Ich ging in mein Zimmer, packte meinen Koffer aus und ordnete meine Sachen. Ein paar von ihnen lagen noch auf dem Bett, als ich zum Telefon ging. Ich wählte die Nummer, die Nicolas mir aufgeschrieben hatte und war enttäuscht, als ein automatischer Anrufbeantworter ansprang. Aber dann nahm ich all meinen Mut zusammen und hinterliess nur meine Zimmernummer, ohne etwas anderes zu sagen. Nur drei Nummern… acht…drei..zwei.
Ich zog mich aus und ging in die Dusche. Auf dem Weg ins Badezimmer sah ich die Sachen, die noch auf dem Bett lagen.
"Meine Güte," dachte ich, "das sieht ja so richtig aus, als ob ich auf ein "schmutziges" Wochenende hoffe." Ich legte die Kondome, das parfümierte Gleitöl und den Vibrator in meine Nachttischschublade neben dem Bett. Zum erstenmal in meinem Leben war ich in ein Flugzeug mit einem Vibrator im Gepäck gestiegen, aber ich wusste, dass ich ihn nötig haben würde, falls Nicolas es doch vorzog, nicht zu erscheinen.
Ich brachte es fertig, mich während des Duschens zu entspannen. Manche Hotels wissen wirklich, was ihre Gäste brauchen… der Kopf der Brause konnte abgeschraubt werden. Ich liess den heissen Wasserstrahl meine Brüste, meinen Bauch und meine Oberschenkel zärtlich massieren. Dann richtete ich den Strahl direkt auf mein Liebeszentrum zwischen den Beinen. Beinahe sofort bekam ich einen Orgasmus.Ich hatte den ganzen Tag darauf hin gearbeitet. Im Flugzeug schon hatte ich mich berührt und dann sogar im Taxi vom Flughafen zum Hotel. Dabei hatte ich die ganze Zeit an Nicolas gedacht, hatte aber gleichzeitig Angst, dass er vielleicht nicht erscheinen würde.Nachdem ich mich abgetrocknet hatte, zog ich einen Morgenrock an und ging zurück ins Schlafzimmer. Niemand hatte mich inzwischen angerufen, ich war richtig enttäuscht. Ich nahm meinen Labtop auf den Schoss und schloss ihn gleich ans Modem an. Im IRC-Kanal war kein Nicolas. War das nun ein gutes Zeichen? Ich suchte nach Jenny, einer Frau, die auch in dieser Stadt wohnte, und Lust hatte, Nicolas persönlich kennenzulernen. Ich wollte sie im IRC treffen, um sie zu fragen, ob er ihr wohl etwas von seinem heutigen Besuch bei mir gesagt hatte. Aber leider war auch Jenny nicht da. Enttäuschte schaltete ich den Computer aus.
So ganz allein war ich ein bisschen frustriert. Ich ging im Zimmer für eine Weile auf und ab und ärgerte mich, dass ich Nicolas überhaupt vorgeschlagen hatte, mich zu treffen. Anscheinend war er doch nicht daran interessiert und ich hatte ihn vor den Kopf gestossen. Wahrscheinlich war unsere ganze Freundschaft jetzt zuende, bloss weil ich so neugierig darauf gewesen war, wissen zu wollen, ob er als Liebhaber wirklich so gut war, wie es sich per IRC angehört hatte. Eigentlich verrückt, dass ich so enttäuscht war, immerhin hätte es zwischen ihm und mir nie mehr werden können, als nur die Begegnung einer Nacht. Denn Ende der Woche würde ich zurück in mein eigentliches Leben gehen, und da war kein Platz für ihn.
Es wurde immer später und ich hatte keine Lust, nach unten zum Abendessen zu gehen. Ich wollte gerade das Zimmerservice rufen, um mir was aufs Zimmer bestellen, als es an der Tür klopfte. Ich zögerte einen Moment, ich war mir gar nicht mehr sicher, ob ich überhaupt jemanden sehen wollte. Aber dann siegte meine Neugier und ich machte die Tür auf. Er sah genauso aus, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Er verzog seinen Mund zu einem etwas gekünsteltem Lächeln, als er mich sah.
"Weisst du, ich wäre beinahe nicht gekommen," sagte er.
Ich lachte, als ich die Tür weiter aufmachte. "Das ist schon ok, ich hätte dir beinahe nicht aufgemacht."
