Hallo, das ist mein erster Beitrag dieser Art. Ich habe da noch keine Übung drin, geile Geschichten zu schreiben, aber Übung macht ja nicht nur dort den Meister.
Die Geschichte, die ich zu erzählen habe, ist vor mehr als 10 Jahren passiert und ich werde sie wahrscheinlich auch 100 % nicht mehr hinbekommen, aber das soll nicht Euer Problem sein.
Ich habe vor, diese Geschichte in mehreren Teilen zu veröffentlichen. Wieviele Teile ich veröffentlichen werde, hängt maßgeblich von Euren Reaktionen ab. Kritik kann ich durchaus vertragen, besonders wenn sie konstruktiv ist.
Jetzt meine Geschichte:
Es war direkt nach dem 10. Schuljahr. Puuh, Sommerferien, Schwimmbad, mit den Jungs rumhängen.
Jedenfalls hatte ich mich auf sehr erholsame Ferien eingestellt.
Mein Zeugnis war ganz okay, bis auf Französisch halt, aber man kann ja nicht überall der Gewinner sein.
Zugegeben war ich von einer 2 auf eine 4—— abgerutscht, aber ich sah da keinen Anlaß zur Sorge .
Mein alter Herr hat es jedenfalls anders gesehen und so verkündete er:
„ Wir müssen, was gegen deine eklatante Französischschwäche machen. Deshalb wirst Du die ersten 3 Wochen nach Frankreich fahren und Deine Sprachkenntnisse vertiefen. Übermorgen wirst Du mit dem Zug nach Frankreich fahren, besser gesagt in ein Loiretal.“
Ich habe natürlich wild protestiert, aber wie es halt immer war gingen mir irgendwann die Argumente aus und ich fügte ich mich zähneknirschend in mein Schicksal.
Wütend schlug ich den Atlas auf, um das Kaff zu suchen, wo ich hin sollte, aber konnte es einfach nicht finden.
Schlecht gelaunt setzte ich mich am Montag morgen in den Zug, der mich nach Frankreich bringen sollte und fuhr über Paris in das gelobte Land. Nachdem ich das letzte Mal umgestiegen war, ratterte ich mit einer Eisenbahn, die schon im Wilden Westen gefahren ist noch über eine Stunde durch die Gegend.
Die Familie, die mich aufnehmen wollte, wurde meinen Eltern von meiner Französischlehrerin empfohlen, was ich natürlich erst später erfahren sollte. Nach über 12 Stunden ätzender Bahnfahrt stieg ich als Letzter aus dem Zug aus. Es war brütend heiß, das T-Shirt klebte an meinem Körper und natürlich hatte ich nichts mehr zu trinken..
Hilflos stand ich nun auf dem Bahnsteig und sah mich etwas verzweifelt um . Es war keine Menschenseele zu sehen. Ich trat aus dem Häuschen heraus, was der Bahnhof sein sollte. Eine Frau mittleren Alters saß in einem Auto und winkte mir lächelnd zu. Bist du der Junge, der aus Deutschland kommen und 3 Wochen bei uns verbringen soll? Sind Sie Claire Leblanc Sie lachte und zeigte mir ihre schönen Zähne Nein , vielen Dank für das Kompliment, aber ich bin die Mutter. Bewundernd schaute ich mir erstmals die schöne Frau an. Sie trug ein rotes Kleid, was kaum den Busen verbergen konnte. Sie hatte zwar einen BH um, aber der konnte nichts verbergen. Als ich das sah, wurde mir ganz mulmig und ich begann noch mehr zu schwitzen, was ich nicht für möglich gehalten hatte.
Ich hatte damals zwar noch keinen richtigen Sex gehabt, aber ich wußte durchaus, was junge Frauen gut fanden, aber bisher hatte ich dem Fußball eine größere Bedeutung geschenkt.
Sie mußte wohl meinen Blick gemerkt haben, was mich sogar verlegener machte, als ich schon war. Aber sie überspielte diese für mich peinliche Situation mit einem Lächeln.
Ich stieg in das Auto ein, und starrte gebannt auf ihre Beine , die halb entblößt waren. Das Kleid war während der Fahrt immer mehr verrutscht, so daß ich ungehindert einen weiteren Blick auf ihren prachtvollen Busen werfen konnte, ohne mich groß verrenken zu müssen.