"Es ist nämlich so," fuhr er weiter fort. "Ich denke genau wie du, dass man das wirkliche Leben vom Internet trennen sollte. Aber als du mir sagtest, dass du hierherkommst, musste ich feststellen, dass ich wirklich glücklich war, dich kennenlernen zu dürfen. Die letzten paar Tage habe ich an nichts anderes gedacht. Von all den Leuten die ich im Netz kenne, wollte ich nur dich und Jenny auch im wirklichen Leben kennenlernen."
"Das ist toll, Nicolas. Dasselbe könnte ich sagen. Ich war vorhin ganz enttäuscht, dass weder Jenny noch du online wart. Ich möchte sie auch gern kennenlernen, aber dazu muss ich sagen, dass sie mich auch sexuell reizt und ich nicht weiss, wie sie darauf reagieren würde."
Die Stimme kam von der Seite des Ganges und ich war geschockt. "Süsse, ich freue mich so, das von dir zu hören. Es wäre echt schlimm für mich, wenn es nicht so wäre!"
Jenny schob Nicolas zur Seite und kam ins Zimmer. Ganz spontan öffnete ich meine Arme und sie zögerte nicht einen Moment, zu mir zu kommen. Ich sah, wie Nicolas lächelte, als er hinter ihr ins Zimmer trat und die Tür zumachte.
"Jenny, wie kommt es, dass du hier bist? Ich meine, woher wusstest du.." Sie legte ihre Finger auf meinen Mund.. "Schsch, Nicolas hat mich eingeladen. Ich war so eifersüchtig, als er mir erzählte, dass ihr euch heute treffen wolltet. Ich habe ihn davon überzeugt, dass du mich auch gern sehen wolltest..Ich hoffe, ich habe mich nicht geirrt.."
Plötzlich schien sie sehr schüchtern und verletzlich zu sein. Mir wurde klar, dass Jenny damit eigentlich hatte sagen wollen, dass sie jetzt einen ihrer Wunschträume in die Wirklichkeit umsetzen wollte. Darüber hatten wir online schon oft geredet. Ich lächelte und statt ihr mit Worten zu antworten, wollte ich das lieber mit Taten tun. Ich legte meine Hand unter ihr Kinn, und meine Lippen auf ihre.
Der Kuss begann zart, ein schüchternes Ausprobieren. Aber je länger er dauerte, desto vertrauter wurden wir uns. Meine Hände umfassten ihren Hinterkopf, lösten ihr langes seidiges Haar und ich fühlte, wie einzelne Strähnen meine Hände streichelten, als ich Jenny noch näher an mich zog. Meine Zunge drückte gegen ihre noch geschlossenen Lippen und ein Glücksgefühl überkam mich, als sie ihre Lippen für mich öffnete.
Beinahe erschreckte ich mich, als ich die Stimme von Nicolas hörte. Ich hatte fast vergessen, dass er da war. "Anaiss, Jenny und ich sind hergekommen, um dich zu lieben. Vertraust du uns? Bist du imstande, dich fallenzulassen?"
Ich drehte mich ihm zu und nickte schweigend. Ich trennte mich von Jenny und öffnete den Gürtel meines Morgenrockes. Ich liess den Morgenrock von meinen Schultern auf den Boden fallen. Jetzt stand ich vollkommen nackt vor den beiden. Eigentlich wollte ich bei Jenny den ersten Schritt machen, aber nach den Worten von Nicolas war ich nur in abwartender Position.
Jenny nahm mich an die Hand und zog mich aufs Bett. Ich setzte mich auf den Rand und der nächste Kuss ging von ihr aus. Immer noch ein sanfter, vorsichtiger Kuss, aber ihre weichen Lippen fühlten sich wundervoll an. Während ein paar Minuten küssten wir uns mit immer mutigeren Zungen, und bald fühlte ich, wie weiche Hände sanft meine Brüste streichelten und sie dann umschlossen. Ihr Mund verliess meinen und wanderte zu einer Brustwarze.Sie drückte mich nun ganz aufs Bett und wanderte mit ihren Lippen über meinen Körper. Mit jedem Zentimeter wurde sie immer mutiger. Ihre Hände spreizten weit meine Beine und sie kniete zwischen ihnen. Als ihre Finger mein Schamhaar kitzelten und kleine Kreise malten, sah ich Nicolas hinter ihr. Er hatte sich schon ausgezogen und streichelte langsam seinen steifen Penis. Er kniete sich hinter Jenny, hob ihr Haar und küsste sie auf den Nacken. Dann zog er sie ganz zu sich, weg von mir, und half ihr, sich auszuziehen.Aber schon nach wenigen Momenten fühlte ich, wie ihre steifen Brustwarzen meine Oberschenkel berührten, als sie wieder zwischen meine geöffneten Beine kam. Ich musste unwillkürlich nach Luft schnappen, als ihr Mund meine Schamlippen berührte. Ihre Zunge öffnete mein geschwollenes Geschlecht, leckte von oben nach unten und vertiefte sich dann in die kleine Fleischknospe, auf die sich nun mein ganzer Körper konzentrierte. Dabei umfassten ihre Hände mein Hinterteil und zogen mich noch dichter an ihr Gesicht.
Nicolas zog Jenny zurück und bat mich, ganz auf die Seite des Bettes zu rutschen.
Ich rutschte zur Seite und streckte mich lang aus. Nicolas kam zuerst aufs Bett und kniete sich über mein Gesicht. Sein harter Schwanz streifte erst meine Wange, dann meine Lippen. Ich öffnete sie und sofort glitt die Eichel in meinen Mund. Meine Zunge umspielte sie und ich schmeckte ihn.Als er seinen Schwanz tiefer in meinen Mund steckte, fühlte ich wie Jenny’s Mund wieder an meiner Möse war.Nicholas bewegte seinen Schwanz in meinem Mund hin und her, als ob meine Mundhöhle meine Scheide wäre. Seine Hände griffen in mein Haar, und er dirigierte die Bewegungen meines Kopfes, so, dass er meinen Mund fickte. Plötzlich fühlte ich zwei schlanke Finger, die in meine nasse Scheide glitten. Jennys Zunge lutschte weiter an meiner Klitoris und machte mich wahnsinnig. Plötzlich nahm sie ihre Finger aus meiner Scheide und auch die Zunge hörte auf, zu spielen. Meine Enttäuschung währte nur eine Sekunde, bis ich gleich darauf eine warme neugierige Zunge zwischen meinen Pobacken fühlte und die dann um mein hinteres Loch herum kreisförmig leckte.
Ihre Zunge bahnte sich einen Weg von meinem Hintern zu meiner Klitoris, dann steckte sie ihre Finger wieder tief in meine Scheide. Mein Mund bewegte sich schneller um Nicolas’ Schwanz, während Jennies Finger mich verzauberten. Meine Arme schlossen sich um Nicolas und zogen ihn härter zu mir, während sein Schwanz ganz tief in meinem Mund war. Im letzten Moment versuchte er, sich von mir zu lösen, als es ihm kam, aber ich liess es nicht zu und fühlte, wie er tief in meinen Mund spritzte. Immer und immer wieder, während er vor Lust stöhnte. Bevor ich seinen Samen schluckte, wollte er sich selbst schmecken und wir küssten uns tief und hart.
Als er zur Seite sank, sah ich wieder Jenny, die angestrengt zwischen meinen Beinen arbeitete. Ihr langes blondes Haar umschattete ihr Gesicht, aber ich konnte nicht lange über diese wunderschöne Frau nachdenken, die mich so erregte, denn ihre Finger sandten wunderbare Schauer durch meinen Körper. Gerade als ich dachte, dass ich jetzt sofort kommen müsste und meinen Orgasmus nicht länger zurückhalten konnte, bewegte sie ihre Finger kreisförmig in mir und jetzt gab es kein Zurück mehr. Mein Orgasmus kam hart und nass. Ich hörte mein eigenes Stöhnen, während sie ihre Finger weiter in mir bewegte.
Als sie ihre Hände von mir löste, zog Nicolas sie ganz zu uns auf das Bett. Wir küssten uns alle drei abwechselnd, betasteten uns, befühlten uns, erforschten uns. Jennys aufgerichtete Brustwarzen strichen über meine Haut, während wir küssten und ich dachte daran, dass sie ja noch nicht zum Orgasmus gekommen war.
Mein Mund wanderte über ihre Wange, meine Stimme flüsterte ganz leise in ihr Ohr.
"Darf ich eine deiner Phantasien wahr machen? Etwas, was du bestimmt sehr gern haben wirst? Wir gehen nur so weit, wie du willst und hören sofort auf, wenn du es sagst.."
Sie sah mich vertrauensvoll an und flüsterte bejahend. Nicolas half Jenny, auf dem Bett in kniender Stellung zu verweilen. Ihr Haar fiel wieder wie ein Vorhand über ihr Gesicht. Ihre vollen Brüste mit den tiefrosa Brustwarzen bewegten sich ein wenig.