Nach einigen Minuten fragte sie mich: Hast Du eigentlich schon eine Freundin? Nein noch nicht. Dann hast Du wohl auch noch keinen Sex gehabt. Jetzt wurde ich richtig verlegen. Zum Glück konnte die Frau Deutsch, weil ich auf Französisch garantiert kein Wort herausgebracht hätte. Es war schon ungeheuer schwer . Äh nein leider noch nicht Warum denn nicht? Ich weiß es nicht, weil ich vielleicht zu schüchtern bin. Du bist doch ein hübscher junger Mann Vielen Dank Leicht , als wäre es rein zufällig streifte sie mit ihrer Hand meinen Schenkel.
In meiner Hose begann langsam etwas zu wachsen. Meine Hände wurden ganz feucht., so daß ich versuchte, sie an meiner Hose trocken zu reiben..
Ich wußte nicht, was ich tun sollte und fragte deshalb, um verzweifelt das Thema zu wechseln Wie lang dauert die Fahrt noch? Wieso, gefällt dir die Fahrt mit mir nicht? Doch sehr sogar Wir sind gleich da, aber vorher machen wir noch eine Pause. Vielleicht willst du was trinken ? Ja gern. Sie fuhr den Wagen in einen kleinen Weg abseits der Straße und hielt an.
Ich floh geradezu aus dem Auto und rief nur über meine Schulter: Ich muß gerade mal pinkeln Ich verschwand in den Büschen. Ich ließ mir Zeit beim Pinkeln, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen.
Nicht daß mir das alles unangenehm, ganz im Gegenteil. Ich hatte bloß Angst, daß ich die Kontrolle über mein Handeln verlieren würde. Wieder etwas beruhigt schlenderte ich zum Auto zurück. Sophie, so war ihr Name, saß auf dem Fahrersitz und schenkte mir eine Cola ein. Zögernd kam ich näher. Sie bückte sich, um sich die Schuhe auszuziehen, dabei konnte ich einen langen Blick auf ihren Busen werfen. Leicht schaukelten ihre Brüste hin und her. Das genügte, um meinen kleinen Freund wieder auf zurichten.
Jetzt stand ich direkt vor ihr.
Lächelnd reichte sie mir das Glas, was ich mit zitternder Hand entgegennahm, wobei ich die Hälfte auf ihre Bluse verschüttete. Jetzt war es wieder mal an der Zeit, richtig rot zu werden. Tut mir leid, tut mir wirklich sehr leid stammelte ich Sie lächelte nur, und meinte beruhigend Das macht überhaupt nichts. Jetzt muß ich wohl die Bluse ausziehen Blitzschnell, ließ sie die Bluse einfach heruntergleiten und ich starrte wie hypnotisiert auf diesen göttlichen Busen. Gefallen sie dir Mit trockener Stimme konnte ich nur flüstern sehr sogar Du darfst sie gerne mal anfassen. Ganz vorsichtig näherten sich meine Hände diesen wunderbaren Bergen. Zärtlich nahm ich die Brustwarzen zwischen 2 Finger und rieb sie hin und her. Ich wurde mutiger und massierte jetzt mit beiden Händen ihre Brüste. Die Nippel standen ganz steil ab. Jetzt oder nie dachte ich – Forsch bückte ich mich und nahm die Brustwarzen abwechselnd in den Mund und saugte was das Zeug hält. Sie stöhnte laut auf. Mit der einen Hand streichelte sie meine Haare und preßte meinen Kopf ganz fest an ihren Busen heran. Mit der anderen Hand spielte sie mit ihrem Kitzler.
Sie hatte die Beine ganz weit gespreizt, so daß ich direkt vor ihrem Gesicht stand. Ich war, wie von Sinnen, so wie ich ihren Busen knetete und massierte und wie ein Ertrinkender an ihren Brustwarzen saugte . Sie stöhnte laut auf, wie eine Wilde begann sie, ihren Kitzler zu massieren. Dann steckte sie sich 3 Finger in die Muschi und begann wie eine Besessene sich selbst zu ficken. Ihre Finger waren triefend naß. Zur Abwechslung steckte sie mir ihre Finger in den Mund, an denen ich saugte. Ich leckte jeden Tropfen ab. Jetzt will ich deinen Schwanz schmecken, sagte sie und begann wie eine Furie mir meine Hose auszuziehen. . Mein kleiner Freund war schon riesig, aber mit gemeinsamen Anstrengungen brachten wir ihn an die frische Luft.
Jetzt stand ich mit herunter gelassenen Hosen vor einer Frau, die wenn sich meine Mutter beeilt hätte, meine Oma sein könnte. Aber das war mir völlig egal. Fast brutal rammte ich meinen Schwanz in ihren Mund. Sie stöhnte nur leicht auf, als er ihren Kehlkopf berührte. Ich hielt mich an ihrem Kopf fest und genoß ihre Behandlung. Sie wichste meinen Schwanz mit der einen Hand, während sie an meinen Eiern lutschte. Ich bin nicht besonders groß gebaut, ich denke eher Durchschnitt, deswegen konnte sie auch meinen Schwanz völlig verschwinden lassen. Sie kraulte meinen Hodensack und zwickte leicht meine Eier. Ich stöhnte stark auf, mir begannen so die Knie zu zittern, daß ich mich an der Fahrertür festhalten mußte.
Sie keuchte nur. Sie nahm ihn aus dem Mund und begann meine Pobacken zu massieren. Es war kein cm mehr Platz zwischen ihrem Gesicht und meinem Unterleib. Sie nahm meinen Schwanz aus dem Mund, der vor Spucke nur so glänzte. Sie bog ihn nach oben, um besser an meinen Sack zu kommen. Sie spielte mit der Zunge erst an dem einen Ei, dann an dem anderen. Sie preßte mich noch mehr an sie heran. Sie riß ihren Mund ganz weit auf, um an meinem Sack zu saugen.
Der Speichel floß ihr aus dem Mund, als sie keuchend sagte ich will daß du meine Titten fickst. Sie ließ sich zurückfallen auf den Beifahrersitz und massierte ihre Brüste, während ich über sie kletterte .
Sie hatte ihre Brüste zusammengedrückt, so daß ich wie ein Wilder begann, ihre Titten zu ficken. Immer schneller rammte ich mein Schwanz, der durch die großen Brüste kaum noch zu sehen war hin und her. Ich wußte, lange halte ich das nicht mehr aus. Langsam spürte ich den Saft aufsteigen. Sie schien das zu merken und schreiend forderte sie mich auf, mich auf ihr Gesicht zu setzen, damit sie alles schlucken konnte. Also ließ ich mich auf ihrem Gesicht nieder. Ich spürte wie ihre Zunge sich langsam meinem Anus näherte und an ihm rumleckte. Um mich herum explodierten die Sterne und ich wußte, jetzt kommt’s. Durch einen Reflex stopfte ich meinen Schwanz in ihren Mund .
Bereitwillig nimmt sie ihn auf und beginnt, an ihm zu saugen . Mir wird ganz schwarz vor Augen.
Es schien so, als wollte sie meinen Schwanz gar nicht mehr loslassen. Ich nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund und begann, wie ein Wilder zu wichsen. Sie riß nur ihren Mund ganz weit auf. Dann schoß es ihr voll in den Mund.. Es wollte nicht enden, eine Fontäne folgte der nächsten. Aber sie schluckte alles.
Völlig entkräftet ließ ich mich nach hinten fallen und hatte dabei vergessen, daß ich im Auto saß. So fiel ich dann sanft ins weiche Gras.
So blieb ich minutenlang liegen, ohne mich einen cm zu rühren. Fast besorgt bückte sie sich über mich. Geht’s dir auch gut? Meine Antwort war ein seliges Lächeln. Ihr Busen streichelte meine Brust und mein kleiner Freund schien sich eher erholt zu haben, als ich selbst.
Sie sah es und lächelte nur Nicht schlecht, ich werde auf deine Einladung zurückkommen, aber ich denke, jetzt fahren wir erstmal nach Hause. Wir stiegen ins Auto ein und fuhren das letzte Stück, was wirklich nur noch ein Katzensprung war.
Wir bogen von der Landstraße ab und fuhren auf einer Allee noch einen ½ km weiter.
Was ich dann sah, da blieb mir die Spucke weg. Es war ein richtiges Schloß, zwar keines wie der Buckingham Palast, was die Größe anging, aber so schön wie man sich halt ein Landschloß vorstellt. – Einfach traumhaft!!!