Ich nahm von unten eine ihrer Brustwarzen zwischen meine Fingerspitzen und kniff sie sanft während einiger Momente. Ihren Lippen entschlüpfte ein leichtes Stöhnen. Meine Hand wanderte weiter nach unten, durch ihr dickes Schamhaar, in ihre Möse. Ich merkte an ihrer Nässe, dass sie sehr erregt war. Meine Finger glitten für einen Moment in ihre heisse, nasse Scheide, die sich für mich öffnete. Aber sofort zog ich meine Finger wieder heraus und nahm einige Sachen aus meinem Nachttisch. Zurück zwischen ihren Beinen, bestrich ich meine Finger mit Gleitcreme. Nicolas kam neben mich und öffnete Jennies Hinterbacken, während ich die Gleitcreme über ihrem hinteren Loch verteilte. Noch während ich mit der Creme beschäftigt war, führte ich einen Finger vorsichtig in sie ein. Ich hörte, wie sie scharf stöhnte, darum machte ich nicht weiter."Alles in Ordnung? Wenn du das nicht möchtest, höre ich auf," sagte ich zu ihr.
"Nein, bitte noch nicht aufhören. Ich mag das Gefühl, nur es ist so ganz anders."
Ich steckte meinen Finger wieder in sie hinein, passte aber auf, dass ich sanft vorging. Nicolas hatte eine Hand zwischen ihren Beinen und streichelte sanft ihr geschwollenes feuchtes Fleisch. Ich fühlte, wie ihr Widerstand nachliess, als ich meinen Finger noch tiefer in sie steckte. Beim Herausnehmen fühlte ich, wie die Muskeln ihres Afters versuchten, den Kontakt aufrechtzuerhalten. Also führte ich meinen Finger wieder in sie ein und merkte, wie sie sich langsam mit ihm bewegte. Wir machten so einige Minuten weiter, indem ich nur meinen Finger hin und her bewegte. Dann war sie bereit für einen zweiten Finger. Nicolas kam zwischen uns und brachte es fertig, uns beide gleichzeitig zu berühren, mit sanften langsamen Bewegungen, während wir einfach nur genossen. Der letzte Schritt war mein analer Vibrator, er war eigentlich dünner als meine zwei Finger eben. Ich bestrich ihn mit Gleitöl und steckte ihn dahin, wo eben noch meine Finger gewesen waren. Als ich den Vibrator anmachte, begann Jenny, noch heftiger zu stöhnen. Ich übergab Nicolas den Vibrator und glitt zwischen Jenny’s Beine, denn ich wollte sie auch schmecken. Meine Lippen pressten erst gegen ihr feuchtes Schamhaar, dann begann meine Zunge, sie zu erforschen. Als meine Finger ihre nassen Schamlippen öffneten, fand ich sofort ihre harte, erregte Klitoris.Ich spreizte ihre Lippen noch weiter und nahm dann ihre Klitoris ganz in meinen Mund.Plötzlich fühlte ich, wie Nicolas meine Beine spreizte. Sein Schwanz stand wieder steinhart in die Höhe, während er über mir war und seine Eichel gegen meine Beine, meinen Bauch und meinen Venusberg rieb. Mit einer einzigen gleitenden Bewegung war er in mir. Während er mich mit harten rhythmischen Bewegungen fickte, sah ich wie seine Hand den Vibrator in Jennys Hintern langsam hin und her bewegte.Sie konnte sich nicht länger halten. Der Orgasmus kam ganz plötzlich über sie und ich fühlte das Zittern ihres Körpers in meinem Mund. Ich streichelte sanft über ihren Körper, während Nicolas den Vibrator herausnahm und Jenny neben sich zog.Er nahm seinen Schwanz aus meiner Scheide und ich hörte, wie Jenny scharf die Luft einzog, als er jetzt sie fickte. Ihr Körper berührte meinen, unsere Lippen trafen sich zu einem langen Kuss. Jetzt war Nicolas wieder in mir, sein harter Schwanz füllte meine Scheide vollkommen aus. Nach ein paar harten Stössen ging er wieder hinüber zu Jenny.
Das machte er ein paarmal – abwechselnd fickte er Jenny und mich. Sein Orgasmus baute sich langsam aber unvermeidlich auf. Schliesslich zog er seinen Schwanz gewaltsam aus mir und spritzte seinen Samen auf Jenny und mich. Dann kniete er zwischen uns und schmeckte uns abwechselnd, bevor er zu uns nach oben kam und wir uns noch einmal küssten. Schliesslich lagen wir zu Dritt auf dem Bett und berührten uns, ohne zu reden.
Es war Nicolas, der das Schweigen brach. "Wie lange bleibt ihr hier?" fragte er.
"Lang genug," antwortete ich und brachte ihn mit einem Kuss wieder zum Schweigen.