Sie hupte und hielt direkt vor dem Haupteingang.
Sofort kam eine ganze Meute angelaufen.
Eine Traumfrau, mit langem kastanienbraunen Haar trat auf mich zu. Keine Frage, sie hatte die volle Schönheit ihrer Mutter geerbt. Sie hatte den gleichen göttlichen Busen, vielleicht noch einen Tick schöner.
Sie reichte mir die Hand und stellte mir ihre Familie, sowie ihre Bediensteten vor.
Da war Rene ihr Mann – 43J, ihre Söhne Paul und Maurice –22 u. 20J, ihre Tochter Marie – 18J, der Gärtner Claude und die Magd ( oder was man auch immer sagt ) Natalie.
Alle redeten auf mich ein, es war das reinste Chaos, da 1. ich noch völlig geschwächt war von meinem Abenteuer und 2. höchstens jedes 10. Wort verstanden hatte.
Sophie machte diesem Trubel ein Ende und befahl allen, mich erstmal in Ruhe zu lassen.
Die Jungs nahmen meine Koffer und ich folgte ihnen ins Haus. Es war angenehm kühl. Wir betraten eine riesige Empfangshalle, von der Größe der Turnhalle unserer Grundschule.
Sie gaben mir einen Wink, daß ich ihnen folgen sollte. Ich folgte den beiden die riesige Wendeltreppe hoch. Sie öffneten eine Tür und ich stand vor dem größten Bett was ich je gesehen hatte. Es hatte sicher die Ausmaße 4 x 5 m. Völlig erschöpft ließ ich mich aufs Bett fallen . Der Schlaf hatte den Kampf fast gewonnen, bis ich mich doch aufraffen konnte mir die verschwitzten Sachen auszuziehen. Zu dem Zimmer gehörte ein eigenes Bad. Ich stieg unter die Dusche und ließ das eiskalte Wasser über mich einprasseln.
Nach 10 Minuten stieg ich wieder aus der Dusche und legte mich aufs Bett. Innerhalb von Rekordzeit war ich eingeschlafen.
Stunden später wachte ich auf und fühlte mich wie neugeboren. Kurz räkelte ich mich in diesem wunderbaren Bett, doch dann zog ich mich an, denn ich hatte plötzlich einen Mordshunger. Etwas orientierungslos irrte ich in diesem Haus umher, bis ich die Küche fand. Ich wollte gerade anklopfen, als ich ein leises Stöhnen vernahm.
Ich wurde neugierig und spähte durch das Schlüsselloch, konnte aber nichts erkennen. Aus Angst, man würde mich entdecken schlich ich aber weg. Also schlug ich den Weg nach draußen ein.. Die Sonne ging gerade unter und ihr rötliches Licht warf ein bezauberndes Licht auf die gesamte Anlage. Überall herrschte eine friedvolle Stille.
Ich steuerte die Nebenhäuser an, weil ich dort Licht sehe. Die Tür steht offen, vorsichtig betrete ich das Haus, ein lautes Keuchen.. Was ich sehe, läßt mich erstarren. Claire wird von Claude gefickt , währenddessen Claire ihrem Mann einen bläst.
Leise näherte ich diesem geilen Trio. Claude zog seinen Schwanz aus der Möse. Er beugte sich herunter und saugte an ihrem Kitzler. Sie wand sich hin und her und schrie ihre Lust völlig ungehemmt heraus.
Ich brauchte gar nicht so leise sein, sie hätten mich nie gehört.. Claude steckte 2 Finger in ihr geiles Arschloch und schob sie hin und her. Ihr Mann saugte wie ein wilder an ihren Titten.. Claire lag auf dem Tisch und wichste mit der einen Hand den dicken Schwanz ihres Mannes. Mit der anderen Hand kraulte sie das Haar von Claude.
Claude steckte seine Zunge ganz tief in das Lustloch. Und fickte hemmungslos. Und was Rene nun machte, ließ mich erstarren— Er legte sich unter Claude und begann dessen Sack zu massieren. Claude quittierte es mit einem lustvollen Keuchen.
Zugegeben mit meinen 18 Jahren hatte ich zwar schon diverse Sachen gesehen und gemacht, aber ich merkte, das ist die Liga der Erwachsenen so daß ich ein wenig neidisch war. Die machten Sachen, die ich mir nie hätte träumen lassen .
Also schaute ich ganz genau zu, um möglichst viel zu lernen.
Rene leckte jetzt das Arschloch von Claude. Mit der einen Hand wichste er den langen Schwanz, mit der anderen Hand massierte er den enthaarten Sack . Claude hatte weiter seinen Kopf im Schoß von Claire. Er hatte jetzt 4 Finger in deren Anus und fickte sie ganz hart. Claire massierte ihre eigenen Titten und leckte an ihren eigenen Brustwarzen. Sie spielte an ihrem Kitzler.
Rene hatte sich jetzt quasi unter Claude gelegt. Dessen Schwanz baumelte direkt vor seinem Gesicht.
Seine Spitze triefte schon von Mösensaft und Spucke. Brutal rammte jetzt Claude seinen Schwanz in den Schlund von Rene. Rene knetete jetzt den Po von Claude. Claude hatte jetzt aufgehört Claire zu lecken. Claire setzt sich jetzt mit weitgeöffneten Schenkel auf den imposanten Schwanz von Rene. Voller Ekstase hüpfte sie jetzt auf dessen Schwanz herum .
Der Raum war durch den süßen Duft vom Mösensaft erfüllt. Man hörte das Klatschen der Säcke, das Keuchen der Männer und das Stöhnen der Frau.
In meiner Hose wurde es jemandem zu eng, aber ich war so fasziniert von diesem Schauspiel, daß ich es kaum merkte. Ich hatte mein Versteck weitestgehend verlassen, irgend etwas zog mich dorthin, um mir alles ganz genau anzuschauen. Aber niemand bemerkte meine Anwesenheit.
Claire sprang wie eine Wilde auf dem Schwanz ihres Mannes rum. Sie hatte sich umgedreht, dabei klatschten ihre großen Brüste auf den Bauch ihres Mannes. Durch diesen Stellungswechsel, bot sie Claude ein verlockendes Ziel, was er postwendend auch in Angriff nahm. Er kniete sich hinter die Frau und leckte mit seiner langen Zunge um ihr Arschloch herum. Ganz langsam steckte er erst ein , dann zwei, und dann vier Finger rein.
Sie brüllte ihre Lust nur so heraus. Er cremte seinen Schwanz und ihr Arschloch kräftig ein und dann begannen die Männer im Gleichtakt zu ficken. Claire war so am Brüllen, daß ich mir fast Sorgen gemacht habe. Sie steigerten das Tempo geradezu ins Unermeßliche. Doch gerade, als ich dachte, jetzt müßten sie kommen , hörten sie auf. Die beiden Männer stellten sich vor die Frau. Sie begann beide Schwänze zu wichsen, sie führte beide Eicheln zusammen und versuchte beide Schwänze in den Mund zunehmen. Es blieb bei einem Versuch.
Rene hatte durch die Beine von Claude gegriffen und begann dessen großen Sack zu kraulen. Claire hatte inzwischen den Schwanz von Claude im Mund und sog ganz heftig daran. Rene hatte sich hinter Claude gestellt und begann, dessen Kimme zu lecken. Die Beine von Claude begannen zu zucken . Er stöhnte nur laut auf und große Fontänen spritzten direkt in Claires Mund. Sie konnte nicht alles schlucken, deswegen steckte sie den Schwanz in den Mund ihres Gatten. Der riß seinen Mund ganz weit auf. Claude preßte seinen Schwanz senkrecht nach unten und ging in die Knie.. In der Zwischenzeit stülpte Claire ihre Lippen auf den Schwanz ihres Mannes. Mit der einen Hand kraulte sie den Hodensack, mit der Anderen spielte sie an ihrem Kitzler. Rene wollte stöhnen, aber man hörte nur ein Gurgeln. Dann kam auch er, tapfer schluckte Claire die Massen an Sperma . Es lief ihr aus dem Mund. Mit einem lustvollen Stöhnen ließen sie von einander ab und legten sich entspannt nebeneinander.
Voller Ehrfurcht merkte ich , daß es Zeit war, zu gehen.
So, das ist mein 1. Teil. Ich hoffe Euch hat es gefallen und würde mich sehr über Kritik und Anregung freuen.
SIPq200a@aol.com

